Struck zu Bundeswehr 2005 und Wehrpflicht

Verteidigungsminister Struck hat heute die Planung für das Jahr 2005 vorgestellt. Quintessenz ist letztendlich, dass die Soldaten immer mehr spezialisiert werden sollen, um neue Aufgabengebiete abdecken zu können. An der Wehrpflicht will Struck natürlich festhalten, obwohl diese Soldaten für Spezialisierungen nur sehr eingeschränkt zur Verfügung stehen können.

Deutlich äußerte sich der Minister zur Frage der Wehrpflicht. „Wir haben gewonnen“, betonte er bezugnehmend auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Dieses hatte bestätigt, dass die Einberufungspraxis der Bundeswehr rechtmäßig sei. Er selbst werde sich weiter uneingeschränkt für die Wehrpflicht einsetzen.

Beeindruckt zeigte sich Struck vom Selbstbewusstsein der Wehrpflichtigen und dem Verantwortungsgefühl der Ausbilder, das er bei drei unangemeldeten Besuchen in Kasernen vorgefunden habe. Viele Wehrpflichtige, so Struck, betrachteten die Wehrdienstzeit als Chance für ihr berufliches Weiterkommen.

Das sehe ich ähnlich. Seitdem kann ich hervorragend Heideland umgraben und bei Bedarf grimmig gucken. Das hilft mir tagtäglich. Von den erlernten Computer-Kenntnissen will ich jetzt gar nicht anfangen zu prahlen. Nur so viel: dort fing mein Dasein als berüchtigter Hacker an. Nach 2 Versuchen hatte ich das Passwort vom Vorgesetzten geknackt. Es war: Tor. Mein Vorgesetzter war Fussballtrainer nachmittags, wenn der Krieg aus war.

Eine Antwort auf „Struck zu Bundeswehr 2005 und Wehrpflicht“

  1. Du brauchtest also den 2. Versuch, weil es nicht „Frieden“ war? Komische Einheit, bei der Du da warst ;)

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