Naja, jedenfalls die Top-Liste der WordPress-Plugins, die ich in diesem Blog einsetze. Ich habe jetzt vor einem Monat dieses Blog auf WordPress migriert und mittlerweile eine ganze Reihe von Plugins ausprobiert. WordPress ist sicherlich auch deswegen so populär, weil es eigentlich für fast jeden Anwendungsfall ein entsprechendes Plugin gibt. Des Weiteren finde ich WordPress gut, weil es eine einfache Möglichkeit bietet, Widgets in die Seitenleiste einzubinden und daher habe ich auch etliche Plugins, die genau das tun und sonst nichts.
Die Essentials: Sitemap, Statistik, Anti-Spam und so
Akismet – seit Jahren ist Akismet so ziemlich das Standard-Tool für die Spam-Bekämpfung und da Akismet ebenfalls von Automattic stammt, ist die Einbindung in WordPress quasi schon als default dabei. Man benötigt für Akismet den WordPress.com API-Key, muß sich dort also einmal registrieren.
WordPress.com Stats – Dieses Statistik-Plugin ist eng mit WordPress.com verknüpft und greift ebenfalls auf den API-Key zurück. Die Statistik ist relativ einfach gehalten, aber man kann auf einen Blick sehen, welche Artikel wieviele Zugriffe heute und gestern hatten. Dafür finde ich das durchaus praktisch, zumal ist nett im Admin-Dashboard integriert ist.
Google Sitemap Generator ist auch eher so ein Plugin, das man einmal konfiguriert und danach nie wieder anfässt. Das Plugin generiert eine XML-basierte Sitemap für das Blog, so wie Google und andere Suchmaschinen sie mögen. Da ich will, das meine Artikel gefunden werden, lasse ich automagisch diese Sitemap generieren wann immer ich einen neuen Artikel geschrieben habe.
Google Analytics for WordPress verlangt lediglich die Google Analytics Account Number und schon hat man für sein Blog die eher umfangreichen Statistiken von Google Analytics integriert. Leider wird dann nicht noch eine Kurzübersicht im Dashboard angezeigt, was das Plugin noch viel nützlicher machen würde. Für den normalen Feld-Wald-und-Wiesen-Blogger dürfte Google Analytics allerdings locker ausreichen und mehr bieten, als man jemals brauchen wird.
IntenseDebate hat sich jetzt bei mir als Kommentarplattform durchgesetzt. Im Gegensatz zu Disqus ist die Integration mit WordPress viel besser, was sicherlich damit zusammenhängt, daß IntenseDebate mittlerweile zu Automattic, der Firma hinter WordPress, gehört. Leider sind die Kommentar-Widgets für die Seitenleiste noch nicht als WordPress-Widget erhältlich, aber das kommt sicherlich auch bald.
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