52 Bücher – Nr. 13: The Industries of the Future

Dieses Buch habe ich gelesen, weil Michel mich fragte, ob ich The Industries of the Future von Alec Ross schon auf meiner Leseliste hätte. Da der Autor mich dann auch gleich ermunterte, das Buch zu lesen, konnte ich kaum widerstehen.

the_industries_of_the_futureUnd ich bin sehr froh, dass ich dieses Buch gelesen habe, denn es ist ein sehr vernünftiger Versuch, die aktuellen Entwicklungen zu beschreiben, ohne dabei utopistische Wolkenkuckucksnester zu entwickeln oder in wüste dystopische Betrachtungen zu verfallen. Alec Ross ist der ehemalige Senior Advisor on Innovation für Secretary of State Hillary Clinton und in dieser Funktion hat er viele Teile der Welt gesehen. Ross hat ein Buch geschrieben, dass viele persönliche Eindrücke von Begegnungen auf der ganzen Welt mit aktuellen Statistiken verknüpft, um sich so der Frage anzunähern, was uns in Zukunft erwarten wird und wie wir unsere Kinder auf diese Zukunft idealerweise vorbereiten sollten.

Ab und zu merkt man mal, dass der Autor noch das ein oder andere Hühnchen zu rupfen hatte (“The high-water mark for Belarus and the Internet is a social media-savvy graduate student in Massachussetts named Evgeny Morozow, who writes neo-Luddite screeds against American technology companies, advancing the official views of Russia and Belarus.”), wobei ich sehr grinsen musste, denn der junge Mann hat ja auch im deutschen Feuilleton sehr viel Aufmerksamkeit für seine dystopischen Betrachtungen bekommen.

Zwei Themen fand ich besonders interessant an diesem Buch. Das eine ist die Disruption im Finanzsektor durch Bitcoin und Blockchain, das andere Thema ist die Herangehensweise an Innovation in den unterschiedlichsten Ländern der Welt. Alec Ross ist genervt von der ewigen Frage, wie man denn den Erfolg des Silicon Valley am Besten kopieren könnte und verweist darauf, dass nicht die Frage nach dem nächsten Silicon Valley entscheident sei, sondern nach dem nächsten Estland.

Leider flaut das Buch zum Ende hin etwas ab, denn gerade vom Schlusskapitel hätte ich mir eine stärkere und pointiertere Antwort auf die Frage erhofft, was wir tun müssen, damit unsere Kinder besser auf die Zukunft vorbereitet sind. Das blieb irgendwie viel zu allgemein, da hätte etwas mehr Zuspitzung dem Buch gut getan.

The Industries of the Future

52 Bücher – Nr. 8: Die Roboter Revolution

roboterrevolutionEs gibt viele Bücher, bei denen ich mir nach spätestens 50 Seiten denke, dass ich die Grundidee jetzt verstanden habe und ich dann eher gelangweilt auf die restlichen 200 Seiten blicke, die nur noch dazu da sind, die Kernthese von links nach rechts zu ziehen und mit unzähligsten Beispielen zu belegen. Derartige Bücher hätten als Essay ihren Zweck voll erfüllt. Bei dem vorliegenden Buch von Karsten Wysk ist es genau andersrum. Die Roboter Revolution – wie Deutschland die zunehmende Automatisierung zur Weiterentwicklung des Kapitalismus nutzen sollte reisst viele Themen an, wird aber wenig konkret und bringt leider auch wenig praktische Beispiele.

Dabei packt Karsten Wysk eines der drängendsten Themen der Zeit an: was machen wir eigentlich, wenn durch die Digitalisierung die Arbeit für die Menschen weniger wird, aber die Produktivität hoch bleibt? Wie kann dann unser Gemeinwesen funktionieren, wo kommen die Steuern her, was machen die Menschen mit der vielen Freizeit?

Karsten (wir kennen uns seit vielen Jahren) schlägt u.a. vor, dass die Steuereinnahmen künftig anders realisiert werden sollen, nämlich über Unternehmensgewinne, die an den Staat abgeführt werden, da dieser durch das Eintreten des Erbfalles stiller Anteilseigner eines Unternehmens wird. Das finde ich einerseits charmant, aber andererseits wirft es sooo viele Fragen auf, denn es gibt ja auch Unternehmen, die noch nicht vererbt sind und riesige Gewinne machen, ohne viel Steuern zu zahlen, und und und. Ansonsten sagt Karsten viel Richtiges über die Verteilung von Vermögen in der Gesellschaft und versucht, die notwendige Umverteilung möglichst behutsam anzugehen, damit sich niemand entzieht. Sein Modell des Grundeinkommens mit einem Fähigkeits- und Reputationsfaktor wirkt mir allerdings viel zu bürokratisch, auch wenn es charmant ist, dass Menschen Geld bekommen sollen, weil sie sich sozial engagieren.

In Summe bin ich nicht so richtig überzeugt, da hätte etwas mehr Substanz dem Buch gut getan und vielleicht auch mehr als nur 78 Seiten. Was mich allerdings total genervt hat, das war der Verzicht auf ein Lektorat, was man leider nicht nur an den fehlenden Kommata gemerkt hat.

Die Roboter Revolution – wie Deutschland die zunehmende Automatisierung zur Weiterentwicklung des Kapitalismus nutzen sollte

52 Bücher – Nr. 2: The End of Absence

Meine Kindheit war anders als die meiner Kinder und es ist für sie total seltsam, dass ich als Kind weder iPhone noch iPad hatte und meine Erzählung, dass unser Fernseher nur drei Programme hatte, finden sie auch höchst merkwürdig. Wenn ich von Pong oder Asteroids schwärme, ernte ich seltsame Blicke. Und wenn ich von der vielen Langeweile berichte, die wir als Kinder ohne konstante Berieselungsmöglichkeiten hatte, dann ernte ich nur Kopfschütteln.

the_end_of_absenceMichael Harris nimmt sich diesem Thema an in seinem Buch The End Of Absence. Reclaiming What We’ve Lost in a World of Constant Connection. Harris sammelt Alltagsbeobachtungen und zeigt auf, wie sich unser Leben durch die Digitalisierung verändert hat. Natürlich geht es dabei um den Begriff, den Linda Stone bereits 1998 geprägt hatte: continous partial attention. Ihr kennt das. Wir sind leichter abgelenkt, versuchen uns in Multitasking und wenigstens beim Abendessen legen endlich alle mal das Smartphone weg.

Das Kernthema des Buches fast Harris ganz wunderbar zusammen: “As we embrace a technology’s gifts, we usually fail to consider what they ask from us in return – the subtle, hardly noticeable payments we make in exchange for their marvelous service.” – Technologie macht etwas mit uns und wir nehmen es vor lauter Begeisterung kaum wahr.

“Montaigne once wrote: ‘We must reserve a back shop, all our own, entirely free, in which to establish our liberty and our principal retreat and solitude.’ But will tomorrow’s children set up such a shop, when the world seems to conspire against the absentee soul?” – diese Fragestellung treibt mich als Vater um, meine Kinder allerdings nicht so, die die konstante Ablenkung nachfragen und einfordern.

Leider driftet Harris spätestens beim Thema Online-Dating ins Anekdotenhafte ab und wirkt dadurch zunehmend laberig, was die initialen Punkte ziemlich verwässert und das Buch zunehmend in die Länge zieht. Insgesamt ist das Buch ein interessanter Denkanstoß für ein Thema, dass an Relevanz noch zunehmen wird, je mehr die Technologie sich in Richtung Virtual Reality bewegt. Wir werden lernen müssen, uns auch in Zukunft Langeweile und Beschäftigung mit nur einem Thema zu ermöglichen.

Die Sache mit dem Zerschlagen von Google

Ich kann es nicht mehr hören. Google hier, Google da, Google ist böse, Google zwingt Leute, es zu nutzen, Google strebt die Weltherrschaft an, Google tötet unschuldige Hundewelpen, und so weiter und so fort.

Ich nutze Google seit Ende der 90er. Ich nutze es, weil es funktioniert. Es bietet mir Dienste, die ich praktisch finde. Und auch welche, die ich nicht benötige und nicht nutze. Google ist eine Plattform, Google ist ein Ökosystem und hat dadurch besondere Bindungseffekte für die Nutzerinnen und Nutzer, ähnlich wie Amazon, Facebook, Apple und andere auch. Jetzt wo wir wissen, wie diese Ökosysteme funktionieren, sollten wir darüber nachdenken, wie wir die Lock-in Effekte zu Gunsten der Verbraucher regulatorisch korrigieren. Das wäre ein interessanter Diskurs, der lange schon hätte geführt werden müssen.

Aber wisst ihr was? Zerschlagt Google doch einfach! Macht es doch endlich! Geht los, ändert die Gesetze und zerschlagt endlich diese Firma. Sie ist zu groß geworden, zerschlagt sie! Die Firma versteht, wie die digitale Wirtschaft funktioniert, also zerschlagt sie! Google ist 16 Jahre alt, also zerschlagt den Laden, das kann nicht mit rechten Dingen zu gehen!

Es ist mir egal. Zerschlagt Google. Ich bin da leidenschaftslos. Hotmail soll ja auch toll sein und Microsoft als Underdog sollte unsere Sympathien haben.

Aber dann hört bitte auf mit dem Gejaule, dass Deutschland und Europa digital nicht vorankommen. Das Böse ist dann ja zerschlagen worden, dann muss es ja besser werden!

Nur tut mir bitte mal einen Gefallen, wenn Ihr Eure Zerschlagungsphantasien in den Zeitungen Europas publiziert, wenn ihr in den Parlamenten wettert und in den Hinterzimmern der Republik geheimnisvoll tuschelt. Tut mir bitte mal einen Gefallen. Denkt mal darüber nach, wie es passieren konnte, dass eine Firma, gegründet von zwei Doktoranden vor 16 Jahren so schnell so groß und so wichtig werden konnte für die Nutzer auf dieser Welt, dass ihr sie zerschlagen wollt! Und dann stellt Euch mal ein paar einfache Fragen: warum ist keine deutsche Firma so groß wie Google? Warum ist keine französische Firma so groß wie Google? Warum kommt abgesehen von MP3 kein Standard der digitalen Welt aus Deutschland? Warum kommt keine nennenswerte digitale Technologie aus Deutschland? Warum haben wir so wenig Glasfaserausbau in Deutschland, dass wir noch nicht mal auf den europäischen Vergleichsstastiken verzeichnet werden? Warum sind unsere Schulen immer noch ein Hort der Technologiefeindlichkeit? Warum haben junge Leute kaum Interesse an der digitalen Wirtschaft? Wo Ihr doch neuerdings immer erzählt, dass das Digitale so wichtig sei und dass dort die Jobs der Zukunft entstünden!

Vielleicht gibt es dann ja, in diesem vermutlich seltendem Moment der Reflexion, bei Euch Silberrücken dieses Landes, die einfache und brutale Erkenntnis, dass Ihr es mit Ansage absolut verkackt habt, auch nur annähernd die richtigen Schritte in den letzten 20 Jahren umzusetzen! Stattdessen wartet Ihr immer noch auf den einen, optimalen Moment, um den Hebel umzulegen und dann eine digitale Denke an den Tag zu legen. Stattdessen zögert ihr immer noch, endlich zu investieren! Stattdessen wollt ihr immer noch nur kleine Änderungen, damit ja niemand überfordert wird! Stattdessen murmelt ihr immer noch “das ist doch alles nicht vergleichbar” und macht weiter wie bisher. Während sich die Welt verändert. Während sich die Welt immer schneller verändert. Und immer digitaler wird. Und Ihr immer weniger versteht, was eigentlich passiert.

Weil Ihr alten Männer der Nation seit 20 Jahren an der Seitenlinie der Ereignisse steht und nicht mehr wisst, was ihr machen sollt, weil die Denkmuster der 70er und 80er Jahre nicht mehr funktionieren!

Zerschlagt Google, los macht es! Und zeigt damit allen, dass Ihr die Zukunft dieses Landes, dass Ihr die Zukunft Europas in den letzten Jahren fahrlässig aus der Hand gegeben habt, weil ihr Euch nicht darum gekümmert habt, wie sich die Digitalisierung der Gesellschaft, wie sich die Digitalisierung der Wirtschaft, wie sich die Digitalisierung aller Lebensbereiche immer rasanter entwickelt! Zeigt, dass Ihr Angst habt vor Veränderungen und Euer Heil in der Besitzstandswahrung sucht!

Aber los, zerschlagt Google, zündet die ultimative Nebelkerze, kämpft den Kampf des vermeintlich Gerechten, zeigt allen, dass ihr mit den Herausforderungen der Zukunft nicht mehr klar kommt!

Es ist ein Trauerspiel und alle sollen es wissen!

Die Sache mit German Angst essen Zukunft auf

Ach, der deutsche Michel mal wieder. Die bekannte Karikatur mit der Schlafmütze auf dem Kopf kommt mir unweigerlich in den Sinn, wenn ich die aktuelle Debatte um die wirtschaftliche Entwicklung der Digitalisierung betrachte. Angeführt von Mathias Döpfner wird derzeit beklagt, dass Google in nur etwas mehr als 10 Jahren eine derartig marktbeherrschende Rolle eingenommen hat, dass das alle nicht mehr witzig finden in Deutschland. Was natürlich etwas ganz anderes ist, als wenn Springer eine marktbeherrschende Rolle eingenommen hätte, wie beim geplanten Kauf von Pro7.

Aber generell ist an der Klage etwas dran. Die deutsche Wirtschaft spielt in der digitalen Industrie keine Rolle. Tja, das kommt davon, wenn man kollektiv ein Jahrzehnt lang den Kopf in den Sand steckt und danach den Sand in den Kopf. Ich kann dem derzeitigen Mimimi nichts abgewinnen. Die großen deutschen Firmen haben das Consumer Internet mit Ansage verpennt, weil sie es zu lange negiert haben. Und nun stehen sie doof da und müssen mitansehen, wie sich Machtgefüge verschieben und neue Abhängigkeiten entstehen. Das ist ärgerlich, aber es ist vor allem das Resultat eines kollektiven Versagens der deutschen Wirtschaft, die durch ihre langanhaltene Zurückhaltung nun überall zu spät zur Party kommt und sich wundert, dass das Bier alle ist. Wer bei immer schneller und kürzer werdenden Zyklen der Entwicklung zu lange abwartet, steht danach vor der Herausforderung, verlorene Marktanteile zurückholen zu müssen.

Deswegen finde ich es schon amüsant, dass jetzt wieder mit latentem Anti-Amerikanismus kokettiert wird und das Kartellrecht bemüht werden soll. Dem Schlachtruf “Zerschlagt Google!” sollte allerdings ein “wir haben es verpennt!” unbedingt folgen! Innovation ist kein Selbstzweck, aber bei der Suche nach den Geschäftsmodellen der Zukunft muss eben auch beträchtlicher Aufwand im Bereich Forschung & Entwicklung betrieben werden, damit Ideen für die Zukunft entwickelt und umgesetzt werden können.

Die Abhängigkeit von Google und Facebook bei den Nutzerströmen lässt aus vielen Medienhäusern eine Art Zulieferbetrieb werden mit einer ähnlichen Abhängigkeit, wie es viele Firmen in Bezug auf Aldi, Lidl und andere kennen. Hinzu kommen neue Geschäftsmodelle wie die der Huffington Post oder Buzzfeed, die zu dem Abhängigkeitsverhältnis noch eine Bedrohung des ursprünglichen Geschäftsmodells hinzukommen lassen.

Ich wünsche mir etwas mehr Ehrlichkeit in der Debatte. Vor allem wünsche ich mir, dass aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt wird. Die Überheblichkeit der Großen der deutschen Wirtschaft führte dazu, dass in der globalen digitalen Wirtschaft Deutschland keine Rolle spielt, wenn man vom eCommerce-Exportmodell der Samwers und der Beharrlichkeit, mit der Otto seine Marktanteile sichert, absieht. Wir sehen die Auswirkungen immer zu erst bei den Medien selber, erst nach und nach sind dann andere Bereiche betroffen.

Dass eine Entwicklung auch anders gehen kann, sehen wir im Bereich alternative Energien. Dort wurde bereits seit den 80ern investiert, obwohl natürlich anfangs kein Markt da war. Als der Markt dann aber reif genug war, gab es genügend deutsche Firmen, die in der Lage waren, zu liefern und mit dem Weltmarkt mitzuhalten. Natürlich wurde im Laufe der Jahrzehnte viel Geld für Innovation ausgegeben und auch so mancher Fehler gemacht. Insgesamt hat aber die Branche davon profitiert. Allerdings hatte die Politik hier schon frühzeitig ein Interesse und hat entsprechende Fördermittel locker gemacht.

Mit der Digitalisierung wird aber vor allem klar, dass tradierte Methoden nicht funktionieren. Entwicklungen verlaufen so schnell, neue Märkte entstehen innerhalb weniger Monate, dass Innovationsförderprogramme schon fast wieder obsolet sind, sobald sie endlich eingerichtet wurden. Die Anforderungen sind anders und sie kollidieren mit dem Tempo von Politik und Verwaltung.

Muss aufgrund des kollektiven Versagens der deutschen Wirtschaft bei der Entstehung einer neuen Industrie nun Google zerschlagen werden? Oder Facebook? Oder Amazon? Oder Apple? Ich denke, dass es fürs Erste schon reichen würde, wenn diese Firmen auch in Europa ordentlich Steuern zahlen würden und sich an dieselben Standards halten müssten wie deutsche Firmen auch. Damit wäre schon viel geholfen, denn gleiche Rahmenbedingungen für alle sollten als Grundsatz gelten. Dann sollte man mal eine Diskussion führen, inweit die Verschränkung von Diensten kartellrechtlich relevant ist oder ob die Convenience für die Nutzer auch durch das Bereitstellen offener Schnittstellen erreicht werden kann. Die Dominanz von Google, Facebook und anderen kommt ja nicht von ungefähr, sondern weil die Nutzer diese Dienste nutzen. Die Nutzer sind da eher eigensinnig und auf den eigenen vermeintlichen Vorteil bedacht und denken nicht in der Kategorie “was würde der deutschen Wirtschaft und vor allem Springer helfen?” – wenn wir über das Consumer Internet reden, dann sollten wir den Nutzer im Fokus haben und seine Position stärken.

Ich würde die Lehren aus dem Debakel der deutschen Wirtschaft beim Consumer Internet dahingehend ziehen, dass Innovationen im Bereich Industrie 4.0 / Machine-to-Machine Communications nun mit einer deutlich spürbaren Vehemenz vorangetrieben werden sollten, denn ansonsten wird auch der vielgepriesene deutsche Mittelstand in zunehmend schwieriges Fahrwasser geraten. Mit Angst oder Zweifel kommen wir da allerdings nicht weiter, sondern mit zügigem Handeln. Ansonsten machen das andere.