Zukunftsdialog der SPD-Bundestagsfraktion mit Adhocracy

Um es gleich vorweg zu nehmen: ich finde Adhocracy irgendwie umständlich und wenig intuitiv, man muß viel zu viel clicken oder ich bin zu doof dafür, keine Ahnung. Aber scheinbar gibt es nichts vergleichbares auf dem deutschen Markt, daher finde ich es sehr spannend, daß die SPD Bundestagsfraktion mit Adhocracy versucht, die Themen für den Zukunftsdialog aufzubereiten und zu diskutieren.

Ich engagiere mich bereits jetzt schon ein wenig im Offline-Kreativpakt mit Terminen im richtigen Leben und so, aber nun gibt es das Thema auch online zu diskutieren: Zukunftsdialog – Kreativpakt.

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Wie findet ihr es, Themen über Adhocracy zu bearbeiten? Ist das ein Weg, den eine Partei, bzw. in diesem Fall die Bundestagsfraktion der SPD gehen sollte, um mehr Engagement und Input von den Wählern zu bekommen?

Eine Antwort auf „Zukunftsdialog der SPD-Bundestagsfraktion mit Adhocracy“

  1. der trickle-down-effect funktionierte nicht bei den Neo-Liberalen, nicht im Entwicklungsländerbereich und letztlich m.E. auch nicht über adhocracy Kreativpakte und andere Politsprechblasen

    Wenn ich Engagement von den Wähler erreichen will, dann muß ich die Basisarbeit verbessern, dann muß ich mich “ kümmern “ um die Belange der Bürger und wenn es nur um die Parlbank, um daß Klopapier für die Kita etc. geht.

    Crowdsourcing ist sicherlich wichtig und notwendig, nur wenn kein follow-up erfolgt, keine Dialog dann sind es wieder einmal potemkinsche Dörfer, die für erhebliche Investitionen geschaffen worden sind.

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