Twitter ist konzeptionell am Ende

140 Zeichen, man kann Leuten folgen und Leute folgen einem. Dazu wurde eine API veröffentlicht und später dann gab es Hashtags zur Sortierung von Tweets, eine Suche und mobile Apps. Dann gab es ein paar Zukäufe, Listen, einen URL-Shortener und ein integrierter Bilderdienst soll auch kommen. Werbung erfolgt derzeit über gekaufte Hashtags und bald soll Werbung im Stream erscheinen.

Das ist alles, was bei Twitter in den letzten Jahren passiert ist. Nach 360 Million Dollar Finanzierung und 45 Millionen Dollar, die für Akquisitionen ausgegeben wurden.

Twitter ist mit einem wahnwitzig simplen Konzept gestartet und enorm schnell gewachsen. Die API, die für viele verschiedene kleine und große Tools gesorgt hat, war die Basis für ein schnell entstehendes Ökosystem. Einige wirklich gute Anwendungen sind entstanden, Programme von Drittanbietern, die mehr boten als die nativen Twitter-Apps, aber auch viele kleine Dienste, die nur temporär interessant waren. Aber es war Bewegung da und das Ökosystem für Entwickler wurde gefördert.

2011 wurde klar, dass Twitter-Clients von Drittanbietern nicht mehr erwünscht sind, weil sie die Refinanzierungsabsichten durch Werbung behindern, ausserdem wurde ein eigener URL-Shortener eingeführt und damit ein weiterer wichtiger externer Dienst eingemeindet sowie den externen Foto-Anbietern durch Ankündigung eines eigenen Fotodienstes der Kampf angesagt. Hinzu kommt, dass sich alle Gründer zurückgezogen haben und nur noch Stellenweise involviert sind, entweder um neue Projekte zu entwickeln, oder wie im Falle von Jack Dorsey, eigentlich ein Startup zu leiten, dem mittlerweile eine Milliardenbewertung nachgesagt wird.

Der Lack ist ab. Alles, was Twitter macht, geht zu Lasten des Ökosystems. Ich sehe keine neuen, genuinen Features, ich sehe keine Verbesserungen für die User, es kommt gar nichts. Und am Schlimmsten ist: Twitter ist immer noch volle Pulle Broadcast, man rotzt alles immer an alle raus. Aber niemand weiss, wer was wirklich liest, egal wieviele Follower man hat. Twitter sitzt auf einem Berg Daten, Twitter kennt das Realtime-Web, aber es lässt es brachliegen, stattdessen können Werbetreibende Hashtags kaufen. Hashtags mit einem dicken Promoted-Button, das klingt ja so verlockend wie ein Fullbanner.

Twitter bleibt dann doch nur SMS mit anderen Mitteln, egal, wie sich Smartphones weiter entwickeln, egal wie sich das Web weiterentwickelt, Twitter bleibt stehen. Twitter lässt sein Ökosystem verkümmern und ist konzeptionell am Ende. Das wird auf Dauer nicht genug sein. Twitter wird in den nächsten 12 Monaten gekauft werden und sein Dasein als Feature fristen. Zu mehr reicht es nicht.

91 Antworten auf „Twitter ist konzeptionell am Ende“

  1. da google ja jetzt nicht bezahlt hat (oder vergessen) damit sie twitter in die livesuche einbinden dürfen kommt mir nur ein gedanke: durch die nicht einbindung von twitter in die livesuche sinkt der marktwert von twitter. google wird twitter kaufen…

  2. Eigentlich schade. Ich fand Twitter einfach und genial. Und ich finde, es ist es immer noch. Aber es stimmt: Es entwickelt sich nicht weiter.

  3. Ich finde, dass das “Businessmodell” zu Twitter seit Monaten am meisten Anlass zur Belustigung bietet. Da holt sich Twitter eine sicher sehr teure Legion von Beratern und Business-Cracks, und mit was kommen sie um die Ecke? Sponsored Tweets. Lächerlich.

  4. Yep, als ich mir in meinem Blogpost Gedanken gemacht habe, wie ich jetzt welchen Kanal nutzen soll, fiel mir bei Twitter nix ein außer ‘automatisch beschicken und automatisch (Links) auswerten’. es wird einfach zum Servicekanal, zu einem bunten RSS (wobei es ja im neuen Design RSS nicht mehr untrerstützt, auch wenn es unter der Motorhaube noch rumgammelt.)Fragt sich für mich eher ob und wie lange ich Twitter bei meinen Kunden noch erwähne. (Ggf. geht es ja doch noch Mainstream? ;) )

  5. Traurige Feststellung, aber leider wahr – und grösstenteils hausgemacht.

    Wobei man festhalten muss, dass Twitter allen Unkenrufen zum Trotz auf einer soliden finanziellen Basis steht. Auch nach dem Ende der Integration in Google.

  6. Als Nutzer stört es mich gar nicht, dass Twitter sich nicht weiter entwickelt. Aber aus unternehmerischer Sicht, hast Du wohl recht. Und da das über das wirtschaftliche Überleben entscheiden wird, ist Twitter am Ende wohl doch nur eine Episode.

  7. @inpressulum Anders: Twitter hätte früher verkaufen sollen ;) Ggf. sind ja auch deswegen leute von Bord.

  8. @dan.racek Der Löwenanteil der Umsätze liegt wohl eher in der Lizensierung der Datenfeeds – und da kommt mehr zusammen als mancher meint…

  9. ja, ABER: einbindung von twitter in google+ …jetzt lohnt es sich vllt. für google @OliverGassner

  10. Völlige Zustimmung. Ich als Nutzer habe mit dem derzeitigen Zustand aber auch überhaupt kein Problem und sehe keinen wirklichen Entwicklungsbedarf.

  11. Hab gehört, Twitter wird im Herbst im iPhone integriert.

    Aber auf zweiter Sicht ist das garnicht mehr so imposant: youtube wurde das auch, da hat es kaum was gebracht. Ob Twitter dann einfach nur ein iPhone-feature ist, bleibt abzuwarten, ich denke aber, dass es dem Netzwerk gut geht, so lange die Leute (verzweifelt?) nach einem Business-Modell fragen.

  12. Ich denke dass Twitter noch mehr als noch ein “freies” Jahr hat. Sie werden erstmal versuchen mit den “neuen” Features (also den früher externen Diensten, Bilderdienst, Link-Shortener, Videodienst etc) eine Konzentration auf die Website zu erwirken und dort werblich erfolgreich aktiv zu sein. Aber es ist wahr, sie machen ihr eigenes Ökosystem kaputt und liefern nix Neues mehr. @inpressulum hat allerdings einen wunden Punkt angesprochen – der ausgelaufene Vertrag mit Google wird – auch vor dem Hintergrund von G+ – zu einer Abwertung von Twitter führen.

  13. @bene01 nee, das war nix neues und ist sicherlich ein möglicher weg, als feature in einem größeren ökosystem zu enden.

  14. Inzwischen hat ja auch Biz Stone das Unternehmen verlassen. Ein weiteres Indiz für eine bevorstehende “Übernahme”. Ohne Firmengründer ist es einfacher.

  15. @bene01 Twitter ist in IOS 5 “Integriert”. Allerdings beschränkt sich das im Moment auf das Senden eines Tweets. Dafür gibt es nun ein “Control” – den TweetSheat. Die anderen APIs werden zwar auch angeboten aber nur als Proxy. Ob eine tiefergehende Integration kommt ist noch offen. Zumindest war dies der Stand auf WWDC.

  16. @NicoLumma Wie unten geschrieben, sicherlich. Aber solange einfach unglaublich viele zwischen 15 und 25 twitter just for kicks nutzen, bleibt es zumindest irgendwie interessant. Insofern halte ich zumindest die “Google kauft twitter!!111shiftone” für eher absurd.

  17. Warum Twitter die Suche nicht monetarisiert, hab ich nie verstanden. Ich nutze die Suche deutlich häufiger, als die Google-Suche. Es wäre doch so simpel: Promoted User, AdWords, Medienpartner für Breaking News, etc. Leider gammelt die Suche seit der Übernahme vor sich hin.

  18. @MatthewLangham Nice, danke für die Info. Aber beinhaltet ja prinzipiell das zumindest vereinfachte senden von Bildern und Videos, oder? Finde das jetzt wegen “picture-sharing auf dem Vormarsch”, instagram usw interessant – und wäre dann schon ein Kriterium für Relevanz, scheint mir.

  19. Für meinen Geschmack ist zu umfangreich geworden.

    “Perfektion ist erreicht, nicht, wenn sich nichts mehr hinzufügen lässt, sondern, wenn man nichts mehr wegnehmen kann.” – Antoine de Saint-Exupéry

  20. Nicht zu vergessen, dass es seit neuestem Emails bei Mentions Retweets gibt. Dass das alleine schon Jahre gedauert hat ist wirklich unglaublich.

  21. FR @mikiobraun Findest du das jetzt gut oder schlecht? (Ich finde es schlimm und habe es deaktiviert – ich glaube, einige viele andere auch?)

  22. @bene01 Im Prinzip finde ich es gut, bzw. es ich denke, es ist ein ziemlich essentielles Feature. Nur dass die meisten Clients einem inzwischen sowieso Bescheid sagen, wenn jemand einen erwähnt. Das hätte von Anfang möglich sein sollen.

  23. Ich bin ja von Natur aus eher der Optimist und glaube, dass mit der Rückkehr des Praktikers Dorsey auch ein besserer Blick auf Erlös kommt. Das schließt den Verkauf nicht aus, aber ich denke, dass in den nächsten 6 Monaten wieder mehr Bewegung in den Karren kommt.

  24. @sebastiankeil naja, rückkehr? der hat schon einen fulltimejob.

  25. @inpressulum eine Umfrage bei g+ hat ergeben dass (pardon) keine Sau dort hingechannelte Tweets lesen mag ;)

  26. so sehr ich twitter mag, habe ich mich gestern nach g+ auch gefragt, wozu ich twitter noch benötige. Gilt aber auch irgendwie für fb

  27. @NicoLumma indeed. aber ich glaube er gehört zu denen, die das können, damit noch besser werden, ich sach mal Charisma und Fokus. Dennoch (wenn Forstall in den nächsten 12 Monaten aus irgendeinem Grund abfällt), Dorsey wird ja auch gerade deshalb als heir apparent von Jobs gehandelt. Die Herren aus Cupertino werden sich genau anschauen, wie er auf beiden Positionen performed.</Glaskugel>

  28. Aber ist das denn jetzt schlimm? Mal vom Endnutzer aus betrachtet. Twitter ist immer noch so wie es vor ein paar Jahren war, nicht (viel) mehr und nicht weniger. Das ganze hat damals funktioniert und funktioniert heute immer noch gut. Warum sollte man großartig etwas dran ändern. Ich finde dafür, dass es so wenig Neuentwicklung gibt ist der Dienst doch recht erfolgreich. Wenn sich das ganze auch finanzielle für twitter lohnt ist doch alles im Lack.

  29. Also mir ist es eigentlich ziemlich wurscht, ob es in einem Jahr Twitter oder Schnurrzz heisst. Wichtigster Punkt für mich ist, dass sich eine Art der Kommunikation etabliert hat. Und diese wird bleiben. Zumindest für mich, weil ich sie verdammt geschickt finde und mag…

  30. @OliverGassner @inpressulum Das war ja auch schon bei FB so… jeder tweet der da als Status Update aufgeschlagen ist hat, aufgrund seines kryptischen Äußeren, nur für verwundertes Kopfschütteln gesorgt. Aber nach dem Launch von g+ scheint sich dort ja eine Commnity zu massieren, die sich durch Twitter digital hat sozialisieren lassen – ein Kauf würde, sofern diese Einschätzung stimmt, deshalb Sinn machen

  31. ich finde twitttern richtig gut. noch nie bin ich so umfangreich an nachrichten gekommen. es ist ein nachrichtennetzwerk vom feinsten, da kommen die tv medien lange nicht hinterher und man merkt auch wieviel sie uns verschweigen und belügen. das möchte ich nie wieder hergeben. der rest ist mir egal!

  32. Ich mag Twitter irgendwie auch, nur ist es mir (un d ich kann hier natürlich nur für mich sprechen) nach dem Launch von G+ einfach zu doof. Viele Limits und Eigenheiten, die ich bei Twitter jahrelang voll charmat fand, gehen mir inzwischen einfach auf den Keks. Facebook konnte da vieles abzwacken, hat aber ebenfalls zu viel Fett angesetzt in meinen Augen.

    Übrig bleibt seit Monaten ein “boah, wird echt Zeit für was Frisches, Neues” und wie viele dachte ich auch, das wäre vielleicht Diaspora. War es aber dann leider nicht.

    Warum das so ist, das ist wieder ein anderes Thema… ^^

  33. @OliverWagner Das mag sein, das meine ich aber auch nicht. Sponsored Hashtags und Tweets – Ist das alles? Das ist Mamas Marketing Murks aus den 90ern von Leuten, die den Kanal mal absolut Null verstanden haben und entsprechend nicht damit spielen können.

  34. Es ist wirklich nicht einfach ein System weiterzuentwickeln, welches von der Einfachheit lebt. Aber es muss sicherlich etwas passieren. Allerdings finde ich auch, dass Twitter in gewisser Weise mit seinen rohen und teilweise vielleicht sogar naiven Features auch einen gewissen Reiz versprüht. Twitter ist in dieser Beziehung wie ein wildes Tier, das es zu beherrschen und zähmen gilt. Das hat an sich schon etwas Spielerisches, was neben der Einfachheit an sich einen weiteren Reiz ausmacht. Mir macht die Kommunikation auf Twitter nach wie vor Spaß. Gegen Entwicklung ist nichts einzuwenden, solange Twitter diese Einfachheit und Rohheit behält.

  35. Noch schneller als Lobeshymnen für neue Plattformen werden anscheinend Abgesänge auf ältere Dienste verfasst. …

    Ja Twitter zeichnet sich derzeit nicht durch innovative Konzepte aus, sondern dadurch, dass es im eigenen Ökosystem wildert. Und? Ok: Tweetie, Tweetdeck, t.co oder der eigene Fotodienst, sind alles Konkurrenzprodukte gegenüber externen Anbietern. Doch es findet kein Ausschluss statt. Die Fotodienste werden weiterhin ins eigene System stark integriert.

    Und das bisschen Werbung am Rande. Klar wirklich genial ist das Konzept nicht. Das ist aber auch alles egal. Denn das ganze hier beschriebene ist Spielzeug. Nichts von wirklichem Wert, zu mindestens für Twitter.

    Denn das entscheidende ist und bleibt der Firehose, diese riesige Flut an öffentlichen Nachrichten die jede Sekunde über den Globus strömt. Damit macht Twitter das richtige Geld. Und dieser Strom versiegt keinesfalls sondern wächst täglich. Zur Zeit sind wir bei 200 Millionen Tweets am Tag. Das heißt 1 Milliarde Nachrichten in 5 Tagen. Zum Vergleich: zur ersten Milliarde Tweets hat es über drei Jahre gebraucht.

    Gerade das macht Twitter aus, nicht die bunten Bildchen. Dieses globale, öffentliche, virale und dezentrale System in welchem sich Nachrichten extrem schnell verbreiten und Menschen direkt miteinander kommunizieren können ohne vorher eine Verbindung jeglicher Art aufgebaut zu haben.

    Bisher gibt es nicht wirklich eine andere Plattform die dies bieten kann und solange hat Twitter seinen (extrem hohen) Wert. Ja auch ich sitze, so wie sicherlich viele andere, staunend vor Google+ und kann nicht so recht die Augen davon lassen. Aber G+ bietet diese Art von Kommunikation nicht. Auch wenn Google auf das Follower-Prinzip setzt, scheint es für mich bisher weitaus geschlossener konzipiert zu sein, was schlicht und ergreifend die Nachrichtenverbreitung verlangsamt.

    So :)

  36. Twitter ist simple, das stimmt. Na und? Muss alles komplex sein, mit vielen tollen Features die dann doch kaum jemand braucht? Wieso soll man etwas perfektes verbessern? Twitter ist gut so wie es ist. Ich prophezeie, dass wenn Facebook einen auf Myspace macht, wird Twitter immer noch populär sein.

  37. Ich bin ja immer eher vorsichtig damit zu behaupten, es seien keine neuen Ideen mehr möglich, nur weil ich selbst keine habe…

  38. na hier hat aber einer die Vorteile von Twitter nicht verinnerlicht….

  39. @infowurm die da wären? erklär mal, ich nutze dieses twitter noch nicht so lange.

  40. Ja, von Diaspora hatte ich mir auch irgendwie besser und lebendiger vorgestellt. Aber wie gesagt – anderes Thema. @dan.racek

  41. Ja, das gute alte Diaspora – vielleicht sollten die Twitter kaufen… @dan.racek

  42. Also ich glaube an Twitter. Kann ich aber nicht begründen, ist mehr so ein hormonelles Gefühl.

  43. Stimme zu! Dann kannst Du ja theoretisch das Twitter Plug-In aus deinem Blog entfernen, oder?

  44. Ich habe Twitter ungefär zehnmal aufgehört, angefangen, aufgehört, angefangen. Stand letzter Akt: Wieder aufgehört.

  45. @NicoLumma @infowurm keine Antwort LOL I thought so! Ich stimme dir vollinhaltlich zu NicoLumma. Twitter is fundamental essentiell aber jegliche Kommerzialisierung von Twitter abseits von Werbung und analytics birgt die Gefahr dass Leute in Massen abwandern. Danke fuer den Artikel

  46. Also ich habe Twitter von Anfang an dazu genutzt, um auf einen neuen Blog oder Webseite ersten Traffic zu lenken. Dies funktioniert auf nach über einem Jahr immer noch. Deswegen gibt es für mich momentan keinen Grund, Twitter den Rücken zu kehren.

    Allerdings bleibt abzuwarten, was sich mit Google+ noch tut…

  47. twitter war doch zu keiner zeit mehr als ein “feature” mit 140 zeichen. oder habe ich zwischendurch was verpasst?

  48. Google+ = Twitter+. Es könnte wirklich schwer für Twitter werden.

  49. Das gute an Twitter ist doch gerade das Simple, das komplett einfache Konzept.

    Völlige Fehleinschätzung meiner Meinung nach.

    Nur weil Twitter sich nicht mit unnötig vielem Quark zumüllt heißt das doch nicht, dass sich Twitter nicht weiterentwickelt? Denn das tut es beständig aufgrund seiner User, nicht aufgrund seiner Features. Letztere sind nur dazu da um ersterem das Leben an manchen stellen zu vereinfachen bzw. den Dienst noch schneller zu machen und das es nur das ist, ist auch gut so.

  50. Das gute an Twitter ist doch gerade das Simple, das komplett einfache Konzept.

    Völlige Fehleinschätzung meiner Meinung nach.

    Nur weil Twitter sich nicht mit unnötig vielem Quark zumüllt heißt das doch nicht, dass sich Twitter nicht weiterentwickelt? Denn das tut es beständig aufgrund seiner User, nicht aufgrund seiner Features. Letztere sind nur dazu da um ersterem das Leben an manchen stellen zu vereinfachen bzw. den Dienst noch schneller zu machen und das es nur das ist, ist auch gut so.

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