24. April 2011

Mit Empire Avenue in den Freundeskreis investieren

Vor ein paar Jahren, als Blogs noch total neu und noch nischiger waren, da gab es Blogshares – der Wert eines Blogs ergab sich aus der Anzahl der eingehenden Verlinkungen und dann konnte man fröhlich Aktien kaufen und verkaufen. Das war für ein kurze Zeit irgendwie ganz kurzweilig.

Mittlerweile gibt es allerdings Empire Avenue und Empire Avenue verknüpft sich mit den Profilen eines Nutzers auf verschiedenen Social Networks. Aus der jeweiligen Nutzungsintensität ergibt sich der Wert eines Nutzers und man kann dann wiederum fröhliche Anteile kaufen und verkaufen. Empire Avenue on Facebook führt die Idee noch einen Tick weiter und erlaubt die Nutzung direkt innerhalb von Facebook. Neben dem Trading von Aktien gibt es noch die Möglichkeit, durch das Schalten von Anzeigen auf sich aufmerksam zu machen, um damit mehr Aktien in den Markt zu bekommen. Die Attraktivität der Aktie kann gesteigert werden, indem zusätzliche Gegenstände in der virtuellen Währung Eaves gekauft werden, wie z.B. Häuser, Autos oder Flugzeuge, die dann die Dividende erhöhen.

Macht das alles Sinn? Muss man das haben? Keine Ahnung, aber ich habe gestern sehr günstig in Pete Cashmore investiert. Über diesen Anmeldelink erhält man sofort 2000 Eaves Startguthaben, also nix wie los auf den Marktplatz der Social Media Eitelkeiten.

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jaloesie 5 pts

#btw nicht zu vergessen, dass du auch 2000 Eaves bekommst, wenn man auf diesen tollen Link klingt...

Trackbacks

  1. [...] Avenue gelesen habe ich bei Nico Lumma, der die Mischung aus Social Game und Reputationsplattform Ende April vorstellte. Aber auch an zahlreichen anderen Stellen wurde in letzter Zeit ein neugieriger Blick auf das sich [...]

  2. [...] Mit Empire Avenue in den eigenen Freundeskreis investieren [...]

  3. [...] weiß nicht genau seit wann Empire Avenue online ist, Nicos Post vom 24. April ist vermutlich ein [...]

  4. [...] Ich, Marc, habe von #EAv, wie es bei twitter abgekürzt wird, durch @nico erfahren, bzw. durch sein Blogpost. Ich, Markus, habe eine Einladung erhalten und dann Marc gefragt, ob das Spam ist. (Er hat es [...]