Vielleicht muß man auch Moby Dick gelesen haben, um den Spot zu verstehen, aber das ist einfach mal ganz tolle Werbung.
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Ahab
Mein nächster Karriereschritt

Nachdem bekannt wurde, daß ich zum Jahresende bei Scholz & Friends ausscheide, wurde ich nahezu täglich gefragt, was ich denn nun ab Januar machen werde. Ich bin vor drei Jahren bewußt in eine klassische Werbe-Agentur gegangen, weil ich ein konkretes Ziel vor Augen hatte, aber erst einmal den harten Weg einschlagen mußte, gepflastert mit unzähligen Meetings und vielen, vielen brillianten, aber dennoch irgendwie verworfenen Ideen.
Irgendwann war aber klar, daß es mir nicht mehr ausreichte, einfach nur derjenige zu sein, der im Hintergrund die Inspirationen liefert, der die Rohdiamenten schärft, der aus Scheisse Gold macht, der alle antreibt und zu ungeahnten Höhenflügen antreibt, nein, das war mir auf Dauer nicht genug.
Es hat mich immer vor die Kamera gedrängt, ich bin in meinem Herzen eben doch eine Rampensau. Ohne viele Worte präsentiere ich hier mein Erstlingswerk als Hauptdarsteller:
Das Video ist Teil der Kampagne 50 Jahre Signal auf Facebook und während ich mich freue, daß ich in der typischen Arbeitskleidung eines Bloggers am Set erscheinen durfte, habe ich jetzt Blut geleckt und werde nicht eher ruhen, bis ich irgendwann einmal mit Fug und Recht behaupten kann: “Sie baden gerade ihre Hände darin.” Nächstes mal werde ich aber auch darauf achten, daß mir nicht ein kleiner, mir bislang völlig unbekannter Junge die Show stielt.
Microsoft hat mal wieder Visionen

Wie wird die Zukunft aussehen, wie werden irgendwelche Devices unser Leben vereinfachen oder dominieren, wie arbeiten wir zusammen und wie organisieren wir unser Privatleben? Microsoft gibt in dem kurzen Film mit dem bezeichnenden Titel Productivity Future Vision einige Hinweise darauf, wie es sein könnte.
Ja, Microsoft ist irgendwie ein merkwürdiger Absender, gerade wenn es um Usability geht, aber ich finde die Anregungen aus diesem Film wirklich interessant. Wenn man allerdings einmal versucht hat, irgendwelche Diagramme von einer Powerpoint-Präsentation zur anderen zu verschieben, der weiß, wie weit wir von irgendwelchen simplen Drag & Drop Spielereien noch entfernt sind. Allerdings wird auch in diesem Film deutlich, wie sehr die Zukunft von mobilen Devices bestimmt sein wird – das Smartphone als Supercomputer für die Handfläche, als Schaltzentrale für das Leben, für Arbeit und Beruf gleichermaßen. Als negative Variante der Visionen von Microsoft könnte man sich die ersten Minuten von Total Recall angucken und sich dann überlegen, ob wir eher einer Utopie oder einer Dystopie entgegen gehen.
Für mich ist allerdings die coolste Neuerung der Kühlschrank. Auf einen Blick zu wissen, was man gerade da hat, das wirkt ungeheuer praktisch, vor allem wenn es dann auch noch passende Rezepte dazu gibt.
Was haltet Ihr von der Productivity Future Vision von Microsoft?
[ via Microsoft’s vision of the mobile future is astounding (video) | VentureBeat ]
Lumia – die Nokia Nutte
Das neue Handy von Nokia könnte in einigen Teilen der Welt durchaus Akzeptanzprobleme bekommen, und zwar nicht wegen Windows, sondern einfach wegen des Namen Lumia. Cnet berichtet, daß Lumia im Spanischen das Wort für Prostituierte ist. Ich kann das zwar nicht verifizieren, aber als Quelle wird die Real Academia Espanola angegeben, und wenn die das sagt, dann muß es wohl stimmen.
Dazu passend ist auch dieser Tweet von @zacharye:

Nokia und Microsoft, das ist wirklich eine interessante Allianz.


























