
Die Dinger haben bei uns in der Firma keine lange Lebensdauer.
Politik, Social Media, Leben, und anderes Gedöns

Die Dinger haben bei uns in der Firma keine lange Lebensdauer.

Nicht immer macht es Sinn, Online-Werbung ohne weitere Targeting-Kriterien auf einer Website einzubuchen, bei Spiegel Online sieht man das immer wieder.
[via: Gutenberg-Gymnasium: Der offene Brief von 31 Lehrern - UniSPIEGEL]

danke an Karsten Ernst für den netten Screenshot.
Zur Feier des Muttertages haben wir heute einen Ausflug nach Nordwest-Mecklenburg gemacht, quasi im Rahmen des Grossen Grenzverkehrs, allerdings ohne Zwangsumtausch. Wir waren auf dem Landgut Stellshagen und haben in der Sonne die Ruhe genossen, genauso wie Kaffee und Kuchen. Danach gab es einen kleinen Abstecher nach Boltenhagen, weil ich schon immer mal gucken wollte, wie es da ist. Schön ist es dort. Nur von Hamburg nervt mich die Fahrerei über die Dörfer doch ziemlich, da liegt der Timmendorfer Strand um einiges näher. Aber für ein paar Tage würde ich gerne mal nach Boltenhagen fahren, die Ecke dort hat mir sehr gut gefallen, sehr schöne Landschaft, nette Dörfer, viel Ostsee.
Ein 18-Jähriger aus Niedersachsen legt weltweit Rechner mit einem kleinen Virus lahm. Wie peinlich ist das bitte für eine Riesenfirma wie Microsnot, die seit Jahren predigt, wie wichtig Sicherheit für sie sei. Was passiert eigentlich, wenn nicht nur 18-Jährige aus Niedersachsen nach Sicherheitslücken gucken, sondern erfahrene Coder mit richtig viel krimineller Energie oder wenigstens extremen finanziellen Bedürfnissen? Tanzen dann Windows-Rechner weltweit den Neustart-Limbo? Passieren dann weltweit Daten-GAUs in Reihe? Die Reaktion von M$ wird sicherlich eine Eröhung der Marketing-Ausgaben sein, irgendwas muss man ja tun.
[via: Yahoo! Nachrichten - 18-Jähriger aus Niedersachsen entwickelte Internet-Wurm "Sasser"]