[ via: vowe dot net :: Sounds like a plan ]
[ via: vowe dot net :: Sounds like a plan ]
Es ist schon seltsam, da fordert eine Gewerkschaft für ihre Mitglieder mehr Geld, und will dafür das Mittel des Streiks einsetzen, das ein legitimes Mittel im Arbeitskampf darstellt, und schon bricht ein Aufschrei los, es würde ein volkswirtschaftlicher Schaden entstehen und das Ansehen Deutschlands in der Welt würde ramponiert werden.
Es geht mir gar nicht darum, ich ich die Forderungen der GDL für sinnvoll halte oder nicht, sondern eher darum, dass das Mittel des Streiks von Gerichten gestoppt wird mit der Begründung, dass die Volkswirtschaft Schaden nehmen könnte. Das ist doch gerade Sinn und Zweck eines Streiks, der soll weh tun und ausserdem auch noch Aufmerksamkeit erzeugen, oder nicht? Wie soll denn sonst der Arbeitskampf aussehen, wenn die Tarifparteien nicht zu einander finden und die Arbeitnehmerseite den Druck erhöhen muss? Ist Streik noch ein probates Mittel dafür?
Vier Nasen tanken Super ist mein absoluter Lieblings-Podcast – und nun gibt es auch endlich das langersehnte Merchandising. Die zu erwartenen Einnahmen werden wir verwenden, um die horrenden Produktionskosten und die Honorare für unsere Studiogäste decken zu können.
Also, kauft ordentlich ein, der Hauptteil des Geldes fliesst allerdings an die Lukasz-Gadowski-Stiftung-für-verblichene-T-Shirts.
[ via: Pöbler.de: Vier Nasen tanken Super Schwag ]
Manchmal wünschte ich, andere Leute würden Helm-Cams tragen, so dass man einfach mal einen Mitschnitt anfordern könnte. Jedenfalls habe ich mich eben gerade herrlich auf die Nase gelegt, als ich beim Verlassen des Autos und der dazugehörigen Parkbucht mit Schlüssel und Handy beschäftigt war, dabei irgendeine Kante übersehen hatte und mit einer angedeuteten Beckerrolle volle Pulle vor die Füsse eines eher unbeteiligten Passanten geflogen bin, der erschreckt einen Hüpfer zur Seite machen musste, um eine Kollision mit mir zu vermeiden.
Das sah bestimmt gut aus, und die Gäste im Cafe, die draussen ihr Lunch genossen, hatten auch alle ein fettes Grinsen im Gesicht, als sie mich vorbeihumpeln sahen.
Hamburg ist ein gefährliches Pflaster, daran muss ich mich erst einmal gewöhnen.