30. April 2007

Perschau RAFt den Wahlkampf

Bremer Koalition: Der Fall Albrecht erhitzt die Gemüter – klar, es ist auch Wahlkampf in der Stadt und die CDU muss gucken, wie die eigenen Wähler mobilisiert werden können. Da hilft es ungemein, eine klare Frontstellung einzunehmen und ein Nicht-Thema nach oben zu drücken, in der Hoffnung, dass Ressentiments zu finden sind und sich die gemeine Volksseele aufregt.

Willi Lemke spricht von einem “Beispiel gelungener Resozialisierung” und ich kann auch nicht erkennen, wieso Deutschunterricht für Migrantenkinder völlig untragbar sein soll. Das erinnert sehr an die Berufsverbote für kommunistische Postboten in den 70ern und vor allem daran, wie die Konservativen immer gerne auf dem rechten Auge blind sind, aber auf der anderen Seite unnachgiebigst handeln wollen.

Perschau ist schon immer ein Garant für unsympathisches Auftreten gewesen, dies hat er mal wieder eindrucksvoll zur Schau gestellt.

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Na, wenn die Albrecht schon seit 10 Jahren Kinder unterrichtet, wird sich doch wohl wenigstens EIN schlechtes Beispiel unter den Schu00c3u00bclern finden lassen, um Perschaus Meinung zu untermauern?

Mit freundlichem Sarkasmus

softanarcho