Nachdem Jeff Jarvis als Resonanz auf die Budgetverhandlungen in den USA mit einem Tweet den Hashtag #fuckyouwashington losgetreten hatte, dauert es kaum einen Tag, bis dann in Deutschland die entsprechenden Trittbrettfahrer in Form von #fickdichberlin daherkommen.
Das ist armselig, könnt ihr noch nicht mal eigenständig protestieren, sondern müsst Euch auf den Proof-of-Concept aus den USA verlassen? Ich bin ja sehr dafür, seinen Unmut zu äußern, aber ist es nicht etwas peinlich, dafür keine eigene Form zu finden? Führt irgendjemand die Themen wieder zusammen? Ich glaube, #fickdichberlin verpufft sehr schnell, da fehlt die Substanz, das ist nur Genörgel.
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