15. März 2005

Ende einer Dienstfahrt

Ich fahre beruflich häufiger mal mit der Bahn und habe Ende Januar meine Bahncard 25 auf eine Bahncard 50 geupgraded. Beim Ausfüllen des Formulars habe ich meine alte Bahncardnummer angegeben, und diese sollte laut Bahnmitarbeiter dann auf meiner neuen Bahncard 50 auf zu finden sein. Für eine Übergangszeit gab es die vorläufige Bahncard, auf der keine Nummer zu finden war, die aber mit meiner alten Bahncard 25 noch zu nutzen war. Meine Tickets werden von der Firma online gebucht und mir ausgedruckt.

Gestern morgen fuhr ich in einem rappelvollen Zug zur ITB nach Berlin. Der freundliche Bahnmitarbeiter kontrollierte mein Ticket und stellte fest, dass die Nummer meiner Bahncard 50 nicht mit der Nummer auf dem Ticket übereinstimmte. Auf die Frage “Haben Sie eine neue Bahncard, kann es sein, dass sich da die Nummer geändert hatte?” musste ich nur kurz “Ja” erwidern und schon entschwand er mit den Worten “ich überprüfe das kurz telefonisch, das sollte kein Problem sein”. Nach einer knappen halben Stunde kam der Bahnmitarbeiter wieder, drückte mir das Ticket in die Hand mit den Worten “ich habe das überprüfen lassen, Ihre Bahncardnummer hat sich geändert, bitte achten Sie darauf, bei den nächsten Buchungen auch die neue Nummer zu benutzten. Schöne Fahrt noch”. Ich dankte ihm für seine Mühe und setzte die Fahrt fort.

Heute abend bin ich dann von der CeBIT nach Hamburg gefahren, ebenfalls mit einem ausgedruckten Online-Ticket, im recht leeren ICE 70. Mit mir im Abteil sassen Heiko, Björn, Philipp und Michael. Die Zugbegleiterin erschien, wir fragten kurz nach, wann Railnet starten sollte und zeigten unsere Tickets vor. Ich gab ihr mein Ticket mit dem Hinweis, dass die Nummern wohl nicht stimmen würden, dass aber eine kurze telefonische Überprüfung alles klären könne, schliesslich habe das der Kollege gestern auch so gemacht. Darauf entgegnete mir Frau C. *****: “Das werden wir sehen, ich gehe aber davon aus, dass sie nachzahlen müssen.” Sie entschwand und erschien kurze Zeit später in Begleitung des Zugchefs Herrn W. ****.

Herr W. **** machte mich darauf aufmerksam, dass ich kein gültiges Ticket für die Zugfahrt von Hannover nach Hamburg besäße. Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass es da ein kleines Problem mit den Bahncardnummern gäbe, dass sein Kollege gestern mir dies mitteilte und das Problem durch einen kurzen Anruf klären konnte. Zugchef **** teilte mir mit, dass ihm dies nicht möglich sei, da die telefonische Auskunft nicht eindeutig belegen könne, dass ich tatsächlich im Besitz eines ordnungsgemäßen Tickets sei, da auf dem Ticket a) eine falsche Bahncardnummer stünde und b) nur der Name der Firma, nicht aber meiner. Eine Visitenkarte akzeptierte er nicht als Nachweis meiner Firmenzugehörigkeit.

Stattdessen wurde auf einer Nachzahlung von 19,50 Eur bestanden. Ich habe diese Nachzahlung verweigert. Daraufhin wollte Zugchef W. **** meine Personalien aufnehmen. Dies habe ich ihm verweigert, schliesslich hielt er zu diesem Zeitpunkt bereits meine Bahncard und mein Ticket in der Hand. Daraufhin kündigte Zugchef W. **** an, den BGS zu informieren, der beim nächsten Haltepunkt dann meine Personalien aufnehmen würde und entschwand gen Zugtelefon.

Ich bin daraufhin hinterher gegangen und habe versucht, Herrn **** darauf hinzuweisen, dass Kulanz durchaus bei der Bahn geübt werden könne. Er lehnte dies ab, mit dem Hinweis, dass er nicht genau überprüfen könne, dass ich wirklich im Besitz eines gültigen Tickets sei. Nach einiger Diskussion wurde der BGS informiert und per Zugdurchsage nach “einem im Zug befindlichen Polizei- oder BGS-Beamten” gefragt. Mein lautstarker Einwurf “Ich bin unbewaffnet!” wurde von Herrn W. **** mit dem Hinweis “dies kann als Randale ausgelegt werden!” kommentiert.

Während Heiko und Björn versuchten, Zugchef W. **** und Zugbegleiterin C. **** zum Einlenken zu bringen, setzen wir die Fahrt bis Hamburg Harburg fort. Dort warteten zwei BGS-Beamten, denen Zugchef W. **** sofort das Problem schilderte. Ich bedankte mich bei W. **** und C. **** für ihre unvergleichliche Arbeit, wobei mir Frau C. **** das Schütteln der Hände verweigerte. Stattdessen wurden die BGS-Beamten aufgefordert, die im Abteil gemachten Fotos der Bahnmitarbeiter löschen zu lassen, was aber von den BGS-Beamten abschlägig beschieden wurde.

Auf dem Weg zum BGS-Büro zum Aufnehmen meiner Personalien meinte der BGS-Beamte zu mir, dass Zugchef W. **** wohl ein “extrem schlecht geschulter Mitarbeiter der Bahn AG” sei. Dieser Aussage hatte ich nichts mehr hinzuzufügen.

Da ich einen ungültigen Fahrausweis hatte, was besser ist als gar keinen, musste der BGS keine Anzeige gegen mich erheben, sondern füllte lediglich ein Formular aus, was zur Folge haben wird, dass ich in den nächsten Wochen zum Kundenservice des Hauptbahnhofs gehen darf, um meine Version der Abläufe zu schildern. Sollte dort dem Vorgehen der Bahn-Mitarbeiter W. **** und C. ****** Recht gegeben werden, darf ich 70 Eur bezahlen. Der BGS-Mitarbeiter gab mir mit auf den Weg: “dort werden die sich den Fall anhören und dann die Sache für erledigt erklären.” Heiko und ich fuhren dann mit der S-Bahn weiter nach Hamburg.

Als Quintessenz aus den beiden letzten Bahnfahrten halte ich fest:

- es gibt wunderbare Bahnmitarbeiter, die einen Kunden als Kunden ansehen und alles tun, damit dieser eine angenehme Reise hat.
- es gibt Bahnmitarbeiter, die Tugenden an den Tag legen, die Kunden als Kriminelle darstellen und alles tun, damit man möglichst nie wieder Bahn fährt. Herr W. **** und Frau C. ****** sind Mitarbeiter, die aufgrund Ihrer unvergleichlichen Arbeit die Bahn als unflexibles und kundenfeindliches Unternehmen darstehen lassen.

Als Kunde fühle ich mich wie ein Krimineller behandelt und ehrlich gesagt habe ich als zahlender Kunde daran kein Interesse. Ich fahre gerne Bahn. Ich habe eine Bahncard 50. Und ich muss mich nach einem langen Arbeitstag auf der CeBIT so dermassen schlecht behandeln lassen. So wird es nichts mit dem “Unternehmen Zukunft”. Da können sich Mitarbeiter wie der gestrige Zugbegleiter noch so anstrengen, derartige Negativ-Erlebnisse werden immer wieder dafür sorgen, dass die Bahn ein schlechtes Image behalten wird.

Hartmut Mehdorn, Sie können sich bei Mitarbeitern wie W. **** und C. ****** bedanken!

[Update: Ich habe die Namen der Mitarbeiter unkenntlich gemacht und würde Euch bitten, dies ebenfalls zu tun.]

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Unwissenheit schu00c3u00bctzt nicht vor Strafe.....

DIE BAHN MUSS WEG!
Ich hatte auch ein einschneidendes Bahnerlebnis.
Nach Anweisung meines Chefs habe ich mit seiner Bahncard ein ICE Ticket nach Stuttgart gekauft, wo er mich am Bahnhof abholen wollte. Dummerweise habe ich mir nicht die Geschu00c3u00a4ftsbedingungen fu00c3u00bcr Bahncarduser angesehen, und wusste daher nicht, dass die BC nicht u00c3u00bcberragbar ist (wurde auch von der freundlichen Verkaufsdame am Schalter nicht darauf hingewiesen...). Ich also mit dem Ticket lustig losgefahren, bis, ja bis der deutschsprachige Ersatz des Sherlock Holmes in seiner Eigenschaft als Schaffner mein Ticket und auch meine BC kontrolliert hat. Kurze Gedenkpause und sofortige Reaktion: "Das ist aber nicht ihre BC!" Ich: "Nein, die habe ich von meinem Vorgesetzten bekommen um ein Ticket zu kaufen!" Er: "Das geht nicht, das ist Betrug, das muss ich erstmal klu00c3u00a4ren!" Ca. 30 min. Abwesenheit des u00c3u00bcberfreundlichen Bahnangestellten, dann kam er wieder:"Sie mu00c3u00bcssen jetzt bis hierher (ca. 1h Fahrzeit)den doppelten Preis bezahlen und dann nochmal den normalen, wegen unrechter Nutzung der Bahncard.!"Gut, habe ich dann gemacht, meine Personalien hat er mir auch noch abgenommen, dann war er glu00c3u00bccklich, dachte ich)Nach nunmehr fast 5 Monaten flattert mir jetzt ein Anhu00c3u00b6rbogen ins Haus, polizeiliche Ermittlung im Betrugsfall nach u00c2u00a7263 Abs. 1. Hallo geht es noch? Ich wusste nicht, dass die BC nicht u00c3u00bcbertragbar ist. Als Zeichen meiner Reue habe ich mehr als den doppelten Preis bezahlt, was soll das jetzt noch? Haben hier einige Leute nichts zu tun? Wie weit soll das jetzt noch weitergehen, hat die Bahn das so nu00c3u00b6tig? Eins ist mir jetzt aber klar, ich steige niemals wieder in irgendeine Bahn, selbst dann nicht wenn der Liter Benzin 15 Euro kostet, daru00c3u00bcber hinaus werde ich jede Mu00c3u00b6glichkeit Nutzen, die Bahn zu denunzieren, weitere Schritte halte ich mir noch offen.
Gruu00c3u009f
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Hallo, ich bin selbst Zugbegleiter. Hab mir das ganze mal durchgelesen und hab hierzu eine Dienstlichen und eine Menschlichen Standpunkt.

Dienstlich:
Ein Online Ticket hat oben rechts im Eck ein Feld (Barcode) dieser Code und die Nummer (Bahncard) geben bei dem Kollegen (Schaffner) auf dem MT2 (Mobiles Terminal) auf dem Display Reiseziel und Zug Name usw. Mit einer falschen BC (Bahn Card) meldet das MT2 einen Fehler und sagt das der Fahrschein fehlerhaft sei. Ich vermute das es fu00c3u00bcr die Hotline schon zu spu00c3u00a4t wahr. So das der Kollege/in nicht anrufen konnte. In diesem Fall ist der Reisende wie ein Reisender ohne gu00c3u00bcltigen Fahrschein zu behandeln und das Prozedere mit einer FN (Fahrpreisnacherhebung) mit min. 40,- fu00c3u00a4llig wird. Das ganze muss man dann u00c3u00bcber den Kundendialog dann abklu00c3u00a4ren. Ist das so schwer? Wobei aber 10,- Bearbeitungsgebu00c3u00bchr dabei sind (ist ja auch nicht Schuld von der Bahn) Das es soweit kommen musste mit Bundespolizei usw. ist nicht schu00c3u00b6n.

Menschlich:
Jeder Zugbegleiter sollte ein gewisses Fingerspitzengefu00c3u00bchl haben. Er hu00c3u00a4tte es glauben ku00c3u00b6nnen. Mu00c3u00bcssen tut er es aber nicht! Ich glaube das alle drei etwas u00c3u00bcbers Ziel geschossen sind.
Sicher wird man im Nahverkehr etwas lockerer behandelt als beim Fernverkehr. Das liegt aber nicht daran das es ein Einstellungsbedingung ist bu00c3u00b6se zu sein. Sondern das besonders die Kollegen vom Fernverkehr gestestet werden. Der ICE ist das Paradeschiff der Deutschen Bahn und einheitliche Standards sind Pflicht. Sind wir doch mal ehrlich, wer riskiert es fu00c3u00bcr jemand Fremden eine Abmahnung zu bekommen? Keiner u00e2u0080u0093 das ist Fakt! u00c3u009cbrigens, Schwarzfahrer haben keine Bahncard.

Mit freundlichen Gru00c3u00bcu00c3u009fen
Reh, Dietmar (Regio Oberfranken)

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"Da ku00c3u00b6nnen sich Mitarbeiter wie der gestrige Zugbegleiter noch so anstrengen, derartige Negativ-Erlebnisse werden immer wieder dafu00c3u00bcr sorgen, dass die Bahn ein schlechtes Image behalten wird." So ein Schmarrn. Ich fahr seit Jahren Bahn und bin hochzufrieden. Hatte auch schon mal nen motzigen Schaffner, na und...? Auf der Autobahn gibts bei jeder Fahrt hunderte solcher Typen. Wegen 20 Euro gleich einen persu00c3u00b6nlichen Rachefeldzug zu starten, find ich nicht nur albern und immens zeitaufwendig, sondern leider auch typisch deutsch ("Hauptsache ich habe Recht..."). Heute, zwei Jahre spu00c3u00a4ter, lachen Sie vermutlich selbst u00c3u00bcber Ihr Tun. Lieber Gruu00c3u009f, Thorsten

noch ein nachtrag: gegen diesen doofen spam oben ku00c3u00b6nnteste mal was unternehmen. wu00c3u00a4re klasse.

erstmal nochmal viele gru00c3u00bcu00c3u009fe vom

arne

oh mann.

wenn du wirklich verschiedene bc-nummern hattest, kannst du dich nicht u00c3u00bcber die mitabrbeiter der bahn beschweren. wie um geier sollen sie denn ihrne job erledigen, wenn sie solche kuriositu00c3u00a4ten abhandeln mu00c3u00bcssen und dann noch angepu00c3u00b6belt werden?

das verhalten der bahn-ma ist genauso wenig zu verstehen oder zu unterstu00c3u00bctzen wie das deine.

wenn schon stress machen; dann, wenn man SICHER alles richtig gemacht hat. meinen zahlreichen erfahrungen nach kann man durchaus mit entgegenkommen der schaffner rechnen.

wie ist die geschichte denn letztlich ausgegangen?! das wu00c3u00bcrde mich noch interessieren.

gru00c3u00bcu00c3u009fe so long vom

a

voip broadband phone service

Monte-Boy , da geb ich Dir recht !
APPLAUS !
Meckerland Deutschland.
Jeder hat was zu kacken ,
wenn gezahlt werden muss , sind alle doof.

Les dir die Bedingungen vorher gru00c3u00bcndlich durch, dann kommste auch klar !
So ein Online-Ticket ist doch schon eine tolle Service-Leistung !
Die Bedingungen sollten dann schon eingehalten werden !
Wer nicht lesen kann , Pech gehabt !!!
Aber schu00c3u00b6n grou00c3u009fe Klappe im Zug !
In einem Geschu00c3u00a4ft z.B. wu00c3u00bcrdest du bei grou00c3u009fer Klappe Hausverbot bekommen, also halt mal den Ball flach !
Wo arbeitest denn Du ?
Kommen da nicht auch einige komische GEschichten vor ???
Und ?
Stellt man DICH dann auch an den Pranger ?
Gruu00c3u009f Freund aller Schaffner
(BC 100 Inhaber )

@Domenigg:
Es gibt durchaus auch Leute, die nicht solche Besserwisser und Schlaumeier sind wie Du, und - oh Wunder - trotzdem um Lu00c3u00a4ngen intelligenter. Denn zur Intelligenz gehu00c3u00b6rt unter anderem auch Verstu00c3u00a4ndnis fu00c3u00bcr Personen, die nicht immer und u00c3u00bcberall mit allen urkundlichen Gepflogenheiten von Behu00c3u00b6rden oder Unternehmen vertraut sind. Es gibt mit Sicherheit noch viele andere (insbesondere u00c3u00a4ltere) Personen, die sich mit etlichen Ablu00c3u00a4ufen, wie sie heutzutage u00c3u00bcblich sind, schwer tun, da sie es jahrzehntelang anders kannten. Im Falle Lumma wurde seitens des Kunden nicht einmal etwas falsch gemacht - da war Kulanz, mindestens aber Verstu00c3u00a4ndnis, mehr als angebracht. Jede andere Firma hu00c3u00a4tte dem Kunden wohl ein "Trostpflaster" zukommen lassen, aber hier? Es gibt zudem einen so genannten Ermessungsrahmen, innerhalb dessen die Mitarbeiter agieren du00c3u00bcrfen/ku00c3u00b6nnen - wenn sie willens und fu00c3u00a4hig sind.

Irgendwann ist jeder mal dran - irgendwann trifft es auch Dich. Spu00c3u00a4testens, wenn Du die 60 u00c3u00bcberschritten hast, wird es Dich in zunehmendem Mau00c3u009fe treffen, denn dann haben sich die Zeiten (und Ablu00c3u00a4ufe) ebenfalls gewandelt. Da Leute Deines Schlages - leider - nie aussterben (oder dazulernen), wird es auch dann jemanden geben, der dann Dich mit "blu00c3u00b6der Vollidiot" betitelt.

Das ist jedenfalls so sicher wie es den nu00c3u00a4chsten traurigen Vorfall durch kleingeistige und selbstverliebte Mitarbeiter des "Unternehmens Zukunft" geben wird, zu denen Du mit Deiner verstu00c3u00a4ndnisvollen Art gut passen wu00c3u00bcrdest (wenn Du nicht schon einer davon bist).

Tut mir leid, wer zu blu00c3u00b6de ist, sich eine richtige Fahrkarte zu kaufen (was mich wundert, denn zum Aufstandu00c3u00bcben im Zug scheint's da oben ja noch zu reichen), der hat m.E. sein Recht verwirkt, sich u00c3u00bcber die Bahn zu beschweren. Der Kauf einer Fahrkarte ist nicht schwieriger als das Einrichten einer Emailadresse. Und wenn weder Name noch Bahncardnummer u00c3u00bcbereinstimmen, dann hat der Schaffner durchaus Recht, wenn er Nachzahlung fordert. Es sollte auch nicht zu seinen Aufgaben gehu00c3u00b6ren, jedem Vollidioten hinterherzutelefonieren, der nicht in der Lage ist, seine Nummer in den Kundendaten zu aktualisieren. Meine Beobachtungen sind vielmehr, dau00c3u009f die Bahn zwar bemu00c3u00bcht ist, die gruseligsten Mitarbeiter auf die Schiene zu schicken, es aber dennoch nicht schafft, einen Grou00c3u009fteil ihrer Fahrgu00c3u00a4ste an Blu00c3u00b6dheit zu u00c3u00bcberbieten.

Ich hatte ja schon erwu00c3u00a4hnt, dass ich nicht gerade ein Freund von "Die Bahn" bin, aber was Nico Lumma berichtet, ist wirklich der Gipfel.

Auf der Liste meiner Hass-Dienstleister teilt sich die deutsche Bahn mit der deutschen Telekom den ersten Platz. Wer schon mal versucht hat, bei der Telekom einen Tarif zu ku00c3u00bcndigen, zu wechseln oder u00c3u00a4hnliches, oder versucht hat, mit der Bahn in unter

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen dem Herrn Mehdorn, anlu00c3u00a4sslich der
geplanten Umu00c3u00a4nderung der Kinderabteile in MuFu(multiFunktions)abteile
und der Platzierung selbiger neben der RaucherGaskammer Bistro, aber
wie so oft, ging der Gedanke im Alltag un

Ich lese heute zufu00c3u00a4llig den Kommentar und die Kommentare zum Kommentar. Mir ist es bereits 2 mal u00c3u00a4hnlich ergangen. Einmal kam tatsu00c3u00a4chlich der BGS - und interessierte sich so viel wie nicht was der Schaffner alles von sich gab. Einmal kam er nicht. Der hat wohl Besseres zu tun. Als Hilfsbu00c3u00bcttel der Bahn ist der BSG zu teuer. Eine Privatfirma wu00c3u00a4re mit dieser Art "Kundenpflege" lu00c3u00a4ngst bankrott. Aber die Bahn kann tun was sie will, es u00c3u00a4ndert sich nichts! Sie geht nicht mal bankrott und entlassen oder versetzt o.u00c3u00a4. wird deswegen auch keiner.

Denn sie wollen nicht, dass sie was tun...

Die bu00c3u00b6se Bahn. Ich lese immer nur wie schlecht und gemein die Bahn ist. Die Bahn hat so einen schlechten Ruf und bla.

Es liegt nicht alles an der Bahn. Ich fahre gerne Bahn und hatte noch keine grou00c3u009fen Probleme. Solche Leute gibt es auch,

Wenn man schon ein OnlineTicket kauft und ausdruckt sollte man schonmal lesen was man mitnehmen sollte. Denn auf dem Ticket steht dass das Ticket nicht an dritten weitergegeben kann. So muss die Bahn ja irgendwie u00c3u00bcberpru00c3u00bcfen ob du auch der eigentliche Besitzer bist.

Wenn man einfach mal beim nu00c3u00a4chsten Kauf auf solche Kleinigkeiten achtet, das kann wahre Wunder wirken.

Ohne der Bahn ku00c3u00b6nntet ihr nicht schnell mal nach Hamburg und ohne Stress fahren. Dann ku00c3u00b6nntet ihr mit euerem Autochen (wenn man u00c3u00bcberhaupt eines hat) von Stau zu Stau fahren und Spritpreise sind auch so hoch wie nie.

Es liegt oft auch am Kunden selbst. Klar ku00c3u00b6nnte die Bahn auch andere alternativen anbieten, aber im grou00c3u009fen und ganzen klappt dies in der Regel eigentlich immer sehr gut, jedenfalls bei mir....

Selbst schuld !
Sprech dich mit deiner Firma besser ab oder kauf dir dein ticket selbst.
Wenn du dich so im recht fu00c3u00bchlst, warum gibst du denen nicht die Persos.
Und dann noch auf gutscheine pochen!
Typisch Deutschland.

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Es ist leider so, ein klassisches Erlebnis mit der Bahn, zwei schlechte Mitarbeiter machen die Arbeit von vielen guten Mitarbeitern kaputt und fu00c3u00bchlen sich noch gut dabei. ich fahre seit meinem ersten Lebensjahr mit der Bahn (Papa war Bahner) und habe in den vielen Jahren viele nette Mitarbeiter kennengelernt, aber nur an die miesen kann auch ich mich erinnern. Es ist zwar kein Trost, aber in anderen europu00c3u00a4ischen Lu00c3u00a4ndern ist es leider nicht anders und in anderen Branchen auch nicht.

Gestern Abend noch im Du00c3u00bcstern an die Nordsee gedu00c3u00bcst. Langweilige Fahrt, aber mit der Bahn, wer weiu00c3u009f, was ich erlebt hu00c3u00a4tte.
Bu00c3u00bcsum... Erholung... Kein Stress... Und ScheissWetter! Total diesig und bedeckt. Ziemlich kalt. Empfindlich kalt fu00c3u00bcr so einen sensi...

thomas, das freut mich. :)

mir hat die Bahn auf meine Mail von letzter Woche Mittwoch immer noch nicht geantwortet.

Wu00c3u00bcrfeln ist sicherer!

Lieber Nico, aufgrund Deines "Endes einer Dienstfahrt" habe ich denen bei der Bahn geschrieben und ihnen von meinen vermehrten u00c3u0084ngsten angesichts Deiner Erfahrungen berichtet, dass mir das vielleicht auch passieren ku00c3u00b6nnte und wie ich mich dagegen wappnen sollte. Daraufhin bekam ich eine eMail zuru00c3u00bcck, dass ihnen mein Missgeschick leid tu00c3u00a4te und dass mir sowas hoffentlich nicht wieder passieren wu00c3u00bcrde. Dann hab ich geschrieben, wieso sie denn meine eMail nicht lu00c3u00a4sen, denn mir sei ja gar nichts passiert? Daraufhin haben sie mir einen Reisegutschein von 15 Euro geschickt mit der Bitte um Entschuldigung, dass ihr Personal nicht genu00c3u00bcgend geschult sei.

Ich kann nur sagen: herzlichen Dank fu00c3u00bcr Dein webLog: damit kann man echt Geld machen. Aber die Bahn - die absolut unberechenbar: Mal kommt der Grenzschutz, wenn Du im Besitz einen Fahrkarte bist und schmeisst Dich raus, mal kriegst Du 15 Euro, weil ein anderer im Besitz einer gu00c3u00bcltigen Fahrkarte war ... wusel wusel wusel. Ursache und Wirkung haben u00c3u00bcberhaupt nichts miteinander zu tun. Wu00c3u00bcrfeln ist sicherer.

Herzliche Gru00c3u00bcu00c3u009fe,
Thomas Reuter

Als Berufsjugendliche fahren wir Pro-Blogger ja immer mal wieder mit der Deutschen Bahn. Ab und an erleben wir da unglaubliche, skurille und nervenaufreibende Geschichten. Blogger haben da den Vorteil, dass sie das Erlebte immer gleich posten ku00c3u00b6nnen: so ...

Nico Lumma hat ein Hu00c3u00b6llenerlebnis beim Bahn fahren gehabt ......

Die Bahn, wie ich sie kenne! Ku00c3u00bcrzlich bin ich an einem Bahnhof, der am Rand der Zone, fu00c3u00bcr die ich eine Monatskarte habe, in einen Zug gestiegen, worauf mich ein Zugbegleiter (ich hasse diesen Euphemismus) beschuldigte, ich sei eine Haltestelle vorher zugestiegen, da er mich am Bahnsteig nicht gesehen hat! Tatsu00c3u00a4chlich habe ich ihm vorhim noch an der Tu00c3u00bcr ins Gesicht gesehen, was er damit quittierte, ins Leere zu starren und einen furchtbar wichtigen Schaffnereindruck zu machen. Tja, sowas passiert halt, wenn die falschen Menschen einen Funken Autoritu00c3u00a4t bekommen.

Laut Fahrplan hatte ich am Bahnhof Du00c3u00bcsseldorf 25 Minuten Zeit zum Umsteigen. Genug, um mein Gepu00c3u00a4ck von Gleis 7 nach Gleis 17 zu tragen ohne dabei in Schweiu00c3u0083? auszubrechen und mir unterwegs noch eine u00c3u00bcberteuerte Cola zu kaufen. In der