Über politische Blogger und twitternde Generalsekretäre

Oh, da habe ich ja gefreut, als ich diese Schlagzeile gesehen hatte: The Year of the Political Blogger Has Arrived. Vor 4 Jahren war es schon en vogue, von Parteitagen bloggen zu lassen, aber dieses Jahr wird es in den USA richtig genutzt werden:

This year, both parties understand the need to have greater numbers of bloggers attend. While many Americans may watch only prime-time television broadcasts of the convention speeches, party officials also recognize the ability of bloggers to deliver minute-by-minute coverage of each day’s events to a niche online audience.

“The goal is to bring down the walls of the convention and invite in an audience that’s as large as possible,” said Aaron Myers, the director of online communications for the Democratic National Convention Committee. “Credentialing more bloggers opens up all sorts of new audiences.”

An dieser Stelle könnte ich jetzt wieder meinen üblichen Rant über die deutschen Verhältnisse reinlaufen lassen, über das Verharren in alten Denkmustern, dem Glauben an Rundfunk, und so weiter, aber es gibt neben dem Besetzen des Begriffs Kanzlerkandidat durch Frank-Walter Steinmeier auch noch eine neue erfreuliche Entwicklung:
@hubertus_heil twittert aus Denver vom Parteitag der Demokraten.

4 Antworten auf „Über politische Blogger und twitternde Generalsekretäre“

  1. Sag mal ist Dir bekannt, warum die SPD-Websites eigentlich alle so „klobig“ aussehen? Ich habe mir gerade die Steinmeier, Hubertus Heil und Mitmachen Websites angeguckt.
    Gab es da mal ein Entscheidung für ein Grund-Layout und das wird nun auf alle Websites adaptiert?

  2. Ja, das ist richtig – die SPD hat sich ein einheitliches „Corporate Design“ gegeben.

    Die von Dir genannten Webseiten nutzen dieses Layout aber nicht, Beispiele für dieses Layout sind vielmehr spd.de und spd-bw.de.

    Man munkelt aber, dass zur BTW 2009 ein neues Layout kommen soll. ;)

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