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	<title>Lummaland &#187; Social Media</title>
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	<description>Politik, Social Media, Leben, und anderes Gedöns</description>
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		<title>Foodspotting ist Dönerstag mit anderen Mitteln</title>
		<link>http://lumma.de/2010/03/11/foodspotting-ist-donerstag-mit-anderen-mitteln/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 21:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[essen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, man braucht Foodspotting nicht, um den Tag zu überstehen. Aber wenn man Inspirationen rund ums Essen sucht, dann wird man hier schnellstens fündig. Keine Restaurantkrtiken, keine Rezepte, sondern einfach nur Fotos von tollem Essen. User laden diese sog. Sightings hoch, andere User können ausdrücken, ob sie das Essen interessant finden oder gar unbedingt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto-1.jpeg"><img src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto-1-e1268343167603.jpeg" alt="" title="Foto-1" width="100" height="150" class="alignright size-full wp-image-6538" /></a>Nein, man braucht <a href="http://www.foodspotting.com">Foodspotting</a> nicht, um den Tag zu überstehen. Aber wenn man Inspirationen rund ums Essen sucht, dann wird man hier schnellstens fündig. Keine Restaurantkrtiken, keine Rezepte, sondern einfach nur Fotos von tollem Essen. User laden diese sog. Sightings hoch, andere User können ausdrücken, ob sie das Essen interessant finden oder gar unbedingt auch mal essen wollen, und am Ende kommt eine nicht enden wollende Zusammenstellung von immer wieder anderen Gerichten heraus, die durchaus Appetit macht.</p>
<p>Wer noch meine wöchentlichen Dönerstags-Fotos auf meinem Blog kennt, der wird deutlich den Unterschied merken zu den Fotos, die User jetzt per iPhone-App vor dem Essen hochgeladen haben.<br />
<a href="http://www.foodspotting.com/reviews/19484"><img src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/03/Gemischter-Blattsalat-mit-Ziegenkäse-und-Thymianhonig-Garniert-@-ESSZIMMER-FeineKost-Feinkost-Weine-Mittagstisch-Catering-on-Foodspotting_20100311-e1268343058623.png" alt="" title="Gemischter Blattsalat mit Ziegenkäse und Thymianhonig Garniert @ ESSZIMMER-FeineKost Feinkost-Weine-Mittagstisch-Catering on Foodspotting_20100311" width="449" height="342" class="aligncenter size-full wp-image-6536" /></a></p>
<p>Natürlich kann man die aktuellen Sightings auch gleich twittern und direkt auch bei Foursquare einchecken. Somit integriert sich Foodspotting in den bunten Reigen der Apps, die Usern auf einfache Art und Weise erlauben, sich auszudrücken und den Freunden mitzuteilen, was man gerne so treibt. Wer gutes Essen liebt, wird sicherlich bei Foodspotting interessante Anregungen finden.</p>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F11%2Ffoodspotting-ist-donerstag-mit-anderen-mitteln%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F11%2Ffoodspotting-ist-donerstag-mit-anderen-mitteln%2F&amp;source=nico&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
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		</item>
		<item>
		<title>10,000,000,000 Tweets heute Nacht erreicht</title>
		<link>http://lumma.de/2010/03/04/10000000000-tweets-heute-nachmittag-erreicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[
GigaTweet zählt die Tweets derzeit hoch und demnach soll heute Nacht die Zahl von 10,000,000,000 Tweets erreicht werden. Davon sind über 23.000 Tweets von mir, natürlich alles Qualitäts-Tweets.

			
				
			
		
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://popacular.com/gigatweet/"><img src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/03/gigatweets-e1267696253941.jpg" alt="" title="gigatweets" width="448" height="183" class="aligncenter size-full wp-image-6519" /></a></p>
<p><a href='http://popacular.com/gigatweet/'>GigaTweet</a> zählt die Tweets derzeit hoch und demnach soll heute Nacht die Zahl von 10,000,000,000 Tweets erreicht werden. Davon sind über 23.000 Tweets von mir, natürlich alles Qualitäts-Tweets.
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F04%2F10000000000-tweets-heute-nachmittag-erreicht%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F04%2F10000000000-tweets-heute-nachmittag-erreicht%2F&amp;source=nico&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sorrell sieht düstere Zeiten für Media-Agenturen</title>
		<link>http://lumma.de/2010/03/04/sorrell-sieht-dustere-zeiten-fur-media-agenturen/</link>
		<comments>http://lumma.de/2010/03/04/sorrell-sieht-dustere-zeiten-fur-media-agenturen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[media-agentur]]></category>
		<category><![CDATA[sorrell]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>
		<category><![CDATA[wpp]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut FT stellt Sir Martin Sorrell, Chef der weltgrößten Kommunikationsgruppe WPP, das Engagement von Werbetreibenden auf Social Media Plattformen in Frage:
But Sir Martin warned on Tuesday that social media sites are ”less commercial phenomena, they are more personal phenomena”, more similar to ”writing letters to our mothers” than watching television.
”Invading these [social] media with commercial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut FT stellt Sir Martin Sorrell, Chef der weltgrößten Kommunikationsgruppe WPP, das Engagement von Werbetreibenden auf Social Media Plattformen <a href='http://www.ft.com/cms/s/0/8a16e6ac-25f2-11df-b2fc-00144feabdc0.html'>in Frage</a>:</p>
<blockquote><p>But Sir Martin warned on Tuesday that social media sites are ”less commercial phenomena, they are more personal phenomena”, more similar to ”writing letters to our mothers” than watching television.<br />
”Invading these [social] media with commercial messages might not be the right thing,” Sir Martin told delegates at the Financial Times Digital Media and Broadcasting Conference in central London.</p></blockquote>
<p>Das muß er auch sagen, schließlich bedeutet ein zunehmendes Engagement von Werbetreibenden auf Social Media Plattformen weniger Werbe-Ausgaben für klassische TV- und Print-Formate, womit WPP immer noch mit Abstand das meiste Geld verdient. Aus Sicht von Media-Agenturen, die im Auftrag der Werbetreibenden die Werbung auf den verschiedenen Kanälen platzieren, ist natürlich die Abkehr von Kampagnen hin zu dauerhaften Konversationen auf Social Media Plattformen fatal. Dann wandern die Budgets von klassischen Media-Spendings hin zu Social Media Aktionen, zu Community Management und anderen Maßnahmen, was nicht im Sinne einer Media-Agentur sein kann. Eine Media-Agentur lebt davon, immer wieder punktuell Aufmerksamkeit herzustellen, indem Werbetreibenden Geld für eine Kampagne ausgeben. Eine dauerhafte Konversation zwischen Marke und Konsument kann Herr Sorrell also nicht wollen, sondern tut daher so, als ob Facebook nur ein persönliches Phänomen sei, wo Werbung nicht funktionieren würde. Da allerdings die Aufmerksamkeit der User massiv auf Plattformen wie Facebook liegt, wird sich unser TV-Nutzungsverhalten immer weiter verändern und zu großen Teilen in und über Facebook stattfinden.</p>
<p>Sorrell sieht also düstere Zeiten für Media-Agenturen, weshalb er versucht, die Bedeutung von Social Media Plattformen herunterzuspielen, um möglichst lange an dem tradierten Geschäftsmodell von Werbe- und Media-Agenturen festzuhalten.
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F04%2Fsorrell-sieht-dustere-zeiten-fur-media-agenturen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F04%2Fsorrell-sieht-dustere-zeiten-fur-media-agenturen%2F&amp;source=nico&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter nutzt auch kaum noch jemand, oder?</title>
		<link>http://lumma.de/2010/02/22/twitter-nutzt-auch-kaum-noch-jemand-oder/</link>
		<comments>http://lumma.de/2010/02/22/twitter-nutzt-auch-kaum-noch-jemand-oder/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Also jetzt mal abgesehen von den paar Leuten, die 50 Millionen Tweets am Tag absenden.
[ via Twitter Blog: Measuring Tweets ]

			
				
			
		
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/02/chart-tweets-per-day3.png"><img src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/02/chart-tweets-per-day3-e1266875287723.png" alt="" title="chart-tweets-per-day3" width="550" height="415" class="aligncenter size-full wp-image-6484" /></a></p>
<p>Also jetzt mal abgesehen von den paar Leuten, die 50 Millionen Tweets am Tag absenden.</p>
<p>[ via <a href='http://blog.twitter.com/2010/02/measuring-tweets.html'>Twitter Blog: Measuring Tweets</a> ]
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F02%2F22%2Ftwitter-nutzt-auch-kaum-noch-jemand-oder%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F02%2F22%2Ftwitter-nutzt-auch-kaum-noch-jemand-oder%2F&amp;source=nico&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Inhalte finden den Leser</title>
		<link>http://lumma.de/2010/02/22/inhalte-finden-den-leser/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationsüberflutung! Multitasking ist Körperverletzung! So und anders lauten die Argumente in der aktuellen Debatte um das Internet und die Art und Weise, wie User online agieren und Inhalte rezipieren. Eigentlich geht es immer darum, daß das Internet nicht wie eine Zeitung oder eine Zeitschrift funktioniert, sondern eben durch Hyperlinks die Inhalte nicht-linear verbindet.
Diese Erkenntnis ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationsüberflutung! Multitasking ist Körperverletzung! So und anders lauten die Argumente in der aktuellen Debatte um das Internet und die Art und Weise, wie User online agieren und Inhalte rezipieren. Eigentlich geht es immer darum, daß das Internet nicht wie eine Zeitung oder eine Zeitschrift funktioniert, sondern eben durch Hyperlinks die Inhalte nicht-linear verbindet.</p>
<p>Diese Erkenntnis ist jetzt auch nicht so neu. Interessant finde ich allerdings, daß aufgrund der immer mehr miteinander verzahnten sozialen Applikationen und den sozialen Netzwerken die Freunde und Kollegen eine Kuratorfunktion für Inhalte unbewußt übernehmen und somit dafür sorgen, daß die Inhalte für den einzelnen User strukturiert und aufbereitet werden. Nun könnte man einwenden, daß man damit keine Themenvielfalt mehr hat, sondern nur noch Inhalte zu sehen bekommt, die man sowieso interessant findet. Was irgendwie impliziert, daß Leser eine Zeitung von vorne bis hinten durcharbeiten und daher allumfassend informiert werden, ganz im Gegensatz zu diesem Internet und den gefilterten Inhalten für den User. </p>
<p>Ich glaube aber, daß sich das Zusammenspiel von Inhalten und Lesern gerade total verändert. Früher hat man als Leser die Inhalte gesucht, sei es über den Kauf einer Zeitung oder das bewußte Ansteuern einer URL im Internet. Das wird zukünftig anders sein. Zum einen Lösen sich die Inhalte gerade von den gelernten Plattformen und sind ziemlich allgegenwärtig verfügbar. Zum anderen finden die Inhalte mit Hilfe des Netzes ihre Leser. Anders ausgedrückt: auch wenn ich gerade aktiv keine Inhalte suche, sorgt mein Netzwerk dafür, daß ich die wirklich wichtigen Dinge nicht verpasse. Durch den Activity Stream der User werden die relevanten Themen immer wieder hochgespült, und zwar individuell für den einzelnen User. Auch wenn mal nicht online ist, verpasst man die wichtigen Themen nicht, denn sobald man wieder online ist, wird man automagisch darauf hingewiesen. </p>
<p>Das klingt seltsam und vor allem völlig unklar und unstrukturiert? Stimmt. Aber probiert es mal aus. Ich habe Dank meines Netzwerkes keine für mich relevante Nachricht oder Debatte übersehen, dafür aber jede Menge uninteressantes Zeugs gar nicht erst, bzw. erst viel später mitbekommen. Das finde ich irre praktisch. Die Wirkungsweise des Internet überträgt sich durch die sozialen Elemente auf unsere Inhalte-Rezeption, wir verpassen nichts für uns Relevantes mehr, ersparen uns aber das Unwichtige.
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F02%2F22%2Finhalte-finden-den-leser%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F02%2F22%2Finhalte-finden-den-leser%2F&amp;source=nico&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Stunden Facebook pro Monat</title>
		<link>http://lumma.de/2010/02/17/7-stunden-facebook-pro-monat/</link>
		<comments>http://lumma.de/2010/02/17/7-stunden-facebook-pro-monat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[nutzungsdauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Nielsen liegt die Facebook-Nutzung in den USA bei durchschnittlich 7 Stunden im Monat.

Ok, ich persönlich liege locker über diesem Wert, aber ich finde 7 Stunden pro Monat durchschnittliche Nutzung schon ziemlich viel, insbesondere wenn man sich überlegt, wieviel Reichweite Facebook mittlerweile hat. Internet ist das neue Primetime, das dürfte auch den letzten Skeptikern so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Nielsen liegt die Facebook-Nutzung in den USA bei durchschnittlich 7 Stunden im Monat.<br />
<a href="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/02/Facebook-Users-Spend-7-Hours-Monthly-On-The-Site-Buries-The-Internet-Top-10-In-Usage.png"><img src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/02/Facebook-Users-Spend-7-Hours-Monthly-On-The-Site-Buries-The-Internet-Top-10-In-Usage-e1266439326791.png" alt="" title="Facebook Users Spend 7 Hours Monthly On The Site   Buries The Internet Top 10 In Usage" width="500" height="255" class="aligncenter size-full wp-image-6471" /></a></p>
<p>Ok, ich persönlich liege locker über diesem Wert, aber ich finde 7 Stunden pro Monat durchschnittliche Nutzung schon ziemlich viel, insbesondere wenn man sich überlegt, wieviel Reichweite Facebook mittlerweile hat. Internet ist das neue Primetime, das dürfte auch den letzten Skeptikern so langsam klar werden.</p>
<p>[ via: <a href='http://thenextweb.com/us/2010/02/16/facebook-users-spend-7-hours-monthly-site-buries-internet-top-10-usage/'>Facebook Users Spend 7 Hours Monthly On The Site – Buries The Internet Top 10 In Usage</a> ]
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F02%2F17%2F7-stunden-facebook-pro-monat%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F02%2F17%2F7-stunden-facebook-pro-monat%2F&amp;source=nico&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 10 Goldenen Regeln für Twitter</title>
		<link>http://lumma.de/2010/02/03/die-10-goldenen-regeln-fur-twitter/</link>
		<comments>http://lumma.de/2010/02/03/die-10-goldenen-regeln-fur-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[regeln]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist aus dem bundesdeutschen Kommunikationsmix nicht mehr wegzudenken. Aber mit steigenden Userzahlen steigt auch die Verantwortung des Einzelnen im Umgang mit dieser Kommunikationsform. Als ich vor drei Jahren meinen ersten Tweet abgeschickt habe, da war noch vieles möglich, was heutzutage einfach nicht mehr geht. Ich habe daher das Twitterverhalten in Deutschland und den USA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist aus dem bundesdeutschen Kommunikationsmix nicht mehr wegzudenken. Aber mit steigenden Userzahlen steigt auch die Verantwortung des Einzelnen im Umgang mit dieser Kommunikationsform. Als ich vor drei Jahren meinen ersten Tweet abgeschickt habe, da war noch vieles möglich, was heutzutage einfach nicht mehr geht. Ich habe daher das Twitterverhalten in Deutschland und den USA in den letzten Monaten analysiert und versucht, daraus allgemein verbindliche Regeln abzuleiten, die als Handreichung für eine reibungslose Twitternutzung dienen sollen.</p>
<p>1. Twitter ist kein Chat!<br />
Zu viele @ in der Timeline erschweren das Lesevergnügen von Twitter, insbesondere dann, wenn man für einige Stunden offline war und daher die Inhalte der Timeline nacharbeiten muss. Als Faustregel gilt hier: nicht mehr als 1 Reply alle 25 Tweets, wobei in Ausnahmesituationen kurzfristige Abweichungen natürlich erlaubt sind.</p>
<p>2. Beachte das implizite Abkommen mit den Followern<br />
Als Twitternutzer hat man eine Verantwortung gegenüber seinen Followern. Nach der Follower-Anbahnung verpflichtet sich der Twitternutzer, seinen Followern Inhalte zu präsentieren, die diese erwarten. Tut er dies nicht, kann es zu öffentlichen Unmut-Äußerungen kommen, die in dem Ausspruch &#8220;ich entfollowe @userxy gleich&#8221; gipfeln können und unbedingt zu vermeiden sind, da sie das empfindliche Gleichgewicht zwischen den Followern beinträchtigen kann. Neuen Followern ist unbedingt ebenfalls zu folgen.</p>
<p>3. Retweets sind essentiell<br />
Die schnellste und noch dazu einfachste Form der Meinungsäußerung ist ein Retweet und wird gerade in Deutschland sehr gerne angewendet. Hierbei gilt es zu beachten, daß man einen Dienst für seine Follower anbietet und gewissermaßen eine Notwendigkeit besteht, die Follower immer mit allen relevanten Informationen zu versorgen. Um den Geschwindigkeitsvorteil von Twitter konkret ausspielen zu können, ist ein schneller Retweet unbedingt der vorherigen Rezeption der Inhalte vorzuziehen.</p>
<p>4. Ordnung muß sein<br />
Es hat sich insbesondere im bundesdeutschen Twitterkontext herauskristallisiert, daß Hashtags ohne Bezugnahme auf eine vorher definierte Ontologie vorgenommen wurden. Obzwar es begrüßenswert ist, daß Tweets mit einem Hashtag versehen und damit für die Mitlesenden besser zu rezipieren sind, ist unbedingt darauf zu achten, daß Hashtag-Regeln eingehalten werden, da es ansonst zu Verwirrungen seitens der Follower führen kann.</p>
<p>5. Stars brauchen den Promi-Faktor<br />
Damit Twitter weiter wachsen und bedeutsamer werden kann, ist es unumgänglich, daß auch Stars wie Ashton Kutcher oder Sascha Lobo auf Twitter präsent sind. Im Umgang mit diesen speziellen Twitter-Nutzern sollte beachtet werden, daß man sich über öffentliche Beachtung, ausgedrückt durch einen Reply auf eine direkte Frage oder gar einen Retweet, auch gebührlich öffentlich freuen sollte, ohne jedoch zu anbiedernd wirken zu wollen. Das ist ein Balanceakt, der präzise Tweets erfordert, aber letztendlich der gesamten Twitter-Community dient.</p>
<p>6. Es gibt ein Reinheitsgebot <br />
Twitter bietet sehr viel Flexibilität im Umgang mit Verlinkungen, Fotos, oder gar der Verknüpfungen mit anderen Plattformen oder kleinen, oftmals spaßigen Tools. Diese Entwicklung ist mit Sorge zu sehen, da sie von den eigentlichen Inhalten auf Twitter ablenken und für zusätzliche Verstreuung von Kommunikationsbestandteilen sorgen und damit eine effiziente Twitternutzung für den einzelnen User erschweren. Sollte man einem Twitternutzer folgen, der dennoch diese Dienste einbindet, so ist zu beachten, daß ein möglicher Kommentar immer nur direkt bei dem jeweiligen Dienst zu erscheinen und in der Timeline von Twitter nichts zu suchen hat.</p>
<p>7. Die Wahl der Sprache ist ein Gebot der Fairness<br />
Deutsch ist natürlich die Sprache, die für die meisten bundesdeutschen Twitternutzer Vorrang haben wird, aber es gibt auch wichtige Ausnahmen, die man beherzigen sollte. Sobald einer der Follower nur Englisch spricht, gilt es, sämtliche Tweets, insbesondere auch Replies auf deutschsprachige Tweets, künftig auf Englisch zu schreiben, um diese Follower nicht auszugrenzen.<br />
 <br />
8. Große Zahlen zeigen die Relevanz<br />
Eigentlich dürfte dieser Punkt selbsterklärend sein, da es gelernte Praxis sein sollte. Die Anzahl der Follower eines Twitternutzers sind ein Indikator für die Relevanz des einzelnen Tweets. Dabei gilt die Faustregel: wer mehr Follower hat, ist relevanter. Wobei zu beachten ist, daß es über Retweets den Effekt der sog. geliehenen Relevanz gibt, die auch anderen Twitternutzern die Möglichkeit gibt, relevant zu kommunizieren.</p>
<p>9. Twitter braucht eigene Begrifflichkeiten<br />
Worte sind der Kit, der aus 140 Zeichen einen guten Tweet macht. Dabei ist es wichtig, auf die Eigenheit von Twitter vollumfänglich einzugehen und Begriffe zu schaffen, die dies widerspiegeln. Worte wie Twittwoch, Twittagessen oder gar Twitnight sind mitnichten putzige Kreationen, vielmehr schweissen diese die Twittercommunity zusammen, wobei das Wort Tweed zu einer geschlossenen Abwehrhaltung der Twitternutzer führen kann und daher vermieden werden sollte.<br />
 <br />
10. Fasse Dich kurz<br />
Auch bei 140 Zeichen kommt es darauf an, präzise zu twittern und nicht durch überflüssige Textbestandteile Verwirrung zu stiften. Tweets werden oftmals als Retweet verstümmelt und büßen dabei an Entfaltungskraft ein. Ein Hauptsatz plus Nebensatz sollten als aussagekräftiger Tweet völlig ausreichen, wobei die Interpunktion nicht zu vernachlässigen ist.</p>
<p>Diese 10 Goldenen Regeln für Twitter werden auf den ersten Blick etwas unüblich und sperrig wirken, letztendlich führt aber nur ihre konsequente Anwendung zu einer effzienten und erfolgreichen Twitternutzung in Deutschland.
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			</a>
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		<title>Social Media Week Berlin &#8211; same same</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[social media week]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche startet nun die Social Media Week Berlin und alle, die weder Rang noch Namen haben versammeln sich in Berlin zu einer Vielzahl Veranstaltungen. Es ist ein Treffen der ewig gleichen Crowd, die sich schon seit Jahren zu ähnlichen Veranstaltungen trifft, um gemeinsame Erfahrungen auszutauschen und Auflistungen auf der Startseite von Rivva groß zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche startet nun die <a href="http://socialmediaweek.org/berlin/">Social Media Week Berlin</a> und alle, die weder Rang noch Namen haben versammeln sich in Berlin zu einer Vielzahl Veranstaltungen. Es ist ein Treffen der ewig gleichen Crowd, die sich schon seit Jahren zu ähnlichen Veranstaltungen trifft, um gemeinsame Erfahrungen auszutauschen und Auflistungen auf der Startseite von Rivva groß zu reden als wenn es eine Erwähnung auf digg.com gleich käme. Bei aller Diskussionsfreude lassen Social Media Berater und Anwender dabei gerne außer Acht, daß in Deutschland die Spielregeln komplett anders sind und Mechanismen nicht übertragbar sind. Blogs, Twitter, Facebook, all das wird hochgejubelt und als Heilsbringer genannt, gerne auch gegen die Verlagshäuser positioniert, die das Internet nicht verstünden und dringend eine App bräuchten. Das Leben kann so einfach sein. Deswegen wurde auch mal jeder, der nicht bei 3 auf dem Baum war, in das Advisory Board der Veranstaltung eingeladen, wozu auch immer das gut sein könnte. Ich bin dort auch verzeichnet, kann mir aber nicht vorstellen, daß dies irgendwelche Auswirkungen haben könnte. Wo sind eigentlich die Firmen und Marken, von denen wir letztes Jahr davon ausgingen, daß sie dieses Jahr im Bereich Social Media aktiv sein müssten?</p>
<p>Ich jedenfalls sitze am Dienstag abend ab 18:15 auf einem Panel zusammen mit Johnny Haeusler, der seit Jahren versucht, mit Blogs Geld zu verdienen, ohne dabei den Hauch der fiesen Kommerzialität aufkommen zu lassen und daher in ein fröhliches &#8220;Wasch mich aber mach mich nicht nass&#8221; verfällt, und Volker Gaßner von Greenpeace, der wieder davon berichten wird, wie Aktionen mit Handycam dokumentiert und getwittert werden. Mit beiden habe ich vor ziemlich genau einem Jahr auch im Rahmen der Webciety zusammengesessen, und damit wir nicht exakt dasselbe erzählen wie vor einem Jahr, kommt noch Björn Ognibeni hinzu, der u.a. Jung von &#8220;Blogs sind die Klowände des Internets&#8221; Matt im Bereich Social Media berät, da es dort scheinbar immer noch kein Grundwissen gibt, wie man mit diesem Thema umgehen könnte. Als Moderator dient der in Berlin auf keiner Veranstaltung fehlende Tobias Kaufmann, der vorab schon mal die Themen für die Diskussion rumgemailt hat:</p>
<blockquote><p>
-       Was ist Social Media Marketing<br />
-       Funktioniert SMM für große Unternehmen<br />
-       Was ist der Unterschied zu Personen oder Non-Profit Organisationen, die SM nutzen.<br />
-       Wieviel ist echt? (Stichwort Buzz, Astroturfing…)<br />
-       Ethik in Social Media<br />
-       Welche Aktionen funktionieren nicht. Und warum?<br />
-       Wie sieht man SMM von Seiten der klassischen Werbung, Marketing, Kommunikation<br />
-       SMM in 5 Jahren<br />
-       Fragen aus dem Publikum (5, besser 10 Min)</p>
<p>Gerne das ganze gewürzt mit Beispielen aus aktuellen Kampagnen: RWE Riese, IKEA auf Facebook, Vodafone, 1&#038;1, „Yeaahh“, Haiti Rettungsanker,…
</p></blockquote>
<p>Überraschend ist das alles nicht und mein Fazit daher schon heute: Ja, für gemeinnützige Einrichtungen ist es u.U. einfacher als für Konzerne, nein, es ist nicht immer alles so einfach, wie ein Berater es postuliert, wenn man mit einem real existierenden Kunden arbeiten darf, ja, in Amerika ist es anders, ja, da geht noch was, auch in Deutschland, nein, einfach ist das alles nicht, sonst würde es ja jeder tun. </p>
<p>Ach ja, das Grundthema der Social Media Week Berlin soll &#8220;Streit&#8221; sein.
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			</a>
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		<title>Moderne Zeiten: Alltagsmeldungen von Freunden</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Sebastian Dalkowski schreibt über Moderne Zeiten: Twitter und das Thema &#8220;Warum Menschen denken, ihr Leben sei ständig 140 Zeichen wert&#8221;:
Es ist nur so: Die wenigsten twittern Bilder von notgelandeten Flugzeugen oder verabreden sich im Iran zu Demonstrationen. Die meisten schreiben bloß, was sie gerade tun, denken und entdeckt haben und halten das für so wichtig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Dalkowski schreibt über <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/sebastian-dalkowski/moderne-zeiten-twitter">Moderne Zeiten: Twitter</a> und das Thema &#8220;Warum Menschen denken, ihr Leben sei ständig 140 Zeichen wert&#8221;:</p>
<blockquote><p>Es ist nur so: Die wenigsten twittern Bilder von notgelandeten Flugzeugen oder verabreden sich im Iran zu Demonstrationen. Die meisten schreiben bloß, was sie gerade tun, denken und entdeckt haben und halten das für so wichtig, dass andere unbedingt davon erfahren müssen. Weil sie aber zwischen Latte-Macchiato-Trinken und „das nächste Projekt planen“ kaum Zeit haben für durchdachte Äußerungen, kommt ihnen die Beschränkung auf 140 Zeichen gerade Recht. Und sollte ein anderer Nutzer den Beitrag tatsächlich retweeten, also mit Verweis auf den Urheber selbst twittern, fühlen sie sich wie die 17-Jährige aus Emden, die Dieter Bohlen für den Recall zulässt.</p>
<p>Die DDR brauchte wenigstens noch die Stasi, um an belanglose Informationen zu kommen. Heute muss man die Menschen einfach nur lange genug sich selbst überlassen.</p></blockquote>
<p>Der Autor übersieht allerdings ein wesentliches Merkmal der Kommunikation auf Twitter (und auch in anderen sozialen Netzwerken): es wird Kommunikation verschriftlicht, die traditionell eher verbal funktioniert hat. Also Gespräche zwischen Freunden, Bekannten, Nachbarn, am Stammtisch, etc. werden jetzt verlagert auf soziale Netzwerke und ziehen ihre Kraft vor allem daraus, dass sich die Leute kennen. Was einem neutralen Betrachter als belanglos erscheinen mag, finden die Follower u.U. total spannend, oder ebenso belanglos, aber es dürfte nahezu jedem schon mal passiert sein, dass er etwas erzählt hatte, bei dem die Zuhörer eher nur desinteressiert mit der Schulter zuckten. </p>
<p>Wenn man diesen Artikel liest, hat man den Eindruck, daß der Autor sich und seine Art der Nutzung von Online-Kommunikation für viel besser hält, während Twitter ein See der Belanglosigkeit für ihn darstellt. Damit hat er Twitter im Kern nicht verstanden.
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		<title>Heisse Checkins mit Foursquare</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 15:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[google maps]]></category>

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		<description><![CDATA[Where Do You Go? sorgt für eine Visualisierung der Checkins, die man in der letzten Zeit mit Foursquare gemacht hat. Dazu muß man sich bei Where Do You Go? lediglich mit seinem Google-Account anmelden und dann die Verknüpfung mit Foursquare mittels OAuth vornehmen, damit dann die Checkins über die Foursquare-API gezogen und auf Google Maps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wheredoyougo.net/"><img src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/01/Where-Do-You-Go.png" alt="" title="Where Do You Go" width="320" height="36" class="alignright size-full wp-image-6389" /></a><a href="http://www.wheredoyougo.net">Where Do You Go?</a> sorgt für eine Visualisierung der Checkins, die man in der letzten Zeit mit Foursquare gemacht hat. Dazu muß man sich bei <a href="http://www.wheredoyougo.net/">Where Do You Go?</a> lediglich mit seinem Google-Account anmelden und dann die Verknüpfung mit <a href="http://foursquare.com">Foursquare</a> mittels OAuth vornehmen, damit dann die Checkins über die Foursquare-API gezogen und auf Google Maps dargestellt werden.</p>
<p>Wo ich mich in Hamburg so rumtreibe, kann man auf <a href="http://www.wheredoyougo.net/public/ag93aGVyZS1kby15b3UtZ29yEAsSCE1hcEltYWdlGJfNCww.html">meiner Heatmap</a> sehen. Der heisse Punkt im Süd-Osten ist übrigens IKEA. Und für Paranoide ist das alles nix.</p>
<p><img src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/01/ag93aGVyZS1kby15b3UtZ29yEAsSCE1hcEltYWdlGJfNCww-1-e1262793305512.png" alt="" title="ag93aGVyZS1kby15b3UtZ29yEAsSCE1hcEltYWdlGJfNCww (1)" width="400" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-6392" />
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			</a>
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