Kostenkontrolle für die Cloud mit Cloudability

Nico —  4.11.2011

CloudabilityCloudability bietet die Lösung für ein Problem, daß man so ohne die Cloud gar nicht hätte. Zu den Vorteilen der Cloud gehört eben auch, daß man mittlerweile viele verschiedene Nutzungsmöglichkeiten hat, die auch alle unterschiedliche Kostenstrukturen anbieten. Cloudability erlaubt es, über die vorhandenen Schnittstellen die jeweilige Nutzung und die damit verbundenen Kosten zusammenzuführen.

Cloudability offers an easy-to-use click-through menu for users to enter the type of services and the providers they use. “Once they hit save, we aggregate all that data in one place and they can then drill down on detailed reports, set up alerts if spending goes over X amount, and daily emails that tells them where they are,” said J.R. Storment, the chief customer officer of the Portland, Ore.–based company.

“We think customers would like to start tracking spending from Rackspace, Google Apps, even down to the GoDaddy level,” said Storment. The service, which has been in closed beta, already tracks more than $7 million in cloud spending with more than 81 cloud providers and has helped customers save an average of $2,000 per customer per month.

Die Nutzung ist kostenlos bis zu einem Jahresumsatz von $100.000 und zu den Features gehört u.a. ein Alert-Mechanismus, wenn das Budget überschritten wird, wie sich die Kosten auf die Dienste verteilen und auch generelle Reports zu den genutzten Diensten.

Cloudability klingt enorm praktisch, wenn man mehr als nur zwei oder drei Dienste nutzen will. Ich bin ja allein deswegen schon begeistert, weil der Claim der Firma „we cover your *aas“ ist und deutlich macht, was die zukünftigen Herausforderungen sein werden, wenn fröhlich Dienste in der Cloud verteilt werden.

[ via Cloudability offers cloud cost-tracking APIs, free beer — Cloud Computing News ]