5 Vorschläge für Twitter

Nico —  6.07.2011 — 21 Comments

Gestern schrieb ich darüber, daß Twitter konzeptionell am Ende sei. Dafür habe ich viel Zuspruch bekommen, aber auch ordentlich Kritik, wie sich das gehört. Zwischenzeitlich wurde dann noch bekannt gegeben, daß Twitter den Dienstleister Backtype gekauft habe, der das Thema Statistik und Analyse für Twitter verbessern würde, und außerdem wurde von einer weiteren Finanzierungsrunde geschrieben, die die Bewertung von Twitter auf elegante $7 Mrd heben würde.

Das ändert meines Erachtens nichts daran, daß Twitter konzeptionell am Ende ist. Eine Bewertung von $7 Mrd ist nur doch wahnsinnige Phantasie zu rechtfertigen, die Einnahmen aus Werbung liegen derzeit eher bei $150 Millionen. Der Zukauf eines weiteren Dienstleisters, der eigentlich ein Kernfeature abbildet, spricht Bände. Die Bewertung von $7 Mrd ist beachtlich, hilft aber nicht bei einer massiven Burnrate und einer kaum ausgeprägten Einnahmeseite.

Was kann Twitter tun? Ich habe mir mal Gedanken gemacht und will einmal anreißen, was Twitter besser machen könnte.

1. Adhoc-Gruppen: Twitter kennt nur Broadcast und Direct Message. Ich kann nicht “mal eben” eine Sache mit 5 Leuten besprechen, ohne alle vollzutexten und vor allem, nicht ohne Platz für 5 Nicknamen zu verschwenden, was die Länge des Textes irgendwo bei 60 Zeichen enden lässt, wodurch ich noch mehr Tweets brauche, um irgendwas sagen zu können.

2. Analytics: Wer liest eigentlich, was ich twittere? Lesen das die, die es lesen sollen? Oder gar keiner? Follower zu zählen mag eine nette Beschäftigung zu sein, aber eine Auswertung basierend auf Follower und Retweets bzw. Mentions ist nur wenig erhellend, da daraus relativ viel Spekulation über die wirkliche Reichweite entsteht.

3. Profile: Das Profil liegt bislang brach und könnte viel besser genutzt werden, damit der User eine Möglichkeit hat, sich zu präsentieren und seine Dienste zusammenzuführen. Unternehmen sollten spezielle Unternehmensprofile bekommen, die ausbaubar sind und sich somit besser mit anderen Angeboten im Web vernetzen lassen können und natürlich auch Apps ermöglichen.

4. Threading: Retweets und Mentions sorgen für Debattenbeiträge, die aber nur unzureichend zusammengeführt werden und das Mitlesen und Teilnehmen an der Debatte erschweren. Durch eine smarte Zusammenführung sollte dies erleichtert werden und zudem für mehr Interaktion sorgen.

5. Peer-Focus: Tausende Follower, aber alles rauscht durch. Twitter sollte eine gewichtete Darstellung anbieten, die einzelnen Usern die relevanten Beiträge zeigt, ähnliche wie Facebook es schon lange anbietet.

Das ist alles keine Raketenphysik, würde aber meines Erachtens Twitter nutzbarer machen und mit Unternehmensprofilen auch eine Monetarisierungsoption mitbringen. Dazu müsste Twitter aber endlich das Thema Reichweite sauber definieren, denn bislang kann man Follower, Retweets, Mentions und Clicks zählen, aber das ist eher nur die Schmalspurvariante der Reichweitenmessung. Diese Vorschläge sind allerdings bestenfalls ein Anfang für Twitter, um nicht als Feature zu enden.

21 responses to 5 Vorschläge für Twitter

  1. sebastiankeil 6.07.2011 at 12:57

    Yep. Allein mit 2. und 3. kann man schon ne Menge Geld verdienen. Musst Du mal dem Jack schreiben ;-)

  2. zu 5.: Ich bin mir nicht sicher, ob ich möchte, dass meine Interessen gewichtet und dann mit entsprechenden Beiträgen aufgewogen werden. Das mag auf den ersten Blick erstrebenswert sein, führt aber im Umkehrschluss zurück zum Ursprungsproblem: Es rauschen unendlich viele Beiträge durch. Deshalb ist es wahrscheinlich am einfachsten seine “Following”-Aktivitäten sinnvoll zu beschränken (Mehr als 500-600 Usern zu folgen, machen meiner Meinung nach einfach keinen Sinn).

  3. @amsellen oder Listen zu nutzen. Ich will bei Twitter auch keine automatische Gewichtung.

  4. schaffertom 6.07.2011 at 13:10

    Das wären allesamt Punkte, die Twitter für mich unattraktiver werden lassen würden – abgesehen von den Stats vielleicht, aber die würden im schlimmsten Fall nur interessante Leute demotivieren weiter zu twittern oder andere dazu verleiten, nur noch populäres zu tippen. Lasst Twitter so wie es ist, es funktioniert hervorragend. Für alles andere gibts andere Tools.

  5. Weltenweiser 6.07.2011 at 13:10

    1 bis 4 sehr ich genau so. Bei 5. würd eich einschränken. Ich will keinen filter, den ich selbst nicht justiere, wie bei fb. Eine Option wäre es, die listen händelbarer zu machenGoogle macht ja gerade vor, wie es geht.

    Ein weiterer Punkt ist die miserabele Einbindung von private Messages. Nutzt man die original Twitter-Seite rauschen die an einem vorbei, da man nicht ständig auf den Messages-Knopf drückt.

    Da wären wir auch schon beim nächsten Punkt: eine gute eigene App(solange Apps noch notwendig sind) sowie ein funktionierendes iGoogle Gadget. Für iGoogle gibt es noch kein überzeugendes Produkt.

  6. markus.breuer 6.07.2011 at 13:14

    nico Alle deine Vorschläge zur Rettung von Twitter sind toll. Aber selbst, wenn deine Analyse von gestern stimmen sollte – was durchaus sein kann – glaube ich nicht, dass ihre Umsetzung das Fortbestehen von Twitter sichern würden. Damit würde Twitter ja ein Subset von Facebook oder Google+ werden. Warum dann nicht gleich die Alternative nutzen.

    Das Hauptproblem bei einer konzeptionellen Weiterentwicklung von Twitter, die du gestern angemahnt hast, ist m.E. der Faktor Einfachheit. Twitter ist deshalb so – für einen recht geekigen Service relativ – beliebt, weil es so herrlich einfach ist. Aufmachen, lostippen, Return-Taste drücken, fertig. Herrlich! No Thinking required.

    Die (nicht vorhandene) Komplexität kann auch auf dem winzigen Bildschirm eines Telefons problemlos von jedem Dödel bedient werden. Erinnert mich immer wieder an SMS, das mir immer zu simpel war aber zig Millionen hartnäckige Fans hat. Auch SMS ist nie “weiterentwickelt” worden …

    Würde Twitter tatsächlich in substantiellem Umfang neue Features einführen, ist die Gefahr groß, diese Einfachheit – die m.E. der wichtigste USP ist – zu gefährden. Die müssen da schon sehr vorsichtig sein.

    Auf Dauer ist die größte Bedrohung für eine unabhängige Existenz von Twitter aber sicherlich die Bequemlichkeit der Leute. Wenn die Nutzer das, was sie mit Twitter machen, genau so (oder fast so) einfach in Facebook oder Google+ machen können, gibt es wenig Daseinsberechtigung. Dann hättest du mit der These “wird ein Feature” recht.

    Ich wünsche mir das nicht. Ich liebe Twitters Einfachheit und Unverbindlichkeit. Aber … wenn Google+ einen mobilen Client hätte, der eine Kompaktform der Timeline darstellt, und in dem ich ohne weiteren “Clutter” auf dem Bildschirm irrelevanten Müll posten kann … würde ich über kurz oder lang vermutlich auch untreu werden.

  7. Zu 1. Volle Zustimmung. Ich meine mich zu entsinnen, daß ursprünglich mal die Zeichen für den Namen nicht zu den 140 verfügbaren Zeichen gezhlt wurden, vielleicht irre mich mich auch. Aber das wäre definitiv ein echter Pluspunkt.

    Zu 2. Das weiß ich auch im Blog, bei Facebook oder Google +nicht. Ist in meinen Augen auch irrelevant, die Diskussion wird sich irgendwo entspinnen, wenn es Bedarf dafür gibt.

    Und sei es beim Bier eine Woche später: „Habe über Deinen Tweet nachgedacht/gelacht etc. …“

    3. Dafür gibt es ja genügend Aggregatdienste wie about.com etc. Eine URL muss reichen, ich mag das, wenn man sich mal beschränken muss und auch darüber nachdenkt, welche URL einem am wichtigsten ist. Und anonsten kann man immer noch den Twitterbackground entsprechend gestalten (wenn auch nicht verlinken, ok).

    4. Stört mich nicht. Für längere Debatten ist Twitter imho das falsche Medium, das geht besser bei fb oder g+ oder im Blog.

    5. Anbieten ja, aber nicht zwingend. Mich z.B. macht es irre, daß Facebook nicht schnallt, daß ich standardmässig gerne den kompletten Stream bei Start haben will und nicht nur die wichtigsten Nasen und üblichen Verdächtigen. Und ganz ehrlich – die Austern mit den Perlen drin findet man nicht unbedingt in der Fahrrinne. ;-)

  8. PierreDumaine 6.07.2011 at 13:20

    Was Punkt 1 angeht: Twitter könnte generell mal anbieten, dass man Links hinter Wörter steckt. So hat man im Schnitt 20 Zeichen mehr für seine Botschaft oder wichtige Hashtags.

  9. NicoLumma 6.07.2011 at 13:54

    @BuzzEins @amsellen naja, das kann ja durchaus eine Option sein und kein Zwang :)

  10. Nunja.

    1. Adhoc-Gruppen: Twitter kennt nur Broadcast und Direct Message.

    Richtig. Twitter ist kein Diskussionstool.

    2. Analytics: Wer liest eigentlich, was ich twittere?

    Das weißt Du im Blog auch nicht. Du hast nur die logfiles und um deren Ungenauigkeit wissen wir alle. Du weißt es auch bei Facebook nicht – da kann man Dich sogar ausblenden, ohne, daß Du es merkst, oder bei irgendeinem anderen Dienst. Du kannst es nur schätzen anhand der Reaktionen oder eben die Klickzähler bei diversen Diensten. Aber im Grunde denkst Du dabei viel zu sehr Firmenorientiert. Twitter ist in erster Linie aber kein Werbekanal, sondern ein Werkzeug zur Kommunikation.

    3. Profile: Unternehmen sollten spezielle Unternehmensprofile bekommen

    Du meinst so wie Facebook, wo diese Seiten so richtig schon keinen interessieren ausser in den 3 Sekunden, wo man auf den “Fan”-Button klickt um am Gewinnspiel teilzunehmen? Welchen Unterschied sollte denn eine Unternehmensseite gegenüber normalen Seiten haben und wozu? Es gibt einige sehr erfolgreiche Unternehmenstwitter, aber die machen eben nicht vorrangig Werbung (das würde sofort mit Followentzug bestraft) sondern Kundenbindung. Aber auch hier wieder diese viel zu satrk Firmenorientiere Denkweise.

    4. Threading: Retweets und Mentions sorgen für Debattenbeiträge, die aber nur unzureichend zusammengeführt werden

    o_O Twitter ist asynchrone Kommunikation – das wirkt sich natürlich auch die Diskussionultur aus – und in der interessiert mich der Beitrag eines dritten Mitdiskutanten, den ich nicht kenne, erst einmal gar nicht. Ganz im Gegenteil – seine Einwürfe stören MEINE Diskussion. Das sieht man regelmäßig in Foren. Interessiert mich, was er zur Diskussion beizutragen hat, folge ich ihm einfach kurzerhand.

    5. Peer-Focus: Twitter sollte eine gewichtete Darstellung anbieten wie Facebook

    Das ist eine Funktion, die bei Facebook von den Normalnutzern ausgeschaltet wird. Ich folge auf Twitter (oder auf Facebook, oder auf was auch immer) Leuten, von denen ich wissen will, was sie schreiben, sonst folge ich ihnen nicht. Da überlasse ich die festlegung, was wichtig für mich ist, nicht irgendeinem ominösen Alghoyrthmus, der das für mich entscheidet. Ganz im Gegenteil – gerade der Highperformer mit seinen tausenden Followern spuckt meiste die für mich uninteressantesten Tweets aus. Der sieht seine zigtausend Follower im übrigen sowieso nicht, solange er ihnen nicht folgt, ausser sie schicken eine Mention oder er sieht sie sich gezielt an – eben asynchrone Kommunikation.

    Oder anders: Ich schließe mich der Einschätzung anderer hier an – mir scheint, Du hast Twitter nicht erfasst oder es ist nicht Dein Kommunikationswerkzeug (kommt ja auch vor :) ) Deine “Vorschläge” lassen sich auf ein “Macht es wie Facebook” reduzieren – nur gibt es das schon mit all seinen Macken. Ich konnte auch Deinen gestrigen Beitrag nicht unbedingt nachvollziehen, warum Twitter ständig “was neues” machen soll. Es gäbe Verbesserungen, wie z.B. die hier von Pierre angesprochene Linkmaskierung – die würden Sinn machen – ein Facebook2 wäre da aber die denkbar schlechteste Variante.

  11. NicoLumma 6.07.2011 at 14:58

    @Holger ich liebe es, wenn leute mit “du hast es nicht verstanden” argumentieren. wo steht denn geschrieben, dass twitter kein diskussionstool ist? eben. unterschiedliche nutzergruppen ziehen unterschiedliche benefits aus diesem dienst. und zum vergleich mit facebook: wenn man geld verdienen will mit diesem dienst, dann muss man auch irgendwas anbieten, für das es sich aus sicht eines unternehmens oder eines nutzers lohnt, zu zahlen. nicht mehr und nicht weniger.

  12. BrunoJennrich 6.07.2011 at 15:06

    weiterer vorschlag: vernünftiges API für die broadcast services. denn in sachen broadcast macht twitter niemandem etwas vor, und von dieser technologie können auch apps – vor allem mobile – vervorragend profitieren. human readable müssen die tweets dazu nicht sein. dazu brauchts dann aber auch “shadow” accounts, die nur von den jewieligen apps bzw. den nutzern der jeweiligen app angelegt werden.

  13. FriedrichB 6.07.2011 at 15:23

    <Tausende Follower, aber alles rauscht durch. Twitter sollte eine gewichtete Darstellung anbieten, die einzelnen Usern die relevanten Beiträge zeigt, ähnliche wie Facebook es schon lange anbietet.>

    1. man kann sich seine follower auch aussuchen, weniger ist mehr sagte chon Mies van der Rohe, dann rauscht es nicht mehr..

    1a. Aber viele Follower sind nicht automatisch ein Kennzeichen für die Qualität!

    Aber analog publish or perish folgt jetzt twittere or perish.

    2. Und wer bestimmt die gewichtete Darstellung und nach welchen Kriterien?

    3. Gerade die interessanten Beiträge werden nicht über die Gewichtung gefunden

    4. Amüsant findet ich ganz nebenbei das unfreiwillige crowdsourcing für twitter. Frage wissen die in Ca eigentlich das hier in .de viele ” Neuerer ” sicherlich interssante Verbesserungsvorschläge haben.

    4. Aus den Ideen könnten wir doch sicherlich auch ein start-up zusammenpuzzeln

  14. @NicoLumma @Holger “Du hast es nicht verstanden” war nicht das Argument, sondern das Fazit. Es steht nirgendwo geschrieben, daß Twitter kein Diskussionstool ist – aber Du bemängelst selbst, daß es diese Möglichkeit nicht adäquat bietet – also wird es wohl keines sein. Demensprechend kannst Du daraus auch keinen Nutzen ziehen (siehst Du, es geht auch ohne Buzzwords)

    Deine Kritik richtet sich dagegen, daß Du mit dem Hammer so schlecht Schrauben in die Wand bekommst, auch wenn es theoretisch “irgendwie” ginge – und das dann auch noch unter dem Aspekt eines Baufianziers und nicht eines Handwerkers. Und Deine Lösung lautet dann: Nehmt doch einem Presslufthammer.

    Mir ist klar, daß Du durch Deinen Job bedingt einen Dienst wie Twitter anders siehst, als als das Gros der restlichen Nutzer – die benutzen Twitter aber üblicherweise aus einem guten Grund und wie unterschiedlich der auch immer klingen mag, er lässt sich fast immer in Verbindung bringen mit “Es ist nicht wie Facebook” – also macht es auch wenig Sinn, wie Facebook sein zu wollen.

  15. mikiobraun 7.07.2011 at 13:59

    Ich würde dem noch eine ordentliche Suche in der eigene Timeline/Favorites hinzufügen. Ich habe immer große Probleme irgendwas auf Twitter wiederzufinden.

    Ich finde auch, dass Twitter langsam mal was an ihrem Kerngeschäft machen sollte. In gewisser Weise kann ich das ja verstehen, weil sie auch erst einmal zusammen mit ihren Usern verstehen mussten, wie man dieses Medium überhaupt verwendet. So nach und nach haben sie sich dann an das tatsächliche Nutzverhalten angepasst: at-replies nur für User, denen man auch folgt, API Retweets, dann endlich die Möglichkeit, eine Konversation zusammenhängend angezeigt zu bekommen, und schließlich die Integration eines URL-Shorteners.

    Das war natürlich alles irgendwie Stückwerk, es wäre mal an der Zeit, dass sie einen wesentlichen Schritt weitergehen. Das wird wahrscheinlich unendlich weh tun, weil es ihre ganze Infrastruktur betrifft, aber Facebook schafft sowas ja auch ;)

  16. FriedrichB 8.07.2011 at 22:06

    der 6.Vorschlag:http://shuu.sh/

  17. @Holger Genau das hab ich mir beim lesen der Vorschläge auch gedacht. Bei mir wäre bei Durchsetzung dieser Vorschläge Ende mit Twitter: Es muss ungeordnet, ungefiltert, unprivat, unkontrolliert und marketingfrei (bis auf tweets) bleiben. Sonst ist es facebook2 und das braucht niemand, wenn es facebook1 gibt.

  18. Hmm, nix passiert. Stattdessen Kehraus. #Wiedervorlage

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