Kaum twittert @sachark, daß er sich wundere, daß ich noch nicht bei Foursquare angemeldet bin, was natürlich ein umgehendes Einleiten des Anmeldeprozederes meinerseits nach sich zieht, da erkennt Foursquare die große Chance und schaltet prompt Hamburg als eine weitere Stadt in Deutschland frei.
Was ist Foursquare? Eigentlich so etwas, was Plazes mal hätte sein können, wären die Jungs nicht so früh gestartet, als es noch kein GPS für Mobiltelefone gab, weswegen die Geo-Verknüpfung per Wifi oder Funkzelle passiert ist, was nicht annähernd so einfach und schnell geht wie mit einer App für iPhone, Blackberry oder Android. Hinzugefügt hat Foursquare eine Anleihe aus dem Spielesektor, denn man erhält unterschiedliche Badges für einen jeweils erreichten Status und kann Mayor eines Ortes werden, indem man öfter dort eincheckt als alle anderen. Natürlich ist Foursquare mit Facebook und Twitter verknüpfbar, damit man sieht, wo die Freunde sind und damit man alle in Kenntnis setzen kann, wo man sich derzeit aufhält.
Künftig werde ich also die Hauptbahnhöfe in Berlin und Hamburg ganz anders sehen, denn Sachar ist dort Mayor. Fragen wie “warum gibt es am Hauptbahnhof in Hamburg keinen Starbucks?” oder “warum muss ich am Berliner Hauptbahnhof immer so weit laufen?” werde ich jetzt also direkt an ihn, den Mayor stellen, und ich würde Euch bitten, dies ebenfalls zu tun, damit er sich mal kümmert, denn mit so einem Amt kommt sicherlich auch einiges an Verantwortung.
Foursquare ist in Deutschland derzeit für die Orte Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Köln verfügbar, aber man kann auch in anderen Städten fröhlich Orte finden und sich dort einchecken. Warum allerdings Qype nicht schon längst das Produkt Foursquare zum Feature erklärt hat, ist mir rätselhaft. Das würde doch dafür sorgen können, das auf den jeweiligen Profilen mehr los ist als “nur” eine Handvoll Kommentare.




[...] prompt wird ‘extra für Nico‘ auch Hamburg integriert, nachdem er sich nach einer Frage von Sachar ‘recht [...]