20. Januar 2012

Jeder LEGO Stein erzählt eine Geschichte

Wundervolle Idee.

[ via In Latest Ad Series, LEGO Leaves It To Your Imagination - DesignTAXI.com ]

19. Januar 2012

Produkte der Woche – 3

Auch diese Woche gibt es wieder aus der beliebten Sendereihe Produkte der Woche einige tolle Artikel, die man sicherlich irgendwie unbedingt braucht, insbesondere wenn man gerade ein Büro einrichten will.


Für kühle Momente auf der Hafenfähre. Quelle: amazon.de


Für die Mitarbeiter-Motivation. Quelle: amazon.de


Für den Ausgleich. Quelle: amazon.de


Für lange Meetings. Quelle: ikea.com


Für mehr Koffein am Arbeitsplatz. Quelle: amazon.de


Für die paar Regentage in Hamburg. Quelle: llbean.com


Für Zwischendurch. Quelle: candyandmore.de


Für den Kaffee danach. Quelle: iittala.com


The good Stuff. Quelle: templetonrye.com

18. Januar 2012

LEGO Stop-Motion Video – Transformers

krass.

[ via ‘Transformers’ Autobots VS Decepticons: A LEGO Stop-Motion Video ]

17. Januar 2012

Niemand hat die Absicht, in sozialen Netzwerken zu suchen

Mein Lieblings-Interneterklärer hat in seiner aktuellen SpOn-Kolumne heute versucht, sich des Themas Warum soziale Netzwerke sich nicht durchsuchen lassen und dabei folgende These vertreten:

Die Suche in sozialen Netzwerken ist absichtlich schlecht gehalten, um das gewünschte Nutzungsschema zu erzwingen.

Was Sascha Lobo anführt, klingt alles nett und schlüssig, trotzdem glaube ich, daß er irrt. Von den professionellen Nutzern, also Community Managern und anderen mal abgesehen, hat niemand die Absicht, in sozialen Netzwerken zu suchen.

Warum auch?

Wenn ich mich mit anderen Leuten unterhalte, dann zählt der Moment, alles was ich mir nicht merke, ist weg, ich kann höchstens noch mal nachfragen. Eine Suche habe ich im richtigen Leben auch nicht, maximal Gesprächsnotizen zum Nachlesen.

Sascha sieht hinter der oft eher wenig nützlichen Suche ein System:

Die Suche führt weg vom erwünschten linearen Medienkonsum. Ohne Suche muss jeder, der etwa auf Facebook Aufmerksamkeit generieren will, ständig aktiv sein; ohne Suche werden nur Inhalte gefunden, die soeben gepostet wurden. So zwingt das Netzwerk seine Werbekunden zur unaufhörlichen Aktivität, zur andauernden Investition in die eigene Facebook-Seite.

Da ist natürlich etwas dran, aber ich glaube, daß die Fokussierung auf Realtime sich eher an die Nutzungsmuster der Menschen anpasst und nicht aufgrund der Monetarisierung so erfolgt ist.

Mal Hand aufs Herz, wer liest wirklich Tweets zu Hashtags nach, wenn man den gemeinsamen TV-Konsum am Abend verpasst hat? Eben. Das Internet vergißt nichts, aber je mehr wir im Internet in Echtzeit kommunizieren, desto weniger kommen wir in die Versuchung, vergangene Gespräche rekonstruieren zu wollen. Wat fott es, es fott. Links werden extrahiert und irgendwo zusammengestellt, Bilder werden in Alben gepackt und Gespräche versickern irgendwo, eigentlich ähnlich, wie es mit unserer Erinnerung auch ist.

Die sozialen Netzwerke verändern die Art und Weise, wie wir im Netz kommunizieren, aber die Echtzeit-Nutzung führt eher zu einer Angleichung an die herkömmliche zwischenmenschliche Kommunikation, alle Vergänglichkeit eingeschlossen.

17. Januar 2012

Zukunftsdialog der SPD-Bundestagsfraktion mit Adhocracy

Um es gleich vorweg zu nehmen: ich finde Adhocracy irgendwie umständlich und wenig intuitiv, man muß viel zu viel clicken oder ich bin zu doof dafür, keine Ahnung. Aber scheinbar gibt es nichts vergleichbares auf dem deutschen Markt, daher finde ich es sehr spannend, daß die SPD Bundestagsfraktion mit Adhocracy versucht, die Themen für den Zukunftsdialog aufzubereiten und zu diskutieren.

Ich engagiere mich bereits jetzt schon ein wenig im Offline-Kreativpakt mit Terminen im richtigen Leben und so, aber nun gibt es das Thema auch online zu diskutieren: Zukunftsdialog – Kreativpakt.

Wie findet ihr es, Themen über Adhocracy zu bearbeiten? Ist das ein Weg, den eine Partei, bzw. in diesem Fall die Bundestagsfraktion der SPD gehen sollte, um mehr Engagement und Input von den Wählern zu bekommen?