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Die Sache mit Protonet

Nico —  24.03.2014 — 5 Comments

Auf Startups aus Hamburg habe ich in aller Regel ein besonderes Augenmerk, aber als Protonet an den Start ging, liess mich das Thema ziemlich kalt, ebenso als sie eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne starteten. Als ehemaliger SysAdmin habe ich irgendwann eine gewisse Abneigung gegen Hardware entwickelt und finde vor allem deswegen die Cloud so faszinierend und praktisch. In der Cloud geht keine Netzwerkkarte mal eben kaputt, jedenfalls nicht so, dass man es mitbekommt als Anwender. Daher fand ich die Idee von Protonet, einen eigenen Server zu vertreiben, mit dem Firmen ihr Intranet organisieren können, ziemlich anachronistisch und egal. Für mich ist das Thema Kollaboration für Firmen ein Software-Thema, die Hardware ist nur nachgelagert.

protonetbox-450x600Nichtsdestowenigertrotz sah ich mir dann letzten Sommer auf Einladung von Philipp Baumgärtel die Firma in Hamburg Altona mal näher an. Durch die Enthüllungen von Edward Snowden war plötzlich Bewegung in das Thema Datensicherheit und Wirtschaftsspionage gekommen. Abgesehen davon, dass ich die Firma Protonet und ihre Verankerung in der Hamburger Maker-Szene ziemlich sympathisch finde, war nun auf einmal auch aus meiner Sicht ein praktischer Use-Case für eine eigene Serverbox unter dem Schreibtisch vorhanden. Es macht natürlich Sinn für Anwälte, Ärzte und andere, direkt auf einer Box in der Firma zu arbeiten und nicht immer alle Daten durch die Gegend zu pusten.

Ende letzten Jahres habe ich dann mal die Protonet Box, die in Altona handgeklöppelt wird, für ein paar Wochen zum Testen zuhause gehabt. Man hört nichts, nur ein blaues LED blinkt ab und zu mal etwas. Das Setup ist quasi nicht vorhanden, die Box ist ratzfatz konfiguriert und hängt dann im lokalen Netzwerk und ist per WLAN erreichbar. Danach ist die eigene Protonet-Instanz auch von Außen erreichbar und man kann Mitarbeiter anlegen und zur Mitarbeit einladen. Die Protonet Software ist ziemlich klasse für die Zusammenarbeit in Teams und auf Projekten, die Nutzeroberfäche ist angenehm aufgeräumt und präsentiert sich angenehm modern. Das war es auch schon. Ehrlich gesagt ist die Protonet Box total unspektakulär, denn einmal angeschafft, nimmt man sie nicht mehr wahr und kann ganz normal damit arbeiten, so wie man es erwartet. Naja, abgesehen von der mobilen Nutzung, da hat Protonet noch sehr viel Entwicklungspotential, um es mal freundlich auszudrücken.

Mittlerweile finde ich bei längerem Nachdenken das Konzept hinter Protonet und die Möglichkeiten ziemlich spektakulär, gerade in der Zeit nach dem Bekanntwerden der massiven Überwachungen durch NSA und GCHQ. Es ist aus guten Gründen gerade ziemlich en vogue, deutsche oder europäische Lösungen zu fordern, die sich an hiesige Standards halten und nicht auf amerikanischen Servern zuhause sind. Genauso so etwas liefert Protonet bereits schon jetzt. Nur glaube ich nicht, dass das Konzept “handgeklöppelter Server aus Altona” dauerhaft fliegen und gut skalieren wird. Stattdessen ist Protonet eigentlich eine Software-Firma, die eine moderne Collaboration Software vertreibt, die ähnlich wie Basecamp, Trello oder Asana um Firmenkunden bemüht ist. Dabei mag die Protonet Box das trojanische Pferd in die Herzen der Datenschutz-interessierten Entscheider sein, aber die wirkliche Skalierung kann nur durch den Verkauf von Software-Lizenzen erfolgen. Ich glaube, dass es derzeit ein massives Potential gibt für eine web-basierte Collaboration-Software aus Europa, die in der Cloud oder auf einer eigenen Box funktionieren kann. Dazu benötigt Protonet dann noch eine vernünftige API, damit Unternehmen, Vereine und Verbände sich die Plattform noch customizen können. Dann allerdings kann der amerikanischen Konkurrenz wirklich die Stirn geboten werden und aus Protonet entstünde so etwas wie der europäische Gold Standard für Collaboration Software. Ich würde also konsequent auf die Entwicklung der Software setzen und sie als kostenpflichtige Cloud-Anwendung Teams zur Verfügung stellen, dabei aber einen Migrationspfad hin zur eigenen Box mitsamt Subventionsmodell über Laufzeit bzw. Anzahl der kostenpflichtigen Nutzer nicht vernachlässigen. Eigentlich müssten Investoren gerade Schlange stehen in Altona, um aus Protonet eine große pan-europäisch agierende Firma zu machen. Das Potential wäre da.

Zurück zur Protonet Box: wer eine Team-Software sucht, die elegant aussieht, einfach zu nutzen ist, und bequem im Büro funktionieren soll, liegt mit der Protonet Box genau richtig.

Helft mir mal beim Denken, bitte. Ich formuliere mal drauf los und hoffe, dass aus meinen noch nicht ansatzweise zu Ende gedachten Gedankengängen vielleicht etwas entsteht, auf dem man aufbauen kann.

Die Bilder der letzten Woche könnten unterschiedlicher nicht sein. Ziemlich zeitgleich fand in Austin die SXSW statt, während in Hannover die CeBIT die Besucher anlockte. Ich war bei keiner der Veranstaltungen, aber natürlich wäre ich lieber in Austin gewesen, als mir in Hannover unzählige Hallen vollgestopft mit Vertrieblern in schlecht sitzenden Anzügen mit fiesen Krawatten anzugucken. Ja, ich weiss, die CeBIT bemüht sich gerade wirklich und will den Anschluß wieder herstellen, das ist mir alles klar. Aber dennoch war sehr deutlich, wo die Musik spielt und wo vor allem die relevanten Internet-Unternehmen präsent sind: in Austin.

Die Bilder haben bei mir dazu geführt, dass ich noch mehr als sonst über das Verhältnis USA und Europa nachgedacht habe im Kontext der wirtschaftlichen Komponente der Digitalisierung. Wir wissen alle, dass im Silicon Valley die Musik spielt. Dort sind die relevanten Internetfirmen nicht nur zu Hause, sondern dort ist auch das Geld vorhanden, um neue Startups schnell groß zu machen. Natürlich ist dort auch ein Überangebot an Talent versammelt, vielleicht so wie es für die Filmschaffenden Hollywood ist oder für die Musikbranche New York City oder LA. Musik ist ein gutes Stichwort, nicht nur wegen „if you can make it here, you can make it everywhere“, was natürlich auf New York City bezogen war, sondern auch, weil es das Dilemma widerspiegelt, in dem sich die europäischen Internet-Startups befinden. Wenn ich mal deutlich vereinfache, dann sehe ich starke Parallelen zwischen den Internet-Startups und der Musikbranche in den 50er/60er-Jahren. Die wesentlichen Impulse, wenn man mal von der British Invasion mit den Beatles, den Rolling Stones und ein paar anderen absieht, kamen aus den USA. Elvis Presley, die Beach Boys, The Doors, Jimi Hendrix und viele andere, brachten das Establishment durcheinander und fanden genügend Konsumenten, die ihre Musik hören wollten. Gleichzeitig gab es in Deutschland seit den 50er Jahren immer wieder Nr. 1 Hits, die lediglich eine deutschsprachige Variante eines amerikanischen Hits darstellten. Sicher, auch Freddy Quinn hatte mal einen Auftritt in der Late Night Show von Johnny Carson und Jahre später hatte Nena mal einen Nr. 1 Hit in den USA und Kraftwerk oder Rammstein sind quasi das Pendant zu SAP, aber worauf ich hinaus will ist folgendes: die Popkultur ist dominiert von den USA, egal ob wir jetzt von Musik oder Internetfirmen reden. Wenn man so will, hat das Nachahmen eine gewisse Tradition und ist von der Musik zur Internetbranche rübergeschwappt.

Das hat natürlich Auswirkungen und macht es bei globalen Märkten schwierig, direkt zu konkurrieren, weil die Größe des amerikanischen Heimatmarktes ganz andere Entwicklungen ermöglicht, als der vergleichsweise kleine deutsche Markt. Dennoch blickt die deutsche Internetbranche stets in Richtung Silicon Valley, als sei es das gelobte Land, in dem Milch und Honig fliessen. Es werden Reisen für Gründer organisiert, damit sie mal die Luft im Silicon Valley schnuppern können, als sei es die moderne Adaption von Disneyland und es gibt den German Silicon Valley Accelerator (GSVA), damit deutsche Startups mal für ein paar Monate im Silicon Valley arbeiten können. Der damit verbundene Erkenntnisgewinn ist immer derselbe: im Silicon Valley ist mehr Geld, die enge Vernetzung für unzählige Kooperationen, der Konkurrenzdruck ist riesig, Deutschland ist weit weg und spielt keine Rolle, die Kosten sind enorm und die Risikobereitschaft aller Beteiligten um ein Vielfaches höher.

Was ist bislang die Reaktion auf diese Marktsituation? Die Branche fällt hintenüber vor Freude, sobald ein amerikanischer Investor in Deutschland investiert. Ansonsten fokussieren sich alle auf eCommerce und Advertising, weil die dahinterliegenden Monetarisierungsmodelle bekannt sind und der Markt verstehbar ist. Ein Proof-of-Concept in den USA ist für deutsche Risikokapitalgeber immer noch die beste Versicherung, dass das Geld gut angelegt ist. So entstehen unzählige Firmen, die irgendwas in eine Box packen und dies verschicken, oder die rechtzeitig vor dem Markteintritt einer amerikanischen Firma versuchen, sich in Deutschland so weit auszubreiten, dass der Markteintritt wenigstens teuer für die amerikanische Firma wird, weil er nur durch eine Übernahme gelingen kann. Technologisch Innovative Firmen, die neue Geschäftsideen umsetzen, haben es vergleichsweise schwer in Deutschland und sind natürlich einer globalen Konkurrenz ausgesetzt, wobei sie allein schon durch die unterschiedliche Investitionshöhe leicht ins Hintertreffen geraten. Mir geht es jetzt überhaupt nicht darum, den eCommerce zu diskreditieren, in keinster Weise und ich finde es auch interessant, wie Rocket Internet und andere diese Modelle wiederum exportieren in andere Märkte, aber ich sehe eben auch, dass seit der Etablierung der MP3 kaum technische Innovation aus Deutschland den Weg in den Massenmarkt gefunden hat.

Gleichzeitig haben wir diese wundervolle Errungenschaft, die sich Europäische Union nennt und einen riesigen Binnenmarkt mitbringt. Nur leider nutzen wir diesen Markt kaum, was sicherlich auch an der Zerklüftung des Marktes und den unterschiedlichsten Herausforderungen in den einzelnen Ländern liegt. Im Vergleich mit den USA stehen wir allerdings in der Größe des Marktes gut da und müssten daher daran arbeiten, die Vorteile dieses Binnenmarktes stärker zu nutzen, um eine eigenständigere Entwicklung der Internetbranche zu ermöglichen. Dabei geht es mir nicht um Protektionismus oder ein europäisches Internet, sondern primär darum, dass wir in Europa uns beim Zukunftsmarkt der digitalen Wirtschaft mehr als bislang auf die eigenen Stärken konzentrieren. Also beispielsweise anstatt junge Unternehmer ins Silicon Valley zu schicken, würde ich eher Verbindungsbüros in den wichtigsten europäischen Märkten etablieren, um das pan-europäische Business Development zu erleichtern. Parallel dazu würde ich die bereits vorhandenen EU-Fördergelder nicht mehr einsetzen, um ein Internet-Firmen in einer Region zu fördern, sondern um deren pan-europäische Entwicklung zu beschleunigen.

Aber zu allererst müssen wir wohl daran arbeiten, dass sich das Mindset verändert und wir mehr über die Vorteile von Europa reden und weniger über die Verheissungen des Silicon Valley.

BILD ist schlimmer Schund und auch die WELT fasse ich nur mit spitzen Fingern unter dem Motto “lesen, was der Feind liest” an. Das ist meine Haltung zu den beiden journalistischen Flaggschiffen des Springer-Konzerns. Dennoch finde ich es bemerkenswert, mit welcher Konsequenz Springer den Umbau des Verlages vorantreibt. Ich hätte niemals gedacht, dass der Digitalisierung des Hauses die beiden Titel Hörzu und Hamburger Abendblatt zum Opfer fallen würden, aber Springer hat gestern angekündigt, sich von diesen Titeln und weiteren Zeitungen und Zeitschriften zu trennen.

axel_springer_erfindet_sich_in_einer_garage_im_silicon_valley_neu_evo_580x326Nach den milliardenschweren Zukäufen der letzten Jahre und der Lehrmonate im Silicon Valley für einige leitende Angestellte und der damit verbundenen Inszenierung als Garagenfirma (wunderbar umgesetzt von meinen Ex-Kollegen von Scholz & Friends) ist mit dem Verkauf von Hörzu, Abendblatt & Co. jetzt sehr deutlich gemacht worden, wie bereit Springer ist, Tradition über Bord zu werfen und alte Zöpfe abzuschneiden. Die Radikalität hat natürlich auch einen Vorteil: der Käufer, die Funke-Gruppe aus Essen, hat jetzt einen sterbenden Klotz am Bein und darf sich überlegen, über welchen Zeitraum sie den Niedergang von Print mit diesen Titeln noch weiter begleiten mag. Die Einsparungs- und Entlassungswelle überlässt Springer generös anderen und kassiert dafür auch noch 920 Millionen EURO, das ist schon sehr clever. Umgekehrt frage ich mich natürlich auch, was die Funke-Gruppe geritten hat, diese Übernahme zu tätigen. Natürlich ist Print noch nicht so tot, wie alle meinen und es gibt in einer überalterten Gesellschaft immer noch genügend Leserinnen und Leser für einige Print-Erzeugnisse und auch lokale Zeitungsangebote werden noch länger ihre besondere Rolle auf dem lokalen Markt nutzen können, aber dennoch halte ich dieses Investment in der Höhe und in dem Umfang, noch dazu mit einem 260 Millionen EURO Kredit von Springer selber, für extrem gewagt.

Zurück zu Springer. Trotz aller Vorbehalte fasziniert mich der Laden schon. Vor einigen Jahren habe ich, quasi als persönliches “Wandel durch Annäherung”-Projekt, an einem CTO-Roundtable der Springer AG als Referent teilgenommen. Die Professionalität und Fokussierung war beeindruckend. Und das deckt sich mit dem, was ich immer wieder höre: Springer drückt auf die Tube bei der Digitalisierung und macht dies sehr strukturiert und mit ordentlichen finanziellen Ressourcen. Insofern habe ich großen Respekt vor einem Konzern, der die Digitalisierung anpackt und nicht nur bei Festreden davon erzählt. Beeindruckend ist auch, dass ein Deal mit einer derartigen Größenordnung, und der daraus resultierenden Tragweite für die beteiligten Unternehmen und die gesamte Branche, nicht im Vorfeld durchgesickert ist. Das zeigt deutlich, wie professionell das Management von Springer agiert.

Natürlich hat die konsequente Umsetzung der Digitalisierungsstrategie Auswirkungen auf den Journalismus und die Journalisten. Es werden tradierte Formate eingestellt, damit verschwinden auch entsprechende Job-Anforderungen und neue entstehen. Das ist nichts Neues oder gar Ungewöhnliches, aber jetzt sollte auch dem letzten Print-Journalisten klar geworden sein, dass es allerhöchste Zeit ist, sich mal mit Journalismus digitaler Prägung auseinanderzusetzen. Springer hat die Zukunft des Unternehmens und die Shareholder-Value im Blick, nicht die Arbeitsplatzsicherheit einer Vielzahl der Mitarbeiter – das dürfte auch allen klar sein. Andererseits sucht Kai Diekmann gerade digitale Medien-Revoluzzer für die journalistische Zukunft der BILD, auch das passt wieder ins Bild eines Unternehmens, dass alte Zöpfe abschneidet und sich neu erfinden will.

Im Vergleich zu den vielen halbherzigen Digitalisierungsstrategien, die große deutsche Unternehmen in der Medienbranche in den letzten 20 Jahren verkündet oder umgesetzt haben, geht Springer am radikalsten vor. Die Fokussierung des Unternehmens auf digitale Geschäftsmodelle ist allerdings die einzig richtige, insofern habe ich großen Respekt vor dieser unternehmerischen Entscheidung, zum jetzigen Zeitpunkt aus Sicht der Digitalisierungsstrategie Ballast abzuwerfen.

Stuffle Vor einem Jahr haben wir Stuffle an den Start gebracht. Stuffle sind unlimitiert viele hyperlokale C2C-Marktplätze, wenn man mal schlau klingend ein paar Buzzwords nutzen will. Viel besser verstehen Menschen allerdings, was Stuffle ist, wenn man sagt, dass Stuffle der Flohmarkt für die Hosentasche ist und man Stuffle auf iPhone und Android nutzen kann. Bei Stuffle kann man ganz leicht Gegenstände zum Verkauf einstellen und man kann ebenso leicht rumstöbern und dann mit Verkäufern verhandeln und somit Dinge erwerben, die idealerweise direkt um die Ecke verkauft werden. Der Clou ist, dass die Gegenstände mit Geo-Tags versehen werden und sich für den Nutzer immer wieder neue Ansichten entwickeln, je nachdem wo die App gerade aufgerufen wird. Die Kategorien wurden durch den Umkreis abgelöst und die Fokussierung ist eher auf dem Stöbern denn auf der Suche. Stuffle funktioniert wirklich eher wie ein Flohmarkt, nur dass man eben nicht bei Wetter und mit Menschenmassen stöbern muss, sondern ganz elegant das Smartphone nutzt.

“Und das funktioniert?” höre ich immer wieder Leute fragen. Ja, in der Tat, das funktioniert. Wir haben über 170.000 aktive Nutzer, die Stuffle nutzen, um Dinge zu verkaufen oder um Schnäppchen zu finden, oder um sich einfach nur inspirieren zu lassen. Das Team um Morten Hartmann hat mit dem Launch der 2.0 Version für das iPhone jetzt einen weiteren Meilenstein nach der Veröffentlichung der Android App vor einigen Monaten erreicht. Die vielen zufriedenen Nutzer zeigen, dass Stuffle auf dem richtigen Weg ist, das stetig steigende Handelsvolumen des Marktplatzes belegt dies ebenfalls. Ich selber halte einen kleinen Anteil an Stuffle und freue mich sehr über die Fortschritte, die diese App seit dem Launch vor einem Jahr gemacht hat. Natürlich benötigt Stuffle immer noch mehr Nutzer und auch das Produkt kann immer noch besser werden, aber es wäre ja auch seltsam, wenn dies nach einem Jahr nicht der Fall wäre.

Happy Birthday, Stuffle!

Die Landpartie im NDR zeigt unser schönes Norddeutschland seit Jahren von den unterschiedlichsten Seiten, aber die Sendung Unterwegs in der Lüneburger Heide: Ein Traum in Lila war dann doch etwas ganz besonderes: Mein Schwager, der Buchbinder Friedemann Rost, wurde in der Sendung vorgestellt und er durfte das Heidschnucken Notizbuch vorstellen, das er seit einigen Monaten im Sortiment hat. Die Kombination aus Heidschnuckenfilz und Notizbuch ist eine tolle Idee, gerade wenn man die Lüneburger Heide mag. Das Heidschnucken Notizbuch kann man beim etsy-Shop der Buchbinderei Rost bestellen.

Heidschnucken Notizbuch

Ach, was sage, das Heidschnucken Notizbuch kann man nicht nur bestellen, man sollte es unbedingt! Mit jedem verkauften Exemplar unterstützt man ordentliche Handarbeit aus Norddeutschland. Naja, und mein Schwager würde sich bestimmt auch freuen.