Eigentlich, ja eigentlich finde ich, Gewerkschaften könnten eine sinnvolle Einrichtung sein. Mit den bundesdeutschen Gewerkschaften hadere ich schon länger.
“Für jedermann offene Weblogs laden Verrückte geradezu ein. Wir müssen ständig kontrollieren, dass keine Beleidigungen und Beschimpfungen drin stehen”, sagt DGB-Sprecher Hilmar Höhn.[stern]
Absolut dümmlichste Sprüche wie diese vom Herrn Höhn machen das nicht wirklich besser. So sieht also der Dialog mit der Gesellschaft aus, alle sind verrückt. Im Internet sind eh nur Freaks, alles Spinner, aber bei den Gewerkschaften, da hat man die Weisheit mit Löffeln gegessen. Anstatt sich über die Dialog-Bereitschaft des Netzes zu freuen und den offenen Diskurs zu suchen, lehnen die Gewerkschaften dies also ab. Macht ja alles nur Arbeit. Schön. Dann weiss man ja auch, was man vom DGB zu halten hat. Jetzt haben sie zwar paar Weblogs, aber die machen nur Arbeit. Sind irgendwie neu und toll, aber, hui, die machen ordentlich Arbeit. Nichts gegen einen ordentlichen Infostand vorm Werkstor.
Es kann doch nicht ernsthaft ein Problem sein, die Kommentare erst nach Prüfung freizuschalten.
Ich gehe jetzt erst mal zum Schwarzbuch Lidl und kommentiere. Freue mich aber weiterhin auf all die Arbeit machenden Verrückten, die hier mitlesen und kommentieren.
[via: "Offene Weblogs laden Verrückte ein" - PlasticThinking: Moe's Blog.]
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