Aigners ewige Facebookkündigungsandrohung

Nico —  4.06.2010

Aigner kündigt bei Facebook – ja, wann denn endlich? Wie lange kann so etwas dauern? Anstatt die Möglichkeit zu nutzen, mit 4332 Freunden auf Facebook zu kommunizieren, Feedback zu bekommen oder gar politische Inhalte zu vermitteln, will Ilse Aigner nun ihre Mitgliedschaft bei Facebook beenden. Das Beenden ist genauso halbherzig wie die bisherige Nutzung.

Konsequent wäre jetzt auch, das Verbraucherschutzministerium nicht mehr bei Google Streetview zu finden wäre.

Außer Symbolpolitik nichts gewesen. Wir geben zurück zu den fröhlichen Kühen.

6 responses to Aigners ewige Facebookkündigungsandrohung

  1. Dafür war der „Quit Facebook Day“ am Montag ein voller Erfolg: 0,000075% der Nutzer haben Facebook verlassen! Das ist ein Zehntel von einem Promille!

  2. Aber… aber… sie hat doch gesagt, dass sie jetzt geht!?

    Das ist wie mit Leuten auf Partys, die sagen, dass sie früh gehen, weil sie morgen früh aufstehen müssen. Und dann doch bis zum Ende bleiben und alle nerven, dass sie ja keine Zeit haben und eigentlich gehen müssten.

    Sollte Ilse Aigner nicht bereit sein, ihr Verhältnis zu ihrem Terminkalender zu ändern…

  3. Ich habe ihr vorhin meine Freundschaft angeboten. Vielleicht mag sie deswegen nicht gehen ;).

  4. Irgendwie nervt Politik nur noch.
    Nach nem netten Lena Hype WE tritt erst Horst weg und man mss (darf? soll?) sich 3 Abende bei Beckmann, Maischberger, Plasberg dazu belullen lassen – und bekommt dann Wulff/Gauck präsentiert.

    @Nico: Wie hälst Du es noch in der SPD aus???

    Ich habe letztes mal FDP gewählt. Schande über mich! Nächstes Mal wähle ich mich! ;)

  5. Die Wenigsten wissen wirklich warum sie in Facebook sind und was man mit FB alles anstellen und erreichen kann… Ist manchmal so, als hätte ein Steinzeitmensch ne A-Bombe.

  6. Offenbar hat sie Facebook inzwischen verlassen, es erscheint ein großes „No.“ auf der verlinkten Seite.

    Natürlich wäre es sinnvoller gewesen, Facebook erst gar nicht beizutreten.