11. Januar 2009

Mehr Follower bei Twitter – so geht es!

Das ist derzeit einer der aktivsten Feeds bei Friendfeed: If you want more followers on Twitter and friendfeed here’s what to do – natürlich von Robert Scoble, der mit purer Quantität dafür sorgt, daß auf Friendfeed enorm viel von ihm zu lesen ist. Nun aber ein Auszug der sagen-umwobenen Tipps des Robert Scoble:

1. Stop begging for followers. It turns off all the interesting people.
2. RT smart people’s stuff but add onto it with a good comment.
3. If you have something smart to say, say it to someone directly like “Hey @techcrunch you should check out the new Palm Pre.”
4. Send wine or other bribes to people who make lots of noise.
5. If you are friends with a real celebrity bring them around at blogger/twitter parties. Make sure you get them to follow you and remember your name. All good twitterers have iPhones or other phones that they can tweet from.

Punkt 1 ist eine Selbstverständlichkeit, denn um Follower betteln sollte man nun wirklich nicht. Punkt 2 ist ok, aber so langsam nimmt dieses Geretweete Ausmaße an, die anstrengend werden. Punkt 3 ist auch klasse, also jabbelt bitte alle absofort @techcrunch voll mit irgendwas, was ihr gerade bei heise.de entdeckt habt, das wird voll abgehen. Punkt 4 kann ich nur unterstützen, schickt alles her, ich trinke es aus, twittere dabei und folge dann auch zurück. Punkt 5 ist eine sensationell gute Idee, also falls ihr Berühmheiten kennt, bringt sie mit zur nächsten Geekparty, die werden total begeistert sein.
Diese Liste geht noch lockere 60 Punkte weiter und wird dafür sorgen, daß Scoble wieder mehr Follower bekommt. Aber so richtig hilfreich ist das Auschreiben von Allgemeinplätzen und Absurdem nicht wirklich.

Ach ja, ihr könnt mir natürlich gerne folgen: @nico

11. Januar 2009

Ei-Riegel, hartgekocht

eggloaf
Das erinnert mich spontan an die fertig gekochten und in Form gedrückten Ei-Scheiben für die McMuffins. Ist allerdings eine ganze Spur überwindungsbedürftiger. Mal sehen, wann man das in gut sortierten Asia-Märkten am Rande der Stadt kaufen kann.

[ via: Fresh from Japan: Eggloaf ]

11. Januar 2009

Hamburger Hafen mit Eis und so

Hamburger Hafen mit Eis und so

Vorhin habe ich mal mit dem iPhone das Eis im Hamburger Hafen getwitpict.

10. Januar 2009

Ein Relaunch macht noch keine Internetpartei

Die SPD ist Stolz auf den den Relaunch von SPD.de und der Bundesgeschäftsführer Kajo Wasserhövel verkündet, daß zum Relaunch 1 Mio Besucher auf SPD.de an einem Tag gezählt werden konnten. Das finde ich alles prima und auch @tsghessen macht sich richtig gut gerade, z.B. mit dem Interview mit Robert Basic auf Twitter.

Aber, wie Falk so treffend festgestellt hat, sogar Frank Patalong hat mal einige gute Anmerkungen gemacht:

Der Punkt, der bisher in keiner hiesigen Parteizentrale begriffen wurde: Ein wirklich erfolgreicher Polit-Auftritt im Web ist nicht abhängig von Design oder Features. Sondern von der Auffassung, mit der er serviert wird.

Da hat auch die SPD noch einiges an Wegstrecke vor sich, wobei der Relaunch sicherlich ein wegweisender erster Schritt ist. Dabei gibt es immer noch einige fundamentale Setbacks, die allen Beteiligten klar machen sollten, daß noch etliches zu tun sein wird. So ist beispielsweise die Internetpräsenz der Juso-Bundesvorsitzenden immer noch zu zurückhaltend, um nicht zu sagen: erschreckend für eine Politikerin in diesem Alter. Positiv stimmt mich hingegen die angestossene Diskussion von Karsten Wenzlaff auf vorwaerts.de: BarackObama.com vs. SPD.

Was mich aber wirklich annervt, bei allem begrüßenswerten Getöse um das Internet im Wahljahr 2009, und das gilt für alle Parteien in Deutschland:
Die inhaltliche Auseinandersetzung mit den fundamentalen Veränderungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft findet in den Parteien nicht im Ansatz statt. Die politische Elite des Landes hält sich weiterhin zurück, wenn es darum geht, sich mit dem Internet auseinanderzusetzen oder es gar aktiv zu nutzen, geschweige denn es zu verstehen.

Bis zu einer wirklichen Internetpartei werden noch etliche Relaunches vergehen. Die SPD hat vorgelegt, mal sehen, wie die Reaktionen aus Berlin aussehen werden, oder ob sie überhaupt kommen.

10. Januar 2009

Studie: People, Profiles & Trust

Die Jungs hinter SoundCloud, Alexander Ljung & Eric Wahlforss, haben ihr Studie zum Thema People, Profiles & Trust: On Trust In Web-mediated Social Spaces veröffentlicht. Man kann das Werk bei Amazon kaufen, als PDF herunterladen oder online bei Scribd lesen.

People, Profiles & Trust

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