Ende einer Dienstfahrt

Nico —  15.03.2005

Ich fahre beruflich häufiger mal mit der Bahn und habe Ende Januar meine Bahncard 25 auf eine Bahncard 50 geupgraded. Beim Ausfüllen des Formulars habe ich meine alte Bahncardnummer angegeben, und diese sollte laut Bahnmitarbeiter dann auf meiner neuen Bahncard 50 auf zu finden sein. Für eine Übergangszeit gab es die vorläufige Bahncard, auf der keine Nummer zu finden war, die aber mit meiner alten Bahncard 25 noch zu nutzen war. Meine Tickets werden von der Firma online gebucht und mir ausgedruckt.

Gestern morgen fuhr ich in einem rappelvollen Zug zur ITB nach Berlin. Der freundliche Bahnmitarbeiter kontrollierte mein Ticket und stellte fest, dass die Nummer meiner Bahncard 50 nicht mit der Nummer auf dem Ticket übereinstimmte. Auf die Frage „Haben Sie eine neue Bahncard, kann es sein, dass sich da die Nummer geändert hatte?“ musste ich nur kurz „Ja“ erwidern und schon entschwand er mit den Worten „ich überprüfe das kurz telefonisch, das sollte kein Problem sein“. Nach einer knappen halben Stunde kam der Bahnmitarbeiter wieder, drückte mir das Ticket in die Hand mit den Worten „ich habe das überprüfen lassen, Ihre Bahncardnummer hat sich geändert, bitte achten Sie darauf, bei den nächsten Buchungen auch die neue Nummer zu benutzten. Schöne Fahrt noch“. Ich dankte ihm für seine Mühe und setzte die Fahrt fort.

Heute abend bin ich dann von der CeBIT nach Hamburg gefahren, ebenfalls mit einem ausgedruckten Online-Ticket, im recht leeren ICE 70. Mit mir im Abteil sassen Heiko, Björn, Philipp und Michael. Die Zugbegleiterin erschien, wir fragten kurz nach, wann Railnet starten sollte und zeigten unsere Tickets vor. Ich gab ihr mein Ticket mit dem Hinweis, dass die Nummern wohl nicht stimmen würden, dass aber eine kurze telefonische Überprüfung alles klären könne, schliesslich habe das der Kollege gestern auch so gemacht. Darauf entgegnete mir Frau C. *****: „Das werden wir sehen, ich gehe aber davon aus, dass sie nachzahlen müssen.“ Sie entschwand und erschien kurze Zeit später in Begleitung des Zugchefs Herrn W. ****.

Herr W. **** machte mich darauf aufmerksam, dass ich kein gültiges Ticket für die Zugfahrt von Hannover nach Hamburg besäße. Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass es da ein kleines Problem mit den Bahncardnummern gäbe, dass sein Kollege gestern mir dies mitteilte und das Problem durch einen kurzen Anruf klären konnte. Zugchef **** teilte mir mit, dass ihm dies nicht möglich sei, da die telefonische Auskunft nicht eindeutig belegen könne, dass ich tatsächlich im Besitz eines ordnungsgemäßen Tickets sei, da auf dem Ticket a) eine falsche Bahncardnummer stünde und b) nur der Name der Firma, nicht aber meiner. Eine Visitenkarte akzeptierte er nicht als Nachweis meiner Firmenzugehörigkeit.

Stattdessen wurde auf einer Nachzahlung von 19,50 Eur bestanden. Ich habe diese Nachzahlung verweigert. Daraufhin wollte Zugchef W. **** meine Personalien aufnehmen. Dies habe ich ihm verweigert, schliesslich hielt er zu diesem Zeitpunkt bereits meine Bahncard und mein Ticket in der Hand. Daraufhin kündigte Zugchef W. **** an, den BGS zu informieren, der beim nächsten Haltepunkt dann meine Personalien aufnehmen würde und entschwand gen Zugtelefon.

Ich bin daraufhin hinterher gegangen und habe versucht, Herrn **** darauf hinzuweisen, dass Kulanz durchaus bei der Bahn geübt werden könne. Er lehnte dies ab, mit dem Hinweis, dass er nicht genau überprüfen könne, dass ich wirklich im Besitz eines gültigen Tickets sei. Nach einiger Diskussion wurde der BGS informiert und per Zugdurchsage nach „einem im Zug befindlichen Polizei- oder BGS-Beamten“ gefragt. Mein lautstarker Einwurf „Ich bin unbewaffnet!“ wurde von Herrn W. **** mit dem Hinweis „dies kann als Randale ausgelegt werden!“ kommentiert.

Während Heiko und Björn versuchten, Zugchef W. **** und Zugbegleiterin C. **** zum Einlenken zu bringen, setzen wir die Fahrt bis Hamburg Harburg fort. Dort warteten zwei BGS-Beamten, denen Zugchef W. **** sofort das Problem schilderte. Ich bedankte mich bei W. **** und C. **** für ihre unvergleichliche Arbeit, wobei mir Frau C. **** das Schütteln der Hände verweigerte. Stattdessen wurden die BGS-Beamten aufgefordert, die im Abteil gemachten Fotos der Bahnmitarbeiter löschen zu lassen, was aber von den BGS-Beamten abschlägig beschieden wurde.

Auf dem Weg zum BGS-Büro zum Aufnehmen meiner Personalien meinte der BGS-Beamte zu mir, dass Zugchef W. **** wohl ein „extrem schlecht geschulter Mitarbeiter der Bahn AG“ sei. Dieser Aussage hatte ich nichts mehr hinzuzufügen.

Da ich einen ungültigen Fahrausweis hatte, was besser ist als gar keinen, musste der BGS keine Anzeige gegen mich erheben, sondern füllte lediglich ein Formular aus, was zur Folge haben wird, dass ich in den nächsten Wochen zum Kundenservice des Hauptbahnhofs gehen darf, um meine Version der Abläufe zu schildern. Sollte dort dem Vorgehen der Bahn-Mitarbeiter W. **** und C. ****** Recht gegeben werden, darf ich 70 Eur bezahlen. Der BGS-Mitarbeiter gab mir mit auf den Weg: „dort werden die sich den Fall anhören und dann die Sache für erledigt erklären.“ Heiko und ich fuhren dann mit der S-Bahn weiter nach Hamburg.

Als Quintessenz aus den beiden letzten Bahnfahrten halte ich fest:

– es gibt wunderbare Bahnmitarbeiter, die einen Kunden als Kunden ansehen und alles tun, damit dieser eine angenehme Reise hat.
– es gibt Bahnmitarbeiter, die Tugenden an den Tag legen, die Kunden als Kriminelle darstellen und alles tun, damit man möglichst nie wieder Bahn fährt. Herr W. **** und Frau C. ****** sind Mitarbeiter, die aufgrund Ihrer unvergleichlichen Arbeit die Bahn als unflexibles und kundenfeindliches Unternehmen darstehen lassen.

Als Kunde fühle ich mich wie ein Krimineller behandelt und ehrlich gesagt habe ich als zahlender Kunde daran kein Interesse. Ich fahre gerne Bahn. Ich habe eine Bahncard 50. Und ich muss mich nach einem langen Arbeitstag auf der CeBIT so dermassen schlecht behandeln lassen. So wird es nichts mit dem „Unternehmen Zukunft“. Da können sich Mitarbeiter wie der gestrige Zugbegleiter noch so anstrengen, derartige Negativ-Erlebnisse werden immer wieder dafür sorgen, dass die Bahn ein schlechtes Image behalten wird.

Hartmut Mehdorn, Sie können sich bei Mitarbeitern wie W. **** und C. ****** bedanken!

[Update: Ich habe die Namen der Mitarbeiter unkenntlich gemacht und würde Euch bitten, dies ebenfalls zu tun.]

128 responses to Ende einer Dienstfahrt

  1. oder: Der Kunde ist kein König Ein Gedächtnisprotokoll Ort: ICE 070 von Hannover Messe nach Hamburg, 15. März 2005, ca. 20:30 Uhr Im Abteil: Nico Lumma, Björn Ognibeni, Philipp Redeker und Michael Schuckmann und ich, Heiko Hebig Die Abteiltür wird…

  2. Nico berichtet von Erlebnissen die einem in deutschen Zügen begegnen können.

    Auf die Frage „Haben Sie eine neue Bahncard, kann es sein, dass sich da die Nummer geändert hatte?“ musste ich nur kurz „Ja“ erwidern und schon entschwand er mit den Worte…

  3. Ja. Wieder da. Was war in (ungeordneter Reihenfolge):
    Der Super Shuffle wird nicht mehr ausgestellt, auch die Werbung dafür ist verschwunden. Dabei hatte ich auf Rat eines Lesers extra das „I had an iPod…“ T-Shirt angezogenIBM wird zu Len…

  4. Danke für diese erheiternde wenn auch sehr traurige Geschichte aus dem wahren Leben… ich denke, die deutsche Bahn AG hat hier etwas gut zu machen, oder?

  5. Haha, das Problem hatte ich auch mal. Ebenfalls beim Upgrade. Man muss seine verkackte Bahncard Nummer selber umstöpseln, sonst ist das Ticket ungültig. Auch dann, wenn man mit der Kredirkarte wedelt, mit der man bezahlt hat und deren Endnummer auch drauf steht. Ich durfte mich im Dezember mit einer Mitarbeiterin der DB anzicken, die mich dann „melden“ wollte. Die hätte 120 Euro nachzahlen müssen, komischerweise aber nie mehr was gehört.

  6. Wie hiess denn der NETTE Bahnmitarbeiter?

    Komisch das immer nur die Namen von den unhöflichen A-*** in dieser Welt eine gewisse, wenn auch zweifelhafte, Berühmtheit erlangen.

    Ich für meinen Teil, habe für mich beschlossen, in Zukunft mir nur noch die Namen der Menschen zu merken, die mir _positiv_ aufgefallen sind. Der Rest soll in die ewigen Jagdgründe des Vergessens eingehen. Und beim Koten vom Blitz getroffen werden.

  7. „Die Deutsche Bahn AG ist ein moderner Dienstleistungskonzern.“
    So steht es auf der Webseite der De…

  8. I was thinking about going to CeBIT yesterday to meet Nico and Heiko, but I didn’t have a babysitter (or a suit), and besides, I can meet Nico and Heiko in Hamburg anytime I want (at least when I have…

  9. Nico Lumma berichtet von seinen beiden letzten Zugfahrten. Besonders die ICE Fahrt von Hannover nach Hamburg lässt ihn für die Bahn gefährlich erscheinen oder hat sich nur ein schlecht ausgebildeter Bahnmitarbeiter geirrt? Lies selbst!

  10. Nico beschreibt das Ende einer Dienstfahrt mit der deutschen Bahn. Anscheinend haben ihn da ein Zugchefs Names W. **** und eine Zugbegleitering Namens C. ****** richtig geärgert. Ich sage nur eins LESENSWERT!

    Irgendwie freue ich mich gerade richtig auf…

  11. mich wundert gerne wieder das es immer noch mitarbeiter bei der deutschen bahn – und auch in anderen unternehmen – gibt, die bei 5,2 millionen arbeitslosen und einem denkbar beschissenem image der DB sich so ein arbeitsplatztötendes verhalten erlauben und nicht einmal im ansatz begreifen welche pflanze sie dort gerade säen. saubere arbeit frau c. ****** und herr w. ****. freuen sie sich auf ihre ernte.

  12. Halten Sie diesen Streit durch!!!
    Ich wünschte, die beiden Bahnmitarbeiter hätten gewusst, an wen sie da geraten sind, und in welchem Umfang (welch präzise Protokolle!!!) die ganze Republik schon nach wenigen Stunden über diesen Vorgang informiert ist.
    Vielleicht behalte ich doch mein liebes altes Auto…

  13. Habe da gerade mal eine kleine Mitteilung an die Bahn geschickt. Mal sehen, was kommt.

  14. Um dem ganzen noch eine gute Seite abzugewinnen: Einfach obenstehenden Bericht an die Kunden(beschwerde)abteilung der DB Frankfurt senden – mit deutlicher Darstellung des Schadens & Bitte um Entschädigung. Führt durchaus zu kleineren oder größeren Gutscheinen…

  15. Dies hier bei Nico sollte sich niemand entgehen lassen.

  16. … mit ihren berühmtheiten frau c. ****** und herr w. ****….

  17. … und das alles für ein bezahltes ticket. wenn das kein added value ist!

  18. ******, der Name ist Programm…

  19. Fragt sich hier jemand, warum die Deutsche Bahn so ein mieses Image hat ? Kleiner Tipp: es liegt nicht nur an hohen Preisen und späten Zügen ! Eine gewisse Rolle spielen sicher auch Erlebnisse von Bahnkunden, die nur verständnisloses Kopfschütteln auslöse…

  20. Als jemand der häufig und auch gerne Bahn fährt, wundere ich mich auch über die unterschiedlichen Arten der Kundenbetreuung bei der Bahn. Unangenehm wird es, wenn man wie Nico Lumma am Ende einer Dienstfahrt auf unflexible Zugbegleiter trifft und einen de…

  21. Das wird der meistverlinkte Artikel heute :)

  22. Vor drei Monaten erlebte der Klingeltonanbieter Jamba, wie sich die aufmerksame Beobachtung einiger Blogger negativ auf das eigene Image auswirken kann. Und obwohl die Bahn täglich mit ihrem negativen Image zu kämpfen hat, wird sie wahrscheinlich einen…

  23. Letztenendes ist es bei der Bahn so, wie in jedem großen Unternehmen. Es gibt eben gute und schlechte Mitarbeiter. Ich habe bisher wenige wirklich schlechte, viele „normale“ und einige sehr freundliche Mitarbeiter kennengelernt. Auf der Strecke Kassel-Hamburg ist z.B. ein Personalchef, dessen Durchsagen allein schon echten Unterhaltungscharakter haben.
    Das Problem mit der Bahncard hatte ich auch schon einmal und bei mir konnte es ebenfalls durch einen Anruf geklärt werden (übrigens auf der Strecke Hannover-Hamburg). Offensichtlich kommen die Probleme mit der Online-Buchung und der vorläufigen Bahncard regelmäßig vor. Da sollte die DB ihren Zugbegleitern schon klare Richtlinien an die Hand geben (wie auch zum Umgang mit den Kunden) !

  24. 13 trackbacks bisher? wow.

  25. So, unfortunately I wasn´t lively there, when Nico, Heiko, Björn, Michael and Phillip got a „meeting of a third kind“, I had to leave the train earlier – this would have been FUN! Nico had updated his Bahncard 25

  26. @komma
    Ja, unterschiedlich freundliche Mitarbeiter allenorts, stimmt schon, aber ich muss mich doch sehr wundern, an einem Wochenende Fahrkartenkontrolle, ein fahrgast ohne Fahrschein. Der kontrolleur fragt kurzerhand den Fahrgast nebenan, wi weit er fahre und ob er den Fahrgast ohne Fahrkarte auf seinem Ticket bis zu seinem Ausstieg mitnehme. Wow, denk ich, eigentlich hat er Recht, auf unsere tickets 1000 und 2000 kann man am Wochenende noch jemanden mitnehmen. An einem anderen Wochenende jedoch wird ein anderer Fahrgast ohne Fahrschein kurzerhand aus dem zug zitiert und die übliche Prozedur beginnt.
    Nur, welcher Kontrolleur hat jetzt falsch gehandelt?

  27. Immer wieder ein steter Quell der Freude ist a) das Lummaland und b) wenn Nico Lumma Bahn f

  28. Spätestens bei „Ich bin unbewaffnet!“ bricht man in Tränen aus vor lachen…

    Mein persönlicher Dank geht an die fähige deutsche Bahn AG mit ihren wohlausgebildeten Mitarbeitern.

    Eigentlich müsste Nico ja froh sein, daß er für diese On-Board-Show nicht extra zahlen musste… war im Preis quasi dabei… ;-)

  29. Ich bin ja auch nicht unbedingt überzeugt von der Bahn (verursacht durch z.B. unangekündigtes Enden eines Zuges in Frankfurt, der eigentlich bis Köln weiterfahren sollte – mit dem Ergebnis, dass ich mein Frühstück im Bordbistro stehen lassen, dieses aber komplett bezahlen musste, in einen anderen ICE umsteigen musste – mein reservierter (Reservierung bezahlt…) Sitzplatz war natürlich dort nicht vorhanden, so dass ich bis Köln stehen durfte) – dennoch in diesem Fall erlaube ich mir die Anmerkung, dass auf dem Online-Ticket eindeutig vermerkt ist, dass dieses an die Bahncard (inkl. Nummer) gebunden ist – es hätte sicher geholfen, im Vorfeld das alte Ticket kostenfrei zu stornieren und in ein neues Ticket umzubuchen. Insofern etwas viel Wind um nichts (von beiden Seiten…)
    Bin mal gespannt, wie das alles bei der WM 2006 läuft, wenn dann Leute z.B. mit einem neuen Personalausweis versuchen, ins Stadion zu kommen, wo doch auf ihrem Ticket noch die Nummer des alten Persos aufgedruckt ist…

  30. Via Zorno
    Mal wieder ein hervorragendes Beispiel, wie man als Mittelständler von den GroÃ?en lernen kann: Die Mitarbeiter der Frau C. ****** und Herr W. **** wissen, wie man das Image der Deutschen Bahn verbessert. Bericht auf lummer.de…

  31. Mobil ist er ja der Nico – aber was ihm da auf dem Rückweg von der CeBIT passiert ist – ist echt ein Paradebeispiel wie die Bahn ihren Ruf durch schlechte Mitarbeiter ruinieren kann.

    siehe auch -> lumma.de

  32. … und man sollte meinen, als Bahncard 50-Besitzer sei man durchaus ein guter Kunde dieses Unternehmens und würde auch so behandelt werden. Ich, selbst regelmäÃ?iger Passagier der Strecke Würzburg-Düsseldorf (2 Std. 40 Min., leider sehr viele Funk…

  33. @tom: sicher, hätte ich vorher gemerkt, dass sich die Bahncardnummer geändert hatte, dann hätte ich das auch gerne geändert. Nur, wenn ich bereits unterwegs bin, dann lässt sich so etwas nur schwer ändern.

  34. – und die Zugfahrt wird zum Vergnügen. Das meint jedenfalls Die Deutsche Bahn AG. Über sein ?Vergnügen? während einer Zugfahrt von Hannover nach Hamburg berichtet Nico Lumma.

  35. The same procedure, as *every* year, Jodies.

    Computerdeppenverladerampe

    Zirkus Solaris
    Wie bewirbt man nicht-materielle Produkte wie ein Betriebssystem? Richtig: Verkleiden Sie ein oder zwei junge Frauen und lassen Sie sich zum Affen machen…

  36. Bei mir gab es letztes Jahr auch Probleme mit einer BahnCard, als das Inkasso-Unternehmen InfoScore, von mir über 200,- EUR haben wollte, für eine BahnCard 2004, obwohl ich seit 1999 oder so, keine BahnCard mehr hatte.

    Das ging per Brief und Einschreiben einige Male hin und her und löste sich erst in Wohlgefallen auf, als ich mich schriftlich bei der Bahn beschwerte:

    DB-Personenverkehr GmbH
    Kundendialog,
    Postfach 600749,
    22207 Hamburg
    (es gibt keine Telefonnummer!)

    Innerhalb zwei Tage rief man mich an und erkundigte sich über die Situation, nach einigen weiteren Tage teilte man mir den Stand der Dinge mit und einige Wochen später flatterte von InfoScore ein Schreiben ins Haus, die Bahn hätte ihre Forderung zurückgezogen. Keine Entschuldigung von InfoScore für ihren abartigen Nazi-Tonfall am Telefon und in den Briefen.

  37. Während andere noch über den freundlichen Service der Bahn jammern habe ich schon meine Konsequenzen gezogen und bin seit dem 11.11.2004 nicht mehr mit der Bahn gefahren. Das ist zwar ein wenig schade, weil die Verlängerung der „BahnCard 50 First“…

  38. Ich fahre jeden Tag mit der Bahn zur Uni und habe unzählige, ähnlich haarsträubende Geschichten erlebt.
    So wurde ich z.B. vor zwei Wochen bezichtigt, dass der von mir vorgelegte Studentenausweis gefälscht sei. Das auf dem Ausweis befindliche Hologramm (!) konnte die Bahnbeamtin nicht vom Gegenteil überzeugen (sic!). Erst nachdem ich ihr meine Studentenausweise der letzten 6 Semester vorgelegt habe (die ich aus Faulheit nie aus meiner Brieftasche herausnehme), hat sie sich beruhigt, und sie gewährte mir die Weiterfahrt mit den Worten „Na, dann werde ich Ihnen das dieses eine Mal durchgehen lassen“ (sic! sic!!!)
    Derartiger „Service“ widerspricht Allem, was in den letzten 200 Jahren über Marktwirtschaft geschrieben worden ist :(

  39. Hi Nico,

    mir ist das gleich vor 2 Wochen auf der Fahrt nach Karlsruhe passiert. Ich habe gar keine Bahncard mehr, hatte vor 2 Jahren aber mal eine und die ist irgendwie noch in meinem Profil hinterlegt. Naja, das Ticket haben wir online mit Kreditkarte bezahlt und ausgedruckt. Man sollte meinen das reicht?. Weit gefehlt bezahlen alleine reicht bei der DB nicht mehr.

    Zur Identifizierung wollte der Schaffner meine Bahncard sehen, da die alte sch* Nummer auf dem Ticket stand. ?Wenn Sie die Karte nicht dabei haben, dann ist das Ticket ungültig?, O-Ton in Schaffnersprache. Es reicht also nicht bezahlt zu haben, man muss anscheinend auch noch die abgelaufene (bereits vernichtete) Bahncard dabei haben. Wenn jemand von S?&M oder der Bahn das ließt, dann kann er den Vorfall hier ja als Bug eintragen.

    Grüße aus Köln

    Guido

  40. Die Bahn tut etwas gegen die Langeweile ihrer Fahrgäste. Ausgesuchte Kunden werden, während sie gemütlich in ihren teuer bezahlten ICE-Sitzen dösen, vom Zugchef überrascht und in ein Rollenspiel hineingezogen, bei dem der Kunde als Krimineller behandelt w…

  41. Da ich auch regelmäÃ?ig mit der Bahn fahre, ist mir der eine oder andere Patzer nicht fremd. Neben Abzockerei in Sachen Fahrpreisen fehlt da auch schonmal ein Waggon mit freien Sitzplätzen und man muss mehrere Stunden stehen.

    Aber so schlimm wie N…

  42. Ähnliches ist mir auch schon passiert. Aber wahrscheinlich brauchts mal einen guten Blogger der ’ne Welle ähnlich Dschamba lostritt und die Chefs und Mitarbeiter der Bahn und ähnlicher „Behörden“ zum Nachdenken und Kursändern bringt!

  43. Tja, solche Geschichten sind es, die meine Nerven bei ungeliebten – aber leider regelmäßigen – Aufenthalte in der Bahn immer wieder belasten. *seufz* Vielleicht werden die es aber doch irgendwann noch schaffen, ein Dienstleistungsunternehmen zu werden, das auch auf seine Kunden achten will. Manchmal kann ich die Bahnangestellten aber auch verstehen, vor allem wenn es um Randalierer geht. Aber sowas lag ja hier offensichtlich nicht vor… wer hat schon Lust, nach einem Tag auf der Cebit noch zu randalieren. ;-)

  44. Dazu gibt es wirklich nichts mehr zu sagen. Es haben sich wirklich nur die wichtig-schicken Uniformen verändert, die Servicegegner bleiben dieselben!
    Ich wüsche dir, daß es nicht nocheinmal passiert!

  45. Meistens kommt sie einem aber schr

  46. Hallo Nico,

    richte ein öffentliches weblog ein [Deutsche Bahn – meine Erlebnisse@blogg.de] und es werden sich viele helfende Hände finden das Blog zu mit content zu bereichern. Mobbloging natürlich vorausgesetzt.

  47. Wegen eines kleinen Problems mit der Bahncardnummer kann man zuvorkommend und sachlich behandelt werden. Oder man kann als Verbrecher behandelt und dem Bundesgrenzschutz überantwortet werden. Nico Lumma berichtet über seine haarsträubenden Erlebniss…

  48. Als Johnny die „Jamba-Story“ in sein Weblog Spreeblick schrieb, brach in der Blogosphäre eine Verlinkungswelle in Richtung http://www.spreeblick.de aus. Mit 210 Kommentaren gehört „Jamba Kurs“ sicherlich zu den Top-Einträgen in der deutschen Blogosphäre. Nic…

  49. Ich halte es für fragwürdig, die Namen der betreffenden Personen hier zu veröffentlichen – schließlich sind sie keine Persönlichkeiten von öffentlichem Interesse wie Promis, Politiker etc.
    Du machst dich dadurch angreifbar. YMMV, as usual :)

  50. Die Bahn kann sich bedanken. Bei Dir. Dass ich diesen Artikel erst jetzt lese. Vor einer Woche habe ich nach zwei Jahren Bahnabstinenz beschlossen, der Bahn noch eine Chance zu geben, eine Bahncard 50 gekauft und überhaupt wieder Bahnfahrten statt Flügen gebucht. Schade.

  51. In Ende einer Dienstfahrt [Lummaland – das Weblog] wird eine sehr amüsante, wenn gleich nicht überraschende Anekdote zum Thema Deutsche Bahn erzählt: „Nach einiger Diskussion wurde der BGS informiert und per Zugdurchsage nach „einem im Zug befin…

  52. Ja wunderbar, da kommt doch Freude auf. Ich dachte bis jetzt, meine Erfahrungen mit der Bahn wären negativer Natur, aber das schlägt dem Fass ja den Boden aus. Gut, dass es da noch Alternativen wie Billigairlines und Autos gibt…

  53. Naja. Wenn die Lage so richtig eskaliert wie in diesem Fall hat man zwei Möglichkeiten: Eskalieren lassen – oder sich selbst mal einen Ruck zu geben und dem Zugbegleiter seinen Personalausweis, auch wenn es gegen die eigenen Prinzipien verstößt. Den BGS-Einsatz hättest Du dir damit vermutlich ersparen können. Eventuell aber auch Deinen Blogeintrag, um den es Dir ging.

  54. also am Ende eines langen ceBIT-Tages geht es mir nicht um einen potentiellen Blog-Eintrag, sondern einfach darum, ohne Probleme nach Hause zu kommen.

  55. Klar, der Mensch hat große Scheiße gebaut – aber das tun andere JETZT auch. Auch ein kleiner, unfreundlicher Schaffner hat ein Persönlichkeitsrecht und das wird z.Z. mit Füssen getreten. Find ich absolut ungut und stellt jene, die es tun, für mich auf eine Stufe mit einer Zeitung, die auch gern hetzt und ihren Rachegefühlen (gern auch berechtig) freiesten Raum läßt.

  56. und bringt den BGS gleich mit.

    Eine Kurzgeschichte von und mit Nico Lumma.

    lesenswert!

  57. Zur Jamba-Story muss man wohl spätestens seit der Erwähnung bei Spiegel Online auch für neue Blogleser nicht mehr viel sagen. Und kaum sind die Wogen wieder etwas geglättet schickt sich ein weiteres Unternehmen an, der Jamba-PR-Desaster-Nachfolger zu…

  58. Auf die CeBIT mit dem Zug ist eigentlich eine prima Idee. Wenn es allerdings einem so ergeht, wie Nico Lumma, dann versteht man, dass viele nicht mehr allzu gut auf die Mitarbeiter der Bahn zu sprechen sind.

    Mitarbeiter sind das A und O eines Untern…

  59. Nico Lumma fährt Bahn. Und stößt dabei auf Abgründe der Kundenfeindlichkeit…

    Das erinnert mich irgendwie an den einen Schaffner, der für zwei Einzelkarten auf der Zahlung des 1,5-fachen Preises bestand und uns partout keine Zwei-Personen-Karte geb…

  60. Kundenfeindlichkeit ist bei einigen! nicht allen! Mitarbeitern der Deutschen Bahn Programm. Leider lernen einige Mitarbeiter der DB nie, ich lasse mir dann immer sofort den Namen von der betreffenden Person geben und schreibe bei heftigen Fällen eine Beschwerde.
    Letztens am Schalter in Rosenheim, eine kurze Bemerkung meinerseits, dass es ja schade ist, dass die Öffnungszeiten auf 17h verkürtzt werden. Antwort: Sie können froh sein, dass wir überhaupt auf haben.Das sind die freundlichen Mitarbeiter, die wissen, dass ihr Job von den Bahnfahrern abhängt und kein Beamtenverhältnis mehr ist.
    Mehdorn selbst hält BTW Bahnfahren >3h für eine Zumutung.

  61. Mehr als genial ist in diesem Zusammenhang die Google-Adsense-Werbung direkt unter dem Artikel: „Zeigen sie einfach Ihre Bahncard – Die Bahn“

    Ich brech zusammen….. LOL

  62. Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich nicht gerade ein Freund von „Die Bahn“ bin, aber was
    Nico Lumma berichtet, ist wirklich der Gipfel.

  63. Ende einer Dienstfahrt [Lummaland – das Weblog] beschreibt die erlebnisse von lumma während einer bahnfahrt, bei der er sogar kontakt mit dem bundesgrenzschutz hatte. auch sein einwurf „Ich bin unbewaffnet!“ hat die herren der bahn wohl nicht sonderli….

  64. Die Geschichte von den übereifrigen aber schlecht geschulten uneinsichtigen Mitarbeitern des „Unternehmens Zukunft“ oder wie Zugchef W. **** und Zugbegleiterin C. ****** einem treuen Kunden den Feierabend versüßen.

  65. Nicht nur dass die Bahn sukzessive alle guten Angebote für Studenten und wenig-Verdiener entfernt, nein, dann liest man auch noch sowas. Ich weiss schon wieso ich mittlerweile fast immer anderen Transportmittel vorziehe ……

  66. Nicht nur dass die Bahn sukzessive alle guten Angebote für Studenten und wenig-Verdiener entfernt, nein, dann liest man auch noch sowas. Ich weiss schon wieso ich mittlerweile fast immer anderen Transportmittel vorziehe ……

  67. Wie Nico Lumma auf der Heimfahrt von der CeBIT trotz bezahltem Ticket von Zugchef W. **** und Zugbegleiterin C. ****** geradewegs dem Bundesgrenzschutz bergeben wurde, erzhlt diese wahre Geschichte aus dem Unterschichten-Transportmittel der Nation. De…

  68. Bahnfahren ist oft leider nicht so, wie es einem in der Werbung suggeriert wird .. zumindest ist es mir bislang kaum so gegangen. Ein neues Kapitel aus dieser unendlichen Geschichte hat jetzt Nico Lumma in seinem Blog veröffentlicht und das bewe…

  69. wenn es nicht die anderen fahrgaeste sind, wird man eben von bahnmitarbeitern angebpoebelt.
    nachzulesen im lummaland (wie passend eigentlich – herr lumma waere von der wilden 13 sicher
    freundlicher behandelt worden) ob einzelfall oder nicht – solche …

  70. Schön, dass ihr alle so rumschimpft und rumschreit. Dass was auf dem Weg nach Hamburg war. ist genau der tariflich vorgeschrieben Weg, bei solchen Problemchens. Kulanz gibt die Bahn nicht bei OnlineTickets.

  71. Liebe Leute, wenn ihr das nächste mal mit der Bahn fahrt, legt euch einen gleich Rechtsanwalt ins Gepäckfach, sonst wird es euch so gehen wie es Nico von Lummaland ergangen ist.

    (Der Text ist länger, ist aber lesenswert!)

  72. die bahn wollte sich ja einen neuen namen zulegen (lassen)… vielelicht sollten die erstmal mehr geld in die zubegleiter-ausbildung stecken

  73. > Ich fahre gerne Bahn

    Das habe ich früher auch gesagt. Und es vor allem genossen, dass man abschalten und große Strecken an einem Tag bewältigen kann, hin- und zurück, die man im Kfz nicht sicher zurücklegen kann. Inzwischen fahre dessen ungeachtet ich lieber mit dem Wagen. Da funktioniert die Klimaanlage immer, es ist sauber, nie überfüllt, die Mitreisenden sind freundlich, das Personal (der Fahrer, also ich) gut gelaunt und ich bin in der Regel pünktlich. Dinge, die ich bei der Bahn zunehmend vermisse. Da Kritik dem Unternehmen Zukunft Am A.. vorbei geht, schmeisse ich denen nicht mein sauer verdientes Geld in den Rachen.

  74. Ha, zum Totlachen: Die Bahn lernt einfach nicht dazu. Vor gut einem Jahr endete die Affäre um den Diebstahl von Strom im Wert von max. 0,2 Cent am ICE-Bahnhof Kassel mit der Einstellung des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft-Kassel. Und heute berich…

  75. dogfood schrieb:

    > DB-Personenverkehr GmbH
    > Kundendialog,
    > Postfach 600749,
    > 22207 Hamburg
    > (es gibt keine Telefonnummer!)

    Habe gerade herausgefunden, dass es doch eine gibt: 01805/194 195 (12 ct/Min.)

    Aber ich habe da noch nie angerufen. Kann also sein, dass da nur Kollege Computer am Hörer sitzt…

  76. Und das währe fast in die Hose gegangen: Ende einer Dienstfahrt

  77. Probleme mit dem Online-Ticket und Ã?rger im Zug. Nico Lumma ist nicht der erste, der in eine solche Situation gerät, das belegen etliche Kommentare und meine eigene Erfahrung. Schon 2003 auf 2004 â?? frisch ausgestattet mit neuer Bahncard 50, zuvor scho…

  78. Für alle Fälle: Die DB-interne Rufnummernauskunft: 030-2970.
    Hat mir schon oft geholfen…

  79. Etwas, das uns auch schon mal sehr

  80. Lest am besten selbst: Ende einer Dienstfahrt (vgl. hebig)

  81. Liegt es eigentlich an uns Transportierten, dass wir so unzufrieden sind? Sind wir falsch erzogen worden und erwarten zuviel? Hat sich der unfreundliche und wenig kulante Zugchef während Nico Lummas Geschäftsreise eventuell richtig verhalten? Oder dürf…

  82. Jeder macht wohl mal schlechte Erfahrungen mit der Bahn. Bisher hatte ich das Glück, immer meine Schlinge aus dem Kopf ziehen zu können. Auf dem Weg zu meiner damaligen Freundin bin ich von Lage (Lippe) über Bremen und Hamburg nach Winsen an der Luh…

  83. Kategorie „das darf doch nicht wahr sein“: wer [Atemzug] Die Bahn und [Atemzug] Kundenfreundlichkeit in einem Atemzug erwähnt, hat wohl was missverstanden. Nico Lumma beschreibt mehr als anschaulich, wie man in kürzester Zeit das gesamte Spektrum an ….

  84. Genau solche Erfahrungen bräuchten wir im Frankfurter Rundschau-Forum zum aktuellen Deutsche-Bahn-Thema ;)
    http://www.fr-aktuell.de/forum

  85. Find ich richtig gut von euch, dass ihr die namen entfernt habt. so macht Bloggen Spaß! (-;

  86. Schon wieder macht die Bahn Schlagzeilen mit ihrem Service.

    Wirklich interessant, was man mit der Bahn alles erleben kann. Da ich beruflich auch viel mit der Bahn fahre, hoffe ich, dass ich in so eine Situation nicht komme.

    Unbedingt lesen.

  87. Um mal ein kurzes positives Erlebnis mitzuteilen:
    Regionalbahnhof, durch eine Baumaßnahme fährt ein Zug 6 Minuten eher ab. Die Türen schließen sich, der Zug ruckt an und bewegt sich ein paar Meter, ein Mann kommt auf den Bahnsteig gehastet und der Zug hält nocheinmal an um ihn einsteigen zu lassen. DAS fand ich toll.

  88. Ist denn das Foto von Frau C irgendwo einzusehen ?

    Wir arbeiten gerade an einer Galerie von als kundenfeindlich einzustufenden MitarbeiterInnen in Behörden und Monopolbetrieben.
    Natürlich nur zur Weiterempfehlung.

  89. Hallo,
    seit etwa 6 Jahren habe ich aufgehört Bahn zu fahren. Es hat einfach keinen Sinn mehr. Unpünktlichkeit, verpaßte Anschlüsse, hanebüchene Preispolitik. Ich fahre seitdem wieder Auto. Schade, aber unvermeidlich.

  90. Also zum Thema positve Erlebnisse mit der Bahn hab ich auch noch was:

    Gedächtnisprotokoll:

    Schaffner: (betritt Abteil) Ihre Fahrscheine bitte!
    Eine Frau reicht ihm ihr Bayernticket.
    Schaffner: Wo ist den der Rest ihrer Gruppe?
    Frau: Welcher Rest?
    Schaffner: Sie reisen allein? Dann hätten Sie besser das Bayern Ticket single nehmen sollen; […(Erklärung des System)…]
    Frau: Beim nächsten Mal.
    Schaffner: Trotzdem Danke für die Spende.

    Was mal wieder beweist: Nur weil sich einigen wenige Zugbegleiter falsch verhalten sollte man nicht die ganze Bahn verteufen.

    MfG andi

  91. Laut Fahrplan hatte ich am Bahnhof Düsseldorf 25 Minuten Zeit zum Umsteigen. Genug, um mein Gepäck von Gleis 7 nach Gleis 17 zu tragen ohne dabei in SchweiÃ? auszubrechen und mir unterwegs noch eine überteuerte Cola zu kaufen. In der

  92. Die Bahn, wie ich sie kenne! Kürzlich bin ich an einem Bahnhof, der am Rand der Zone, für die ich eine Monatskarte habe, in einen Zug gestiegen, worauf mich ein Zugbegleiter (ich hasse diesen Euphemismus) beschuldigte, ich sei eine Haltestelle vorher zugestiegen, da er mich am Bahnsteig nicht gesehen hat! Tatsächlich habe ich ihm vorhim noch an der Tür ins Gesicht gesehen, was er damit quittierte, ins Leere zu starren und einen furchtbar wichtigen Schaffnereindruck zu machen. Tja, sowas passiert halt, wenn die falschen Menschen einen Funken Autorität bekommen.

  93. Nico Lumma hat ein Höllenerlebnis beim Bahn fahren gehabt ……

  94. Als Berufsjugendliche fahren wir Pro-Blogger ja immer mal wieder mit der Deutschen Bahn. Ab und an erleben wir da unglaubliche, skurille und nervenaufreibende Geschichten. Blogger haben da den Vorteil, dass sie das Erlebte immer gleich posten können: so …

  95. Würfeln ist sicherer!

    Lieber Nico, aufgrund Deines „Endes einer Dienstfahrt“ habe ich denen bei der Bahn geschrieben und ihnen von meinen vermehrten Ängsten angesichts Deiner Erfahrungen berichtet, dass mir das vielleicht auch passieren könnte und wie ich mich dagegen wappnen sollte. Daraufhin bekam ich eine eMail zurück, dass ihnen mein Missgeschick leid täte und dass mir sowas hoffentlich nicht wieder passieren würde. Dann hab ich geschrieben, wieso sie denn meine eMail nicht läsen, denn mir sei ja gar nichts passiert? Daraufhin haben sie mir einen Reisegutschein von 15 Euro geschickt mit der Bitte um Entschuldigung, dass ihr Personal nicht genügend geschult sei.

    Ich kann nur sagen: herzlichen Dank für Dein webLog: damit kann man echt Geld machen. Aber die Bahn – die absolut unberechenbar: Mal kommt der Grenzschutz, wenn Du im Besitz einen Fahrkarte bist und schmeisst Dich raus, mal kriegst Du 15 Euro, weil ein anderer im Besitz einer gültigen Fahrkarte war … wusel wusel wusel. Ursache und Wirkung haben überhaupt nichts miteinander zu tun. Würfeln ist sicherer.

    Herzliche Grüße,
    Thomas Reuter

  96. thomas, das freut mich. :)

    mir hat die Bahn auf meine Mail von letzter Woche Mittwoch immer noch nicht geantwortet.

  97. Gestern Abend noch im Düstern an die Nordsee gedüst. Langweilige Fahrt, aber mit der Bahn, wer weiß, was ich erlebt hätte.
    Büsum… Erholung… Kein Stress… Und ScheissWetter! Total diesig und bedeckt. Ziemlich kalt. Empfindlich kalt für so einen sensi…

  98. Es ist leider so, ein klassisches Erlebnis mit der Bahn, zwei schlechte Mitarbeiter machen die Arbeit von vielen guten Mitarbeitern kaputt und fühlen sich noch gut dabei. ich fahre seit meinem ersten Lebensjahr mit der Bahn (Papa war Bahner) und habe in den vielen Jahren viele nette Mitarbeiter kennengelernt, aber nur an die miesen kann auch ich mich erinnern. Es ist zwar kein Trost, aber in anderen europäischen Ländern ist es leider nicht anders und in anderen Branchen auch nicht.

  99. Ein fantastisches Erlebnis mit dem Kundenservice der Bahn schildert Lumma:Ende einer DienstfahrtIch fahre beruflich häufiger mal mit der Bahn und habe Ende Januar meine Bahncard 25 auf eine Bahncard 50 geupgraded. Beim Ausfüllen des Formulars habe ich mei…

  100. Ein fantastisches Erlebnis mit dem Kundenservice der Bahn schildert Lumma:Ende einer DienstfahrtIch fahre beruflich häufiger mal mit der Bahn und habe Ende Januar meine Bahncard 25 auf eine Bahncard 50 geupgraded. Beim Ausfüllen des Formulars habe ich mei…

  101. Ich bin gestern Abend mit der Bahn nach Heidelberg gefahren (logisch, erst heute Morgen angekommen). Vor meinem Zug sollte an Gleis 14 noch der Nachtzug nach Paris abgefertigt werden. „Türen schlieÃ?en, zurückbleiben bitte“ und der Zug rollte. Plötzl…

  102. Nachdem Moe kürzlich fragte, was denn die Blogospäre ist, will ich heute auch einmal so eine Begriffsdefinition aufgreifen. Und das aus einem ganz einfachen Grund: Ich sitze gerade in diesem Augenblick, als ich diese Zeilen schreibe im ICE nach…

  103. Wie schön, der Bahn geht’s gut. Mit den Lidl-Tickets wird das wohl noch nichts zu tun haben. An sich eine tolle Idee, die zeigt das grundsätzlich Interesse am Verkehrsmittel Bahn besteht. Insbesondere, wenn es einfache, günstige Tarife gibt…

  104. Selbst schuld !
    Sprech dich mit deiner Firma besser ab oder kauf dir dein ticket selbst.
    Wenn du dich so im recht fühlst, warum gibst du denen nicht die Persos.
    Und dann noch auf gutscheine pochen!
    Typisch Deutschland.

  105. Die böse Bahn. Ich lese immer nur wie schlecht und gemein die Bahn ist. Die Bahn hat so einen schlechten Ruf und bla.

    Es liegt nicht alles an der Bahn. Ich fahre gerne Bahn und hatte noch keine großen Probleme. Solche Leute gibt es auch,

    Wenn man schon ein OnlineTicket kauft und ausdruckt sollte man schonmal lesen was man mitnehmen sollte. Denn auf dem Ticket steht dass das Ticket nicht an dritten weitergegeben kann. So muss die Bahn ja irgendwie überprüfen ob du auch der eigentliche Besitzer bist.

    Wenn man einfach mal beim nächsten Kauf auf solche Kleinigkeiten achtet, das kann wahre Wunder wirken.

    Ohne der Bahn könntet ihr nicht schnell mal nach Hamburg und ohne Stress fahren. Dann könntet ihr mit euerem Autochen (wenn man überhaupt eines hat) von Stau zu Stau fahren und Spritpreise sind auch so hoch wie nie.

    Es liegt oft auch am Kunden selbst. Klar könnte die Bahn auch andere alternativen anbieten, aber im großen und ganzen klappt dies in der Regel eigentlich immer sehr gut, jedenfalls bei mir….

  106. Denn sie wollen nicht, dass sie was tun…

  107. Ich lese heute zufällig den Kommentar und die Kommentare zum Kommentar. Mir ist es bereits 2 mal ähnlich ergangen. Einmal kam tatsächlich der BGS – und interessierte sich so viel wie nicht was der Schaffner alles von sich gab. Einmal kam er nicht. Der hat wohl Besseres zu tun. Als Hilfsbüttel der Bahn ist der BSG zu teuer. Eine Privatfirma wäre mit dieser Art „Kundenpflege“ längst bankrott. Aber die Bahn kann tun was sie will, es ändert sich nichts! Sie geht nicht mal bankrott und entlassen oder versetzt o.ä. wird deswegen auch keiner.

  108. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen dem Herrn Mehdorn, anlässlich der
    geplanten Umänderung der Kinderabteile in MuFu(multiFunktions)abteile
    und der Platzierung selbiger neben der RaucherGaskammer Bistro, aber
    wie so oft, ging der Gedanke im Alltag un

  109. Auf der Liste meiner Hass-Dienstleister teilt sich die deutsche Bahn mit der deutschen Telekom den ersten Platz. Wer schon mal versucht hat, bei der Telekom einen Tarif zu kündigen, zu wechseln oder ähnliches, oder versucht hat, mit der Bahn in unter

  110. Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich nicht gerade ein Freund von "Die Bahn" bin, aber was Nico Lumma berichtet, ist wirklich der Gipfel.

  111. america west airlines

  112. verizon cell phones

  113. Tut mir leid, wer zu blöde ist, sich eine richtige Fahrkarte zu kaufen (was mich wundert, denn zum Aufstandüben im Zug scheint\’s da oben ja noch zu reichen), der hat m.E. sein Recht verwirkt, sich über die Bahn zu beschweren. Der Kauf einer Fahrkarte ist nicht schwieriger als das Einrichten einer Emailadresse. Und wenn weder Name noch Bahncardnummer übereinstimmen, dann hat der Schaffner durchaus Recht, wenn er Nachzahlung fordert. Es sollte auch nicht zu seinen Aufgaben gehören, jedem Vollidioten hinterherzutelefonieren, der nicht in der Lage ist, seine Nummer in den Kundendaten zu aktualisieren. Meine Beobachtungen sind vielmehr, daß die Bahn zwar bemüht ist, die gruseligsten Mitarbeiter auf die Schiene zu schicken, es aber dennoch nicht schafft, einen Großteil ihrer Fahrgäste an Blödheit zu überbieten.

  114. @Domenigg:
    Es gibt durchaus auch Leute, die nicht solche Besserwisser und Schlaumeier sind wie Du, und – oh Wunder – trotzdem um Längen intelligenter. Denn zur Intelligenz gehört unter anderem auch Verständnis für Personen, die nicht immer und überall mit allen urkundlichen Gepflogenheiten von Behörden oder Unternehmen vertraut sind. Es gibt mit Sicherheit noch viele andere (insbesondere ältere) Personen, die sich mit etlichen Abläufen, wie sie heutzutage üblich sind, schwer tun, da sie es jahrzehntelang anders kannten. Im Falle Lumma wurde seitens des Kunden nicht einmal etwas falsch gemacht – da war Kulanz, mindestens aber Verständnis, mehr als angebracht. Jede andere Firma hätte dem Kunden wohl ein \“Trostpflaster\“ zukommen lassen, aber hier? Es gibt zudem einen so genannten Ermessungsrahmen, innerhalb dessen die Mitarbeiter agieren dürfen/können – wenn sie willens und fähig sind.

    Irgendwann ist jeder mal dran – irgendwann trifft es auch Dich. Spätestens, wenn Du die 60 überschritten hast, wird es Dich in zunehmendem Maße treffen, denn dann haben sich die Zeiten (und Abläufe) ebenfalls gewandelt. Da Leute Deines Schlages – leider – nie aussterben (oder dazulernen), wird es auch dann jemanden geben, der dann Dich mit \“blöder Vollidiot\“ betitelt.

    Das ist jedenfalls so sicher wie es den nächsten traurigen Vorfall durch kleingeistige und selbstverliebte Mitarbeiter des \“Unternehmens Zukunft\“ geben wird, zu denen Du mit Deiner verständnisvollen Art gut passen würdest (wenn Du nicht schon einer davon bist).

  115. Monte-Boy 16.07.2006 at 1:14

    Les dir die Bedingungen vorher gründlich durch, dann kommste auch klar !
    So ein Online-Ticket ist doch schon eine tolle Service-Leistung !
    Die Bedingungen sollten dann schon eingehalten werden !
    Wer nicht lesen kann , Pech gehabt !!!
    Aber schön große Klappe im Zug !
    In einem Geschäft z.B. würdest du bei großer Klappe Hausverbot bekommen, also halt mal den Ball flach !
    Wo arbeitest denn Du ?
    Kommen da nicht auch einige komische GEschichten vor ???
    Und ?
    Stellt man DICH dann auch an den Pranger ?
    Gruß Freund aller Schaffner
    (BC 100 Inhaber )

  116. Monte-Boy , da geb ich Dir recht !
    APPLAUS !
    Meckerland Deutschland.
    Jeder hat was zu kacken ,
    wenn gezahlt werden muss , sind alle doof.

  117. oh mann.

    wenn du wirklich verschiedene bc-nummern hattest, kannst du dich nicht über die mitabrbeiter der bahn beschweren. wie um geier sollen sie denn ihrne job erledigen, wenn sie solche kuriositäten abhandeln müssen und dann noch angepöbelt werden?

    das verhalten der bahn-ma ist genauso wenig zu verstehen oder zu unterstützen wie das deine.

    wenn schon stress machen; dann, wenn man SICHER alles richtig gemacht hat. meinen zahlreichen erfahrungen nach kann man durchaus mit entgegenkommen der schaffner rechnen.

    wie ist die geschichte denn letztlich ausgegangen?! das würde mich noch interessieren.

    grüße so long vom

    a

  118. noch ein nachtrag: gegen diesen doofen spam oben könnteste mal was unternehmen. wäre klasse.

    erstmal nochmal viele grüße vom

    arne

  119. \“Da können sich Mitarbeiter wie der gestrige Zugbegleiter noch so anstrengen, derartige Negativ-Erlebnisse werden immer wieder dafür sorgen, dass die Bahn ein schlechtes Image behalten wird.\“ So ein Schmarrn. Ich fahr seit Jahren Bahn und bin hochzufrieden. Hatte auch schon mal nen motzigen Schaffner, na und…? Auf der Autobahn gibts bei jeder Fahrt hunderte solcher Typen. Wegen 20 Euro gleich einen persönlichen Rachefeldzug zu starten, find ich nicht nur albern und immens zeitaufwendig, sondern leider auch typisch deutsch (\“Hauptsache ich habe Recht…\“). Heute, zwei Jahre später, lachen Sie vermutlich selbst über Ihr Tun. Lieber Gruß, Thorsten

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  122. Hallo, ich bin selbst Zugbegleiter. Hab mir das ganze mal durchgelesen und hab hierzu eine Dienstlichen und eine Menschlichen Standpunkt.

    Dienstlich:
    Ein Online Ticket hat oben rechts im Eck ein Feld (Barcode) dieser Code und die Nummer (Bahncard) geben bei dem Kollegen (Schaffner) auf dem MT2 (Mobiles Terminal) auf dem Display Reiseziel und Zug Name usw. Mit einer falschen BC (Bahn Card) meldet das MT2 einen Fehler und sagt das der Fahrschein fehlerhaft sei. Ich vermute das es für die Hotline schon zu spät wahr. So das der Kollege/in nicht anrufen konnte. In diesem Fall ist der Reisende wie ein Reisender ohne gültigen Fahrschein zu behandeln und das Prozedere mit einer FN (Fahrpreisnacherhebung) mit min. 40,- fällig wird. Das ganze muss man dann über den Kundendialog dann abklären. Ist das so schwer? Wobei aber 10,- Bearbeitungsgebühr dabei sind (ist ja auch nicht Schuld von der Bahn) Das es soweit kommen musste mit Bundespolizei usw. ist nicht schön.

    Menschlich:
    Jeder Zugbegleiter sollte ein gewisses Fingerspitzengefühl haben. Er hätte es glauben können. Müssen tut er es aber nicht! Ich glaube das alle drei etwas übers Ziel geschossen sind.
    Sicher wird man im Nahverkehr etwas lockerer behandelt als beim Fernverkehr. Das liegt aber nicht daran das es ein Einstellungsbedingung ist böse zu sein. Sondern das besonders die Kollegen vom Fernverkehr gestestet werden. Der ICE ist das Paradeschiff der Deutschen Bahn und einheitliche Standards sind Pflicht. Sind wir doch mal ehrlich, wer riskiert es für jemand Fremden eine Abmahnung zu bekommen? Keiner – das ist Fakt! Übrigens, Schwarzfahrer haben keine Bahncard.

    Mit freundlichen Grüßen
    Reh, Dietmar (Regio Oberfranken)

  123. Brian sure seemed to bother you, still holding marcia cross nude my lover.

  124. marcos llunas
    rite of passage yerington nevada
    cunetta jenn
    kona carmack
    frankie johnnies

  125. DIE BAHN MUSS WEG!
    Ich hatte auch ein einschneidendes Bahnerlebnis.
    Nach Anweisung meines Chefs habe ich mit seiner Bahncard ein ICE Ticket nach Stuttgart gekauft, wo er mich am Bahnhof abholen wollte. Dummerweise habe ich mir nicht die Geschäftsbedingungen für Bahncarduser angesehen, und wusste daher nicht, dass die BC nicht überragbar ist (wurde auch von der freundlichen Verkaufsdame am Schalter nicht darauf hingewiesen…). Ich also mit dem Ticket lustig losgefahren, bis, ja bis der deutschsprachige Ersatz des Sherlock Holmes in seiner Eigenschaft als Schaffner mein Ticket und auch meine BC kontrolliert hat. Kurze Gedenkpause und sofortige Reaktion: \“Das ist aber nicht ihre BC!\“ Ich: \“Nein, die habe ich von meinem Vorgesetzten bekommen um ein Ticket zu kaufen!\“ Er: \“Das geht nicht, das ist Betrug, das muss ich erstmal klären!\“ Ca. 30 min. Abwesenheit des überfreundlichen Bahnangestellten, dann kam er wieder:\“Sie müssen jetzt bis hierher (ca. 1h Fahrzeit)den doppelten Preis bezahlen und dann nochmal den normalen, wegen unrechter Nutzung der Bahncard.!\“Gut, habe ich dann gemacht, meine Personalien hat er mir auch noch abgenommen, dann war er glücklich, dachte ich)Nach nunmehr fast 5 Monaten flattert mir jetzt ein Anhörbogen ins Haus, polizeiliche Ermittlung im Betrugsfall nach §263 Abs. 1. Hallo geht es noch? Ich wusste nicht, dass die BC nicht übertragbar ist. Als Zeichen meiner Reue habe ich mehr als den doppelten Preis bezahlt, was soll das jetzt noch? Haben hier einige Leute nichts zu tun? Wie weit soll das jetzt noch weitergehen, hat die Bahn das so nötig? Eins ist mir jetzt aber klar, ich steige niemals wieder in irgendeine Bahn, selbst dann nicht wenn der Liter Benzin 15 Euro kostet, darüber hinaus werde ich jede Möglichkeit Nutzen, die Bahn zu denunzieren, weitere Schritte halte ich mir noch offen.
    Gruß
    Buzz

  126. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe…..