Berlin Mitte Nerds e.V. gegründet

Nico —  15.04.2011

Soso, der Alleinvertretungsanspruch für die Digitale Gesellschaft liegt nun also bei Markus Beckedahl und Konsorten. Ich finde es naheliegend, daß Markus Beckedahl aus seinem netzpolitik.org mehr macht als nur ein gutgelesenes Blog, und ich finde auch die Gründung eines Vereins sinnvoll. Aber ich finde den Namen und die Struktur anmassend.

Markus und seine Kumpels sind nicht die Digitale Gesellschaft. Sie bilden nur einen ganz kleinen, sehr nerdigen Teil ab. Den Großteil der Digitalen Gesellschaft werden sie nie erreichen, dafür benötigen sie ein anderes Themenspektrum und vor allem eine andere Art der Ansprache. Der Verein soll schlagkräftig werden, daher soll gespendet und mitgemacht werden, die Entscheidungen werden aber nur von Markus Beckedahl und seinen Kumpels getroffen. Das finde ich sehr limitierend und überhaupt nicht den Gepflogenheiten des Netzes entsprechend. Hier wird so getan, als ob, aber letztendlich wird ein Vehikel geschaffen, das Markus Beckedahl, Markus Beckedahl und Markus Beckedahl als Thema haben wird. Das finde ich völlig ok, aber dann nennt den Verein doch bitte anders. Merkwürdig finde ich allerdings auch, daß Netzpolitik.org-Autor Jörg-Olaf Schäfers für das ZDF-Blog Hyperland ein Interview mit Markus Beckedahl führt, ohne eine netzübliche Disclosure anzuführen. Würde die Deutsche Content Allianz derartiges praktizieren, wären alle sofort auf den virtuellen Barrikaden. Zur weiteren Diskussion um den neuen Verein sind die Artikel von Christian Scholz old school Klüngelgesellschaft e.V. und Julia Seeliger Digitale Gesellschaft ohne Community sehr lesenswert.

Ich wünsche mir sehr, daß die Vereinsgründung deutlich gemacht hat, daß BVDW, ECO und wie sie alle heissen, als Lobby-Instrumente nicht ausreichen. Ich sehe allerdings, daß dringend mehr gesellschaftspolitische Aspekte in die Debatten um das Internet und seine Auswirkungen auf die Zukunft aufgenommen werden müssen. Wir springen zu kurz, wenn Markus Beckedahl und seine Freunde sich für die Digitale Gesellschaft halten.

Wir brauchen mehr.

36 responses to Berlin Mitte Nerds e.V. gegründet

  1. JoSchaefers 15.04.2011 at 15:10

    Ach, Nico … wo ist denn das „netzübliche Disclosure“ in deinem Beitrag? Nicht, dass ich dir etwas unterstellen möchte, einen parteipolitischen Interessenkonflikt, z.B., aber, wissen’s ja, die Leute reden schnell.

    In meinem Fall kann ich gerne nachliefern: Ja, ich schreibe bei Netzpolitik.org. Ich bin dort Gastautor. Vor mir aus auch regelmäßiger Ehrengastautor oder jemand, der nach einer Party einfach nicht nach Hause gegangen ist. Das ist soweit aber wohl allgemein bekannt und ließe sich auch kaum bestreiten.

    Ich sehe schreibe dort, übrigens wie alle anderen ausser den/dem Praktikanten bisher unentgeltlich, weil es eine Form (netz-)politischen Engagements ist, mit der ich glaube ein klein wenig bewegen zu können. Andere gründen Bügerinitiativen oder engagieren sich in politischen Parteien. Das ist nichts für mich. Aber: Jeder so, wie er mag.

    Was das Interview für Hyperland betrifft, das ist letztendlich meinem Ego geschuldet. Ich wollte schlicht zum (Re-)Start des ElRep-Blogs mit dabei sein. Ich wollte einfach nicht schon wieder absagen, wie ich zuvor mehrfach getan hatte. Und ja, ich verdiene mein Geld mit Journalismus, wie du deines mit Werbung/Beratung verdienst.

    Sag es bitte niemandem, aber: Von der „Digitalen Gesellschaft“ wusste ich zum Zeitpunkt der Anfrage am WE nicht mehr als den Namen und das Markus ihn mir gegenüber mal erwähnt hatte (und selbst das hatte ich bereits wieder vergessen). Ich habe mit dem Projekt auch sonst weiter nichts zu tun.

    Ich finde übrigens nach wie vor, dass meine Interviewfragen weit weniger oberflächlich waren, als die mir bis zur Deadline am Dienstagvormittag bekannte Berichterstattung der „unabhängigen“ Kollegen (Die Idee vorab ein Interview zu machen war eine spontane Idee, da eine Sperrfrist gebrochen wurde und ein weiterer Bericht vsl. erst recht ein Geschmäckle gehabt hätte).

    Falls du das anders siehst: Für inhaltliche Kritik bin ich immer zu haben, ich lerne gern. Mit angedeuteten Verschwörungstheorien kann ich hingegen wenig anfangen.

    PS: Du hast übrigens eine viel interessantere Verschwörung übersehen. Dabei warst du schon richtig nah dran ,)

  2. Interessant hierzu finde ich auch, dass man sich nicht als Unterstützer „austragen“ kann. Es gibt diese Funktion nicht auf der Webseite. Und wenn man eine Mail an info@ schreiben will, so erhält man eine Mail Delivery Failure…

    … so gut funktioniert also „unsere“ „Digitale Gesellschaft“.

  3. @JoSchaefers ich habe keine Verschwörung suggeriert, sondern lediglich angemerkt, dass die Leser des ZDF-Blogs zur besseren Einordnung des Beitrags wissen solltest, dass Du auch für Netzpolitik.org schreibst. Leser meines Blogs hingegen wissen entweder, worauf sie sich einlassen oder sie können es leicht herausfinden, aber ich habe auch keinen öffentlich-rechtlichen anspruch mit meinem blog. :)

  4. JoSchaefers 15.04.2011 at 16:20

    Netter Versuch, Nico.

    Dabei ist es eigentlich doch einfach. Wenn du explizit anmerkst, es sei ein Disclosure nötig, unterstellst du, dem Leser würde etwas verschwiegen, bzw. mir Parteinahme.

    Inhaltlich begründen kannst und willst du die aber nicht. Und du wunderst dich, warum ich deine Interessen hinterfragen? Nicht wirklich, oder?

    Konkret kann man die Frage, ob nun Disclosure oder nicht, nämlich auch anders sehe. Stünde am Text ein expliziter „Warnhinweis“, würde ihn das inhaltlich in unfairer Weise entwerten. Wäre schade drum, finde ich, da stehen nämlich ein paar interessante Sachen drin.

  5. @JoSchaefers nochmal. ich habe dir nix unterstellt, ich fände es nur angebracht zu sagen „übrigens, den markus, den kenne ich schon ganz lange und schreibe auf netzpolitik.org“ – dann kann man das alles gut einordnen.

    welche Interessen hinterfragst Du denn bei mir konkret? :)

  6. JoSchaefers 15.04.2011 at 18:03

    @NicoLumma Schon klar, und auch schon mit einer Rückfrage beantwortet: Cui bono?

    Deine Interessen sind mir durchaus klar, da muss ich nix hinterfragen. Ok, was hier bei uns noch Spaß ist (ist es doch, oder? ,), finde ich mit Blick auf das, was da draussen in bei Twitter und in manchen Blogs läuft, allerdings ziemlich bemerkenswert. Schade eigentlich, diese offenkundig vor allem parteipolitisch motivierte Angstbeisserei verhindert vieles. Da waren wir beim JMStV schon weiter.

    Aber gut, ich bin da jetzt auch nicht wirklich überrascht.

  7. @JoSchaefers Das hier überhaupt auf das Disclosure hingewiesen werden muss, zeugt von der selbstreferenziellen Unprofessionalität.

    Nicht alle Leser eines ZDF-Blogs sind sich den Kontexten bewusst, in denen du schreibend und kommentierend tätig bist und somit verlangt es alleine der Anspruch an die Transparenz völlig schmerzfrei ’nen kurzes Disclosure dranzuhängen.

    Kein englischsprachiger Blogger, der dies tut, „entwertet“ damit seine Aussagen/Interviews, im Gegenteil es erhöht die Möglichkeit der Einordnung und damit des Respektes vor den inhaltlichen Aussagen.

  8. birgerking 16.04.2011 at 8:10

    Danke für den Post und die Diskussion. Mehr Wert als die Meldung an sich.

  9. @JoSchaefers Hallo Jo, ich bin auch etwas verwundert, wie man das mit dem Disclosure überhaupt in Frage stellen kann. Ich sehe das als eines der elementaren Voraussetzungen für Kommunikation im Social Web. Du schreibst „Stünde am Text ein expliziter „Warnhinweis“, würde ihn das inhaltlich in unfairer Weise entwerten.“ Das hört sich so an, als ob Du schreiben würdest: „Stünde an dem Advertorial ein expliziter „Anzeige“, würde ihn das inhaltlich in unfairer Weise entwerten.“ Das ist richtig. Aber das ist einfach der Transparenz geschuldet. Der Leser kann das dann selbst beurteilen.

  10. JoSchaefers 16.04.2011 at 11:22

    Mirko, bemerkenswert, wie du mein Argument umzudrehen versuchst. Es handelt sich bei dem Interview nämlich gerade nicht um ein interessengebundenes Stück analog eines „Advertorials“ (nett eingebrachte Unterstellung, da erkennt man den Profi ,).

  11. @JoSchaefers Lieber Jo, nein, da hast Du mich missverstanden. Ich will nichts umdrehen. Und ich unterstelle auch nichts. Schon gar nicht bin ich ein Profi (für Unterstellung). Ich wollte nur sagen, dass *jedes* Disclusure die Wirkung potenziell abschwächt. Genau das ist auch der Sinn. Deswegen darf das auch kein Argument gegen das Disclosure sein.Aber es ist schlichtweg Selbstschutz. Ich würde mich nicht vorwerfen lassen wollen, dass ich jemanden nur irgendwo reinbringe, weil da ein Klüngel dahinter steht. Das ist schlichtweg eine notwendige Hygiene. Vor allem: Wo ist denn das Problem? Und was versuchst Du zu verteidigen?Eigenltich ist das ja total egal. Das ist nur eine Randnotiz. Und wir sollten dem auch nicht so viel Raum geben. Die bemerkung von Nico hatte ich fast überlesen. Ist eben eine kleine Unsauberkeit. Nicht schlimm. Mich wunderte nur, dass Du sie verteidigen willst – und dann eben noch mit einem fragwürdigen Argument.Deswegen: No Offense! Alles okay. ;-)

  12. JoSchaefers 16.04.2011 at 12:33

    <blockquote>Ich wollte nur sagen, dass *jedes* Disclusure die Wirkung potenziell abschwächt.</blockquote>

    Finde ich nicht, ganz im Gegenteil (Da gibt es imo auch eine kulturelle Differenz zum englischen Sprach- und Schreibraum). Es ist leider deutlich, wie sehr sich einige einen Aufhänger für ihre Verschwörungstheorie wünschen. Den gibt es nicht. Daher: Cui bono? Und zwar auf den konkreten Fall bezogen.

    Grundsätzlich finde ich Transparenz nämlich durchaus erstrebenswert. Vor allem da, wo sie nötig ist, weil tatsächlich Interessenskonflikte im Raum stehen.

    Zum Beispiel würde ich mir Transparenz wünsche, wenn ein bekannter Blogger gegen PR wettert, sich aber mit PR-Jobs seine Hobbys finanziert. Oder wennn mal wieder irgendwo Spendengelder versickern. Vielleicht sogar, weil mich der Hintergrund eines Lobbyisten wie – sagen wir – Jens Best interessiert (Da habe ich bisher aber nur ein verpixeltes Haus gefunden). Oder nehmen wir, um nochmal eine alte Debatte aufzuwärmen, Mathias Richels (den ich sehr schätze) private Viralkampagnen (die ich klasse finde!) für eine große deutsche Volkspartei.

    <blockquote>Aber es ist schlichtweg Selbstschutz. Ich würde mich nicht vorwerfen lassen wollen, dass ich jemanden nur irgendwo reinbringe, weil da ein Klüngel dahinter steht.</blockquote>

    Ich muss mir da auch nichts vorwerfen lassen. Das ist ja auch der Grund, warum ich das gerade etwas persönlich nehme.

    Den Hintergrund hatte ich ja bereits erklärt: Es gab eine Anfrage, ob ich etwas schreiben wolle (D.h. der Themenvorschlag kam nicht von meiner Seite). Das wollte ich. Nicht um Markus einen Gefallen zu tun, sondern a) um nicht schon wieder abzulehnen, wie ich es in der Vergangenheit leider mehrfach aus Zeitgründen musste, sondern b tatsächlich auch, um Fragen unterzubringen, auf die ich im Kontext einen „Internet-ADAC“ gerne Antworten gehabt hätte (Da gab es auf dem 27c3 nämlich eine recht kontrovers geführte Debatte). .

    Das durchzuziehen, mag vor dem Hintergrund, dass es immer jemanden gibt, der böswillig eine Verschwörung unterstellen will, naiv gewesen sein: Allein, ich habe mir da inhaltlich nichts vorzuwerfen.

    <blockquote>Wo ist denn das Problem? Und was versuchst Du zu verteidigen?</blockquote>

    Ich sehe keines. Ich habe hier lediglich nochmal den Hintergrund transparent gemachet. Auf die Entscheidung, ob Disclosure oder nicht, hatte ich auch keinen Einfluss (bzw. habe keinen genommen). Da gab’s aber offenbar auch keine Unklarheit.

  13. peterschink 16.04.2011 at 14:36

    Und ich finde … das der Lobbyismus bei Markus ganz gut aufgehoben ist. Wer findet, dass Markus nicht alleine die Digitale Gesellschaft ist, möge die nächste Lobbygruppe gründen. Einen Alleinvertretungsanspruch hat er nicht, ist doch eh klar.

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