19. Dezember 2006

Slideshows sind das neue schwarz

Vor ein paar Wochen habe ich auf der SIME 06 Mehrdad Piroozram kennengelernt, der mir ziemlich begeistert von der Firma Imagelooop erzählte, an der er als Business Angel beteiligt ist. Zwar stehe ich immer neuen Sachen aufgeschlossen gegenüber, aber was das Tolle an Slideshows sein sollte, das erschloß sich mir nicht sofort.

Also habe ich mir mal den Bereich Slideshows näher angeguckt und ein paar Sachen festgestellt:

1. Slideshows sind echt praktisch: man kann auf wenig Platz ein paar Bilder gruppieren und diese auf dem eigenen Blog oder sonstwo einbinden.
2. Slideshows stehen thematisch irgendwie und -wo zwischen Bildern und Videos.
3. Laut Hitwise hat slide.com in den letzten 6 Monaten 1300% Wachstum hingelegt.
4. Imagelooop orientiert sich an slide.com, aber z.B. die Import-Möglichkeiten aus Flickr lassen erkennen, dass hier eigene Ideen und Ansätze zunehmend einfliessen werden.
5. Imagelooop hat eine API und bereits einige darüber realisierte Widgets.
6. Filmloop macht quasi User-generated Fotolovestories, allerdings ist das mit Love dort eher optional.
7. Slideshows sind massenhaft auf MySpace oder ähnlichen Profilen zu finden. Siehe 1.

Der aktuelle Aufhänger ist sicherlich die Bekanntgabe von Imagelooop, dass nun einige interessante Investoren gefunden wurden, darunter auch der ziemlich umtriebige Andreas Weigend, ehemaliger Chief Scientist von Amazon und die Gründer von QSC, Bernd Schlobohm und Gerd Eickers.

Ich bin gespannt, wie sich der Slideshow-Markt entwickeln wird und wie letztendlich die Monetariserungsmöglichkeiten sein werden. Die Verzahnung mit Diensten wie flickr und die Verwendung von API wird sicherlich noch etwas optimiert werden dürfen in den nächsten Wochen und Monaten, damit das Erstellen von Slideshows noch einfacher geht. Slideshows sind irgendwie ein klassisches Mashup-Thema, da wird noch einiges passieren.

16. Dezember 2006

Free Hugs

Sa 16.12.2006 15:46 161220063083

16. Dezember 2006

U

Feldstrasse

13. Dezember 2006

Schniefiges: Schill und der Koks

Also, das wenn das wahr wäre:

Hat Hamburgs ehemaliger Innensenator Ronald Schill doch Kokain genommen? Nach Recherchen des Medienmagazins “Zapp” sollen Tonbänder aus den Jahren 2002 und 2003 dies beweisen. Auf die Tonbänder mit einer Gesamtlaufzeit von mehr als 90 Stunden sind die NDR-Reporter bei Recherchen zur Osmani-Äffäre gestoßen. Sie stammen aus einer illegalen Telefon-Abhöraktion in der Zentrale der damaligen “Partei rechtsstaatliche Offensive”. “Mensch, das weiß doch jeder, dass Schill kokst”, ist etwa eine männliche Stimme auf einem der Bänder zu hören.

dann wäre ich ja total überrascht und hätte mich sehr in einem Menschen getäuscht. Ob er dann Fußballtrainer in der Türkei werden wird?

[ via: Schill: Tricks bei Kokain-Affäre? ]

13. Dezember 2006

Besuch von der Weihnachtsdame

Es gibt auch Post vom Anwalt, die angenehm ist, noch dazu, wenn sie so charmant überbracht wurde.