Mit ‘app’ getaggte Artikel

15. Februar 2012

Clear – Todo-Liste mal anders

Hierzulande schauen ja alle gerne auf Wunderlist und finden das ganz toll, warum habe ich noch nie verstanden, ich finde das Produkt völlig unbenutzbar.

Heute bin ich über Clear gestolpert. Das ist mal eine Todo-Liste mit einem ganz anderen User-Interface. Leider fehlt die Anbindung an irgendwelche anderen Tools, aber als Standalone App finde ich Clear ziemlich cool. Pinch, Swipe, Pling, Plong, Heatmap für Prioritäten, Zack, fertig ist die Todo-Liste.

Mir gefällt es. Aktuell gibt es Clear für €0,79 im iTunes Store zu kaufen. Die aktuellen Bewertungen schwanken zwischen “was soll das denn?” bis “grandios” – man muß sich schon ein wenig auf die UI einlassen, glaube ich. Mehr Infos gibt es auf der Website des Herstellers Realmac und in einem kleinen Filmchen.

08. November 2011

Romo – der Roboter mit der Smartphone-App

Auf Kickstarter haben Peter Seid und Phu Nguyen von der Firma Romotive schon genügend Geld zusammen, um ihren kleinen Roboter ab nächstes Jahr anbieten zu können. Der Romo hat einen Adapter für ein Smartphone und wird über Apps gesteuert. Für $80 soll der Romo demnächst erhältlich sein.

[ via Turn Your Smartphone Into A Robot For Under $80 @PSFK ]

11. Oktober 2011

Let me entertain you: Facebook für das iPad

Ist Euch eigentlich aufgefallen, daß das Eingabefeld für das Status Update bei Facebook immer weniger präsent ist? Mit der Veröffentlichung der langersehnten iPad-App wird deutlich, was Facebook vorhat: Facebook wird zur Entertainment-Maschine. Der Leanback-Modus ist angesagt, man kann schön durch die App scrollen und sich alles angucken und viel Zeit mit Facebook verbringen. Passend dazu werden immer mehr Apps und Spiele innerhalb von Facebook in HTML5 verfügbar sein, damit man dann Glücksnüsse und Ernteeinsätze auch am iPad planen kann. Bildergalerien und die Einzelbild-Ansicht sind schön gelöst, da spielt das iPad natürlich seine Stärke aus, aber auch die Navigation ist stimmig. Alles wirkt sehr aufgeräumt und hat zudem das typische Facebook Look & Feel.

Die Facebook-App ist schon praktisch, aber nicht so atemberaubend wie die Sneak-Previews der letzten Wochen suggerierten. Der Schwenk hin zu HTML5 macht natürlich extrem viel Sinn, gerade auch, um den Nutzern die Facebook-basierte App-Nutzung auch mobil zu ermöglichen und um nicht mit anderen Apps des mobilen Ökosystems wechseln zu müssen. Wenn man so will wird die iPad-App zu einem quasi alternativen App-Store innerhalb des iOS-Ökosystems.

Mich würde interessieren, wie die Nutzungsmuster zwischen Mobile, Desktop und iPad sich zulünftig unterscheiden werden. Ich vermute mal, daß über Mobile mehr Aktivitäten gepusht werden, über Desktop vor allem Links und Videos geshared werden und auf dem iPad eher die passive Nutzung stattfinden wird. Das würde dann ja eigentlich auch bedeuten, daß Facebook spezielle Ansichten auf die Newsfeeds generiert, um den Nutzern bei ihrem jeweiligen Nutzungsszenario auch den geeigneten Content zu bieten. Das sog. frictionless Sharing macht dann natürlich doppelt Sinn, irgendwie muß man die Nutzer im Entertainment-Modus ja dazu bekommen, daß sie trotzdem Inhalte mit ihren Freunden teilen.

Die Facebook-App für das iPad ist allerdings nicht komplett, bevor die Top 10 Spiele ebenfalls verfügbar sind. Im Hintergrund läuft der Fernseher, auf dem Sofa werden die Felder geerntet, nebenbei mit dem Significant Other parliert und zwischendurch werden munter Facebook Credits für virtuelle Güter ausgegeben. Facebook auf dem iPad macht das iPad zum idealen Entertainment-Device.

[ via Introducing Facebook for iPad ]

30. September 2011

LEGO und iPhone: Life of George

Vor ein paar Wochen war mir die LEGO Aktion Life of George auf Facebook aufgefallen. Mittlerweile gibt es die Auflösung, was das alles sollte.

Life of George ist ein neuartiges Lego-Set, zu dem eine iPhone-App gehört. Für die LEGO-Bastler geht es jetzt darum, alleine oder zu zweit die angezeigten Aufgaben mit LEGO so schnell wie möglich nachzubauen. Die iPhone-App sorgt dann über eine Augmented-Reality Komponente für den geeigneten Spielfluß und lädt dazu ein, eigene Kreationen zu erschaffen.

Das Set Life of George soll in den USA morgen auf den Markt kommen und $29.99 kosten, die iPhone-App gibt es kostenlos dazu.

[ via LEGO, Meet iPhone: ‘Life of George’ Uses iOS to Judge Building Skills - Techland - TIME.com ]

03. September 2011

Foursquaropoly – wer kauft das Empire State Building?

Foursquaropoly

Das Spielprinzip von Monopoly kennen wir alle, aber Foursquaropoly bringt einen neuen Twist in das Thema. Basierend auf einer iPhone-App, die auf die Foursquare API zugreift, geht es um das Kaufen und Verkaufen von Gebäuden bzw. Orten, in die man eincheckt. Das anfängliche Startkapital von $10.000 muss man also gut anlegen, damit man nicht lauter Kioske hat und sich das Empire State Building nicht mehr leisten kann. Der Wert einer Location ergibt sich aus der Zahl der Checkins und den daraus resultierenden Mietzahlungen. Foursquaropoly befindet sich gerade in der Entwicklung und soll wohl erst einmal in New York City gestartet werden.

[ via Foursquare API Turns New York Into Giant Game of Monopoly | Betabeat — News, gossip and intel from Silicon Alley 2.0. ]