Lummaland jetzt in neu und so

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Vielen Dank an Martin für die Umsetzung. Jetzt wo alles so chic aussieht, muß nur noch guter Content her. Das wird schwierig werden, zumal ich heute keinen Döner essen werde. Aber mal sehen, was noch kommt.

Zuckerbergscher Beschäftigungsnachweis

Auch so kann man seine Freunde und Familie davon überzeugen, daß man einen neuen Job bei Facebook hat. Konsequent wäre dann auch das Follow-Up Video im Sinne von “xy doesn’t work here anymore…”

[ via: blog.MZEE.com » Blog Archive » Du arbeitest bei Facebook und keiner glaubt Dir? Dein Chef hilft! ]

So kann das Netz ohne Netzneutralität aussehen

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Das erinnert natürlich stark an Angebote eines Kabelnetzbetreibers, wo man abgesehen vom Basic-Angebot immer gerne für weitere Angebote bezahlen darf.

(Wer jetzt denkt: “Wow, ohne Netzneutralität kann ich Hulu haben, wie geil ist das denn?” – dies ist ein Schaubild aus den USA und nicht ohne Weiteres auf Germanien übertragbar.)

[ via: Losing Net Neutrality: The Worst Case Scenario – Net neutrality chart – Gizmodo ]

Lufthansa MySkyStatus – nun ja

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Heute habe ich dann mal Lufthansa MySkyStatus™ testen können, da ich morgens und abends geflogen bin. Nun ja, eigentlich kann man das jederzeit testen, auch wenn man nicht fliegt, da jeder einfach irgendwelche Flüge eintragen kann, ohne wirklich jemals fliegen zu müssen.

Generell finde ich MySkyStatus eine spannende Idee, die viel Potential hätte, wenn sie nicht so lausig umgesetzt wäre. MySkyStatus postet einen Status bei Twitter oder Facebook für diejenigen, die gerade in der Luft sind. Pfiffigerweise bietet MySkyStatus nicht nur Lufthansa Flüge zur Auswahl an, sondern eine ganze Palette von Fluggesellschaften. In der Theorie kommen so Nutzer in Berührung mit der Marke Lufthansa, die eigentlich auf einer anderen Fluglinie gebucht sind. Diese Leute könnte man jetzt davon überzeugen, daß Lufthansa eine tolle, innovative Fluglinie sei.

Leider lässt die Usability von MySkyStatus derzeit noch viele Möglichkeiten für Verbesserungen zu. Die Website verlangt viel zu viele Schritte, unterstützt bei Twitter kein OAuth, und ist vor allem keine mobile Anwendung. Status Updates schreien geradezu nach einer mobilen Anwendung, dann wird einmal die Anbindung an Twitter und Facebook gemacht, damit künftig die Verkündung aktueller Flug-Status nur noch ein paar Clicks benötigt. Die soziale Komponente, also wer fliegt noch alles gerade aus meinem Freundeskreis, wer ist am Flughafen, und so weiter, all das fehlt leider komplett und wäre doch so leicht integrierbar.
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Google Social Search

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Google Social Search ist ein Teil der Google Labs und zeigt mal wieder, wie groß das Potential bei Google ist, die Suchergebnisse immer weiter zu verbessern.

Die Suchergebnisse werden social, indem die Kontakte des Users, also Gmail, Google Friend Connect, etc. mit in die Ergebnisse aufgenommen werden. So kann man sehr schnell sehen, was die eigenen Kontakte zu einem Thema sagen, natürlich vorrausgesetzt, man hat eine sinnvolle Definition von Freund oder Kontakt gefunden und diese Leute schreiben auch tatsächlich etwas zum Thema. Wie dem auch sei, die beiden unterschiedlichen Ansätze von Google und Facebook zeigen, wie relevant das eigene soziale Umfeld für das Auffinden von Informationen im Web sind. Bei Google steht das Web im Vordergrund und wird durch die Kontakte angereichert, bei Facebook ist es genau umgekehrt, da wird durch die Freunde das Web, bzw. die verfügbaren Informationen definiert.