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Eine aktuelle Studie RichRelevance, einer Firma, von der ich bis zu dieser Studie noch nichts gehört hatte, dröselt einmal mehr auf, wie sich soziale Netzwerke und eCommerce verhalten. Die Zahlen beziehen sich auf den amerikanischen Markt, sind also etwas mit Vorsicht zu geniessen, aber dennoch interessant.

Facebook dominates as a source of traffic: Shoppers who click-through from Facebook account for the overwhelming majority of shopping sessions at nearly 86% (85.8%), followed by Pinterest (11.3%) and Twitter (2.9%).
Shoppers who started at Facebook browse more – and buy more often: Shoppers who enter retail sites from Facebook tend to stay longer (nearly seven pages per visit vs. nearly three for Twitter and just over four from Pinterest) and purchase somewhat more frequently (conversion rates of 2.63%) than Pinterest (.93%) or Twitter (1.09%).
Pinterest drives larger orders – nearly double that of other social channels: While shoppers who come to retail sites from Facebook and Twitter purchase more often, Pinterest users spend dramatically more than either ($168.83 average order value vs. $94.70 for Facebook and $70.84 for Twitter).

Aber was sind heutzutage schon einfache Zahlen, natürlich gibt es auch eine Infografik dazu:

RichRelevanceRetailInfographic

Twitter hinkt also hinterher, Facebook liegt vorne und Pinterest ist auch ganz nett. Na dann, wieder etwas gelernt, was man schon immer vermutet hat. Überraschend finde ich allerdings, daß die Warenkörbe bei Pinterest-Nutzern so viel größer sein sollen.

PinterestKlar, Pinterest, seit Monaten das Thema überhaupt, von Vielen bejubelt und von ebenso Vielen totgesagt, zieht Geld an wie Katzenfutter Likes. Der japanische eCommerce-Gigant hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von $100 Millionen angeführt und netterweise noch gleich das Businessmodell mitgebracht, über das alle schon lange reden, aber von dem noch niemand genau wusste, wie es denn aussehen könnte. Rakuten CEO Mikitani verrät Techcrunch, daß es vor allem um die Rakuten ID geht:

Mikitani notes that 75 percent of Japan’s internet population — equivalent to about 80 million people — already have a Rakuten ID — this is similar to an Apple ID, or an Amazon ID, in that there are payment details associated with it.

It is this ID that will pontentially become the lynchpin of a commercial service on Pinterest: “We want to enable our users to pin their own images with our ID,” he says. “Users can click and buy with it, and in the future we can create more new services.” He notes that the “rich, graphic social network” can be used for “so many interesting ideas using the Rakuten ID.” One other area, TechCrunch understands, is for users logged in with Rakuten IDs to pin images and then use those pins to buy items away from Pinterest, on Rakuten’s own Rakuten Ichiba site.

Kurzgefasst angelt sich Rakuten damit einen Anteil an den Transaktionen, die über Pinterest ausgelöst werden, bekommt aber noch dazu massive Daten über die Shopping-Präferenzen der Pinterest-Nutzer und kann sehr schnell identifizieren, welche Themen für die Nutzer aktuell relevant werden. Über die Rakuten ID wird Shopping dezentral nutzbar, mit Pinterest als dem zentralen Hub, von dem die Nutzer zu den Angeboten springen.

Aus einem Bild wird über die Rakuten ID ein kleines trackbares Element, das Pinterest nun monetarisieren kann. Nach dieser Finanzierungsrunde ist Pinterest $1,5 Milliarden wert. Nun ist die Frage, wie sehr die Nutzer von “gucken & repinnen” zu “gucken, repinnen & kaufen” konvertiert werden können.

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Produkte der Woche – 15

Nico —  15.04.2012 — 1 Comment

Verrückt, schon wieder Produkte der Woche, zusammengestellt und gesammelt von mir.

Wrecking Ball ist das neue Album von Bruce Springsteen und ich höre jetzt schon mal rein, damit ich beim Konzert in Berlin alles mitgröhlen kann.

Die Pebble Smartwatch wird auf Kickstarter gerade mit Funding überschüttet. Ich trage schon seit Ewigkeiten keine Uhr mehr, aber eine Smartwatch könnte ich mir durchaus einmal vorstellen.

Ob die Projektile einer Marshmallow Shotgut gut verdaubar sind?

Ach irgendwie gehört eine Nerf Gun mittlerweile zum Büro-Inventar.

Mal wieder eine neue Auflage des X-Wing Fighter, aber wenn man LEGO und Star Wars mag, dann nimmt man das billigend in Kauf.

Ich bin jetzt total tiefenentspannt, weil meine Frau mir neulich Nerventee gekauft hat.

Als Popcorn-Enthusiast finde ich Halfpops eine interessante Variante.

Die New Balance Spring 2012 Pro Court low finde ich ganz chic.

Für alternde Skater wie mich: ein Powell Peralta iPhone Case.

Produkte der Woche – 14

Nico —  8.04.2012 — 3 Comments

Heute gibt es einige österliche Produkte der Woche, aber irgendwie auch den üblichen Krams, den ich irgendwo finde.


Wir haben für die Firma einen Eggbot gekauft und schon mal ein wenig zu Ostern geübt, damit wir Weihnachten in die Serien-Produktion von Christbaumkugeln einsteigen können.

Die Kombination von Star Wars und nützlichen Utensilien findet einen Höhepunkt in diesem praktischen R2D2-Mülleimer.

Auch zu Ostern bringt Angry Birds besinnliche Momente, gerne auch als Angry Birds Brettspiel..

Ich schleppe mein iPad überall mit hin, habe aber nur diese kleine faltbare Klappe dran, von Schutz kann also nicht die Rede sein. Normincies Radical iPad Bag sieht allerdings so aus, als ob man darauf auch einen Hügel runterrutschen könnte, ohne daß das iPad eine Macke bekommt.

Ich verstehe nicht, warum erst jetzt wirklich LEGO Dino auf den Markt kommt. Dinos ziehen kleine Jungs magisch an und LEGO doch auch, die Kombination ist unausweichlich.

Ich weiß nicht mehr genau wieso ich die Akkus gefunden habe, aber diese Akkudinger finde ich nicht nur stylish, sie sollen auch sehr gut sein.

Ach ja, eine Kitchen Aid kaufe ich auch irgendwann einmal, aber ich glaube, die nimmt nur Platz weg, sieht dafür aber schick aus.

Für Geeks ist sicherlich so ein Minecraft Diamant ein ideales Geschenk, nicht nur zu Ostern.

Nein, ich weiß nicht mehr genau, wie auch auf diese CNC-Fräse gestoßen bin, aber man kann dieses Produkt mal eben für 52.000 € bei Amazon bestellen, mir haben aber die hilfreichen Kommentare schon gereicht.

Alle Produkte der Woche gibt es auf meinem Pinterest Board Produkte der Woche zum Ausschneiden und Sammeln.

Heute war verkaufsoffener Sonntag in Hamburg und natürlich gibt es auch wieder die Produkte der Woche von mir – alles mühselig handselektierte Produkte, die man unbedingt braucht oder die die Welt ein Stück besser machen.

Das DODOCase ist eine Hülle für das iPad 2, die ein wenig aussieht wie ein Buch und außerdem ist das die iPad-Hülle, die Barack Obama angeblich benutzt. Was will man mehr für sein iPad?

Angeschrammte Schüsseln von Casagent sind eigentlich ideal für viel Salat, aber man kann sicherlich auch gut Chips oder Nudeln aus den Schüsseln essen.

Das Magnatab erlaubt das pixelige Malen für Kinder auch ohne Computer.

Das Yale Co-Op Hemd ist eine Neu-Auflage des klassischen Oxford-Shirts aus den frühen 60ern und in einer limitierten Auflage derzeit bei GANT erhältlich. Für meine breiten Schultern ist es leider etwas zu schmal geschnitten.


Das XBOX 360 Kinect Star Wars Bundle wurde bereits vor einiger Zeit angekündigt, jetzt ist es verfügbar.

Amazon erweitert nun auch in Deutschland seine Produktlinie um den Kindle Touch.

The Neighbors have better Stuff – so einfach kann Verbrechensbekämpfung sein, auch wenn man damit er dafür sorgen wird, daß ein Einbrecher lachend vor der Tür steht.

Die Lieblingsserie der Werber läuft derzeit in der 5. Staffel und passenderweise gibt es jetzt auch ein Mad Men Kochbuch.

Für mich sind dies die Sneaker-Klassiker schlechthin: Converse Jack Purcell.