Zweites Leben

Nico —  14.05.2005

Ich habe mal ein wenig das MMORPG Second Life ausprobiert. So ganz ist der Funke noch nicht übergesprungen, aber interessant ist es allemal. SL ist auch nicht wirklich ein Spiel, sondern eben eine virtuelle Welt, in der man hin- und herlaufen oder -fliegen, aber eben auch andere Sachen machen kann. Zu den Aktivitäten gehören neben Nachtclub-Besuchen oder Freizeitparks auch das Bauen von Häusern oder eben schnöde Arbeit, denn man braucht ja auch Geld. Es gibt allerdings noch weitere Nutzungsmöglichkeiten, wie ein Wired-Artikel verrät:

According to a woman who goes by the in-world name of Gwyneth Llewelyn, a British organization called ARCI is using Second Life to help abused children in Portuguese safe houses by bringing them into the game and then working on socialization, collaboration, team building, computer skills and more.

„They easily get in touch with people that they don’t personally know,“ said Llewelyn, explaining how the children, who are forced into hiding to get away from abusive parents, benefit from the game. „This means we seem to break a barrier of socializing.“

Ich habe mir dann auch mal angeguckt, wo Markus wohnt, wenn man eh schon auf der Ecke ist…