StageSpace wird gerade ein klein wenig in den Blogs diskutiert. Was ist so interessant an StageSpace? Ich habe vor Wochen die Closed Beta getestet, die noch etwas holprig war, aber schon einiges an Potential gezeigt hat. Was StageSpace machen will ist übrigens kein zweites SecondLife, sondern customized 3D-Welten für Communities. Diese Idee macht jede Menge Sinn, wenn man will, dass die eigene Community sich auch in einer 3D-Welt treffen kann, aber eben nicht bei einem Knopfdruck auf eine andere Insel hüpfen soll. die Komplexität von beispielsweise SecondLife wird extrem reduziert, so dass auch für eher casual User die 3D-Welt interessant werden kann. Ich denke mal, dass dies ein Knackpunkt ist für die breite Akzeptanz von 3D-Welten. Wenn die Eintrittsbarriere zu hoch ist und noch dazu eine immense Komplexität hinzu kommt, dann wird es nicht nur schwierig, eine breite Masse zu erreichen, sondern auch, die gewünschte Stickyness zu schaffen, damit die User immer wieder kommen.
Seit ein paar Tagen ist StageSpace, wsa für ein wunderbar unaussprechlicher Name, in einer Open Beta, der Fortschritt kann im dazugehörigen Blog bewundert werden.
Ach ja, Roberts Zusammenfassung Stage Space: Second Life im Browser ist Quatsch, denn StageSpace ist eine Java-Applikation, die initial per Java-Webstart getriggert wird. Aber Browser-basiert ist etwas anderes, auch wenn zweinull.cc dies meint. Manchmal hilft es doch, wenn man sich etwas anguckt, bevor man darüber schreibt.
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