Bloggen, Spiegeln und der ganze Rest

Nico —  19.03.2005

Don Alphonso hat auf der Leipziger Buchmesse ein Gespräch mit Frank Patalong von SpOn geführt, der Mitschnitt ist durchaus kurzweilig.

Viel Neues ist dabei nicht herausgekommen, wohl aber, dass Frank Patalong 2500 Mails pro Tag bekommt, davon aber 99% Spam sind, er aber die restlichen Mails nicht beantworten kann. Ein Spamfilter dürfte helfen, dann bleibt auch Zeit für die restlichen 25 Mails am Tag, von denen laut eigener Aussage 20 am Tag beantwortet werden.

Weiterhin lädt SpOn zum Watchblogging ein, dieses Angebot sollte die Blogosphäre nicht ausschlagen.

4 responses to Bloggen, Spiegeln und der ganze Rest

  1. nicht zu vergessen die 600 mails pro tag, die er nach jedem artikel von allen germanisten in deutschland bekommt.

  2. Für 8MB bekommt man knapp 30 Minuten lang dennoch eine nette Diskussion. Der Spiegel-Mensch kommt meiner Meinung nach nicht gut rüber, Don, wie nicht anders gewohnt, schon. Die Story mit den Mails ist lustig. Bei den Leserbriefen kommt der SpOn-Mann ein bisschen ins Stottern. Sollte man öfters mal machen.

  3. Klare Fronten, jedoch nicht verhärtet: Weblogs können einen reizvollen Ich-Journalismus bieten, den die Leser schätzen.

    Gestern Nachmittag fand auf der Leipziger Buchmesse zwischen dem Spiegel Online-Redakteur Frank Patalong vom Ressort „Netzwelt“ ….

  4. die Einladung fand ich auch lustig – da will mir der Spruch mit den gerufenen Geistern nicht aus dem Kopf *g*