Hilfe für quasi bankrotte Länder und Personen

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Das ist jetzt vielleicht nicht das, was man erwartet hat, aber wie sagt man so schön: “it’s the thought that counts” – jedenfalls freut es mich, daß ich meinen Beitrag zur Linderung der Finanzkrise leisten konnte.

Die Bank of Obama kann sicherlich auch anderen helfen.

Die Jura ENA 5 – ein guter Kaffee-Vollautomat

img_0006Passend zum Sonntag morgen schreibe ich mal über eine wirkliche Neuerung bei uns zu Hause. Zu Weihnachten haben wir uns die Jura Ena 5 geschenkt, nachdem wir über mehrere Jahre einige Senseos verschlissen hatten und irgendwie den Kaffee aus Pads nicht mehr sehen konnten und wollten.

Natürlich wird man beim Kauf eines Kaffee-Vollautomaten mit einer Fülle von Features berieselt und man muß irgendwie für sich definieren, was man wirklich braucht und wofür man bereit ist, Geld auszugeben. Wir wollten eine möglichst schmale Maschine, die eine Aufschäumdüse haben sollte und ein gutes Mahlwerk, ansonsten waren wir ehrlich gesagt recht indifferent was die Features angeht. Die Maschine sollte auch nicht zu plünnig wirken, schließlich würde ich sie bedienen und Leser dieses Blogs wissen, wie leicht ich Hardware kaputt bekomme.

Wir haben uns für die Jura ENA 5 entschieden, weil das Jura-Mahlwerk so toll sein soll, was ich gerne bestätige, ohne genau zu wissen, woran ich merken würde, daß das Mahlwerk nicht so gut sein könnte. Ansonsten gibt es nur einen Drehknopf und eine minimale Auswahlmöglichkeit, was ich völlig ausreichend finde. Die Maschine ist schmal, robust und hat ein schlichtes, ansprechendes Design und nicht diese völlig unnötigen LED-Knöpfe, die fröhlich blinken und wie ein Weihnachtsbaum wirken. Ehrlich gesagt bin ich völlig zufrieden, abgesehen von der Milchschaumdüse, die echt fipselig und durchaus etwas unhandlich von der Benutzung ist.
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