Senatspodcast

Na, da sind wir ja alle gespannt wie ein Flitzebogen:

“Mit dem neuen Medium Videopodcast können Bürgerinnen und Bürger Politik aktuell und aus der Nähe beobachten”, sagte Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust. Die einzelnen Episoden stehen ab Donnerstag Vormittag im MP4-Format zum Herunterladen zur Verfügung.

Ab heute vormittag soll unter www.senatspodcast.hamburg.de
mehr zu sehen sein. Laut von Beust werden auch heisse Eisen angepackt, aber das wird sicherlich eine Frage der Definition sein. Senat 2.0 wird es entgegen der Aussage der Verantwortlichen sicherlich nicht werden, aber wir werden es sehen.

[ via: Im Internet: Hamburgs neues “Senatoren-TV” ]

Ich freue mich schon auf Freitag

denn dann sollten nach Aussage der Wasserschutzpolizei und des Amtes für Wasser und Dingenskirchen die Container wieder aus dem Rhein gesammelt sein und die paar Hundert Fahrzeuge, wie so ein Schiff heisst im Beamtensprech, sollten wieder freie Fahrt haben.

Es ist ja echt doof, wenn da ein paar Container kopeister gehen, aber muss man dafür gerade dann Sondersendungen mit Interviews mit Augenzeugen in epischer Breite ausstrahlen, wenn ich Teil 2 meiner 30 Minuten Radiohörens ausübe? Ich will gar nicht davon anfangen, dass ich morgens immer 5 Minuten Programmhinweise hören muss zwischen 8:55 und 9:00, bei denen ich mich jedes Mal frage, wer sich das merkt und dann zur entsprechenden Uhrzeit sein Radioempfangsgerät wieder einschaltet.

Nee, Broadcast ist nix für mich.

Noch ein paar Minuten


Dann kann ich es essen. Eis mit Timestamp.

springer.hamburg.de

Springer steigt bei hamburg.de ein schreibt das Hamburger Abendblatt und berichtet u.a., dass seit 2000 lumpige 20 mio EUR in hamburg.de gepumpt wurden und nun Springer davon ausginge, in 2-3 Jahren die Gewinnzone zu erreichen.

Ich bin da mal gespannt, bislang hat sich hamburg.de in meinen Augen vor allem mit einer ziemlichen Unbenutzbarkeit präsentiert, mit ewigen Klickstrecken und viel zu viel Navigationswirrwar. Für das Abendblatt wird es sicherlich bedeuten, dass es noch stärker als sonst auf dem Hamburger Medienmarkt agieren wird, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass da keine Kooperationen laufen werden, zudem das Abendblatt mit Live schon länger in dem Bereich Kultur, Musik, Freizeit unterwegs ist. Es wird sich da sicherlich an berlin.de orientiert werden, alles andere würde mich verwundern. Ein reibungsloser Einstieg ebenso.

Ostern kann kommen

Es gibt Salami im Hasenformat, nur so lange der Vorrat reicht.