Ole von Beust: Gimme da Money!

Nico —  16.06.2004

So sieht es aus, wenn die CDU einsparen muss:

Mit teils drastischer Gebührenerhöhung will der Senat 34 Millionen Euro einnehmen. Kinder, Jugendliche und Eltern werden zur Kasse gebeten, auch Mieter und Autofahrer. [mopo.de]

Die Kritiker der Agenda 2010 sollten sich mal die Konzepte der CDU angucken, dann wissen sie, was sozialer Kahlschlag ist.

3 responses to Ole von Beust: Gimme da Money!

  1. diese art der kritiker der agenta 2010 haben auch nicht cdu gewaehlt. zumindest hier in thuringen. die sind entweder nichtwaehler oder waehler der pds und gruenben geworden.

  2. Da kann man endlich mal sehen, wie die tollen Lösungen der CDU in der Praxis aussehen. Bisher hört man ja von der Merkel und dem anderen Gesindel immer nur so geheimnisvolle Andeutungen.

  3. Moin, Moin!
    Die Kritiker der Agenda 2010 wissen doch ganz genau, dass es bei einer konservativen Regierung noch schlimmer Einschnitte im Sozialbereich geben wird.

    Waren es nicht wir in der SPD, die im Wahlprogramm stehen hatten, dass Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe nicht auf ein Niveau gebracht werden sollen? War es nicht unser Bundeskanzler, der immer sagte: „Man darf den Menschen nicht an den Zähnen ansehen, wer Geld hat und wer nicht.“

    Was bringt es bitte, die Arbeitslosenhilfe noch weiter zu kürzen? Sehr viele Menschen wollen doch arbeiten. Sie finden nur keine Arbeit. Und Ihnen zur Strafe das wenige Geld auch noch weiter zu streichen ist eine Frechheit. Glaubt mir, das macht krank. Und zwar richtig krank.

    Mein sozialdemokratischer Ansatz ist es immer gewesen, denen die nichts haben zu helfen und ihnen nicht noch in den Magen zu schlagen.

    Es ist aber viel einfacher den Menschen, die keine Lobby haben zu schikanieren als denen, die eine haben, gleiches widerfahren zu lasen.

    Auch ein kleineres Übel wie die Agenda 2010 ist ein Übel!