Hotspot-Träume platzen

Nico —  13.10.2004

SpOn weiss, Warum die Hotspot-Träume geplatzt sind und wenn ich an die magentafarbenen T-Hotspots denke, dann weiss ich auch, warum die niemand nutzt. Entweder, man macht es so wie Volker, oder man benötigt seine T-DSL-Zugangsdaten, die man natürlich entweder immer bei sich trägt oder locker im Kopf behalten kann, und schon steht den WLAN-Freuden am Flughafen nix im Weg. Die Session kostet 8 EUR und dauert 30 min, wenn man vorher die Session beendet, verfallen die Rest-Minuten. Das habe ich einmal genutzt, und werde es nie wieder tun.

Anders Vodafone, beispielsweise auf der CeBIt oder in der LH-Lounge in Düsseldorf. Dort kosten 30 min 3 EUR und ich kann einfach per SMS auf mein Handy und mit der übermittelten PIN die Session starten. Das ist einfach und vergleichsweise günstig. Das werde ich wieder machen. Dafür muss ich auch nicht zuhause anrufen und mir die T-DSL-Daten vorlesen lassen. Abgesehen davon sind natürlich selbst 3 EUR viel zu viel für ein wenig Email lesen und bloggen.

3 responses to Hotspot-Träume platzen

  1. DSL-Zugangsdaten? Gibt’s dafür einen Weg? Wird der irgendwo beschrieben? Die Zugangsdaten kann ich locker auswendig, muss ich auch, das Blatt selber habe ich vernichtet.

  2. Früher erkannte man die Geeks, die sich die Nächte einsam mit Pizza und Kaffee vor ihren Rechnern um die Ohren gehauen haben (eines der Dinge, die ich in meinem Studium geliebt habe) an der mozzarellableichen Haut und den kaffeschwarzen Augenringen. …

  3. Habe festgestellt, dass bei den AOL-Hotspots in Hamburg ICQ auch ohne ein Login funktioniert. Jetzt muss nur noch jemand ein ICQ2Blog-Programm schreiben (wahlweise auch einen Proxy aufsetzen) und alles wird gut!

    Funk funk!
    //bas