Telekommunikationsanbieter und die Irrtümer

Nico —  22.04.2013

Mit der lapidaren Überschrift Deutsche Telekom: Telekom ändert Tarifstruktur fürs Festnetz hat die Telekom heute das Ende der Netzneutralität eingeleitet:

Angesichts des rasanten Datenwachstums stellt die Telekom die Tarifstruktur für Internetanschlüsse im Festnetz um: Genauso wie im Mobilfunk wird es künftig für neue Call&Surf- und Entertain-Verträge integrierte Highspeed-Volumina geben. Ist die Volumengrenze erreicht, sehen die Leistungsbeschreibungen eine einheitliche Reduzierung der Internetbandbreite auf 384 Kbit/s vor. Zunächst werden nur die Leistungsbeschreibungen angepasst. Sobald die Limitierung technisch umgesetzt wird, können Kunden über Zubuchoptionen weiteres Hochgeschwindigkeits-Volumen hinzubuchen.

Künftig werden Datenpakete unterschiedlich beurteilt, so lange die Kunden Dienste der Telekom benutzen, werden sie nicht von der Volumenbegrenzung betroffen sein. Aus der Sicht der Telekom macht das total viel Sinn, was aber auch daran liegt, dass der Telekommunikationsanbieter an sich ein völlig schräges Bild von sich selbst entwickelt hat und dazu neigt, dem eigenen Marketing zu glauben.

Die Geschichte der Telekommunikationsanbieter in Deutschland ist eine Geschichte voller Irrtümer:

1. Die Kunden wollen Vielfalt.
– Nein, die Kunden wollen nicht umständliche Tarifstrukturen erlernen müssen, sie wollen einfach nur einen günstigen Preis und verstehen, was sie gerade im Stande sind zu buchen. Die Kunden haben kein Interesse daran, dass sich permanent die Tarifstruktur verändert und nicht mehr vergleichbar ist.

2. Die Kunden wollen Inhalte.
– Ja, die Kunden wollen Inhalte. Aber nicht vom Telekommunikationsanbieter. Wer ist jemals auf die Idee gekommen, bei Vodafone nach Musik zu gucken und bei der Telekom nach Fußball? Eben, niemand, das ist ein Wunschtraum der Provider. Die Kunden wollen ein stabiles Netz und guten Service, mehr nicht. Die Inhalte besorgen sich die Kunden bei Anbietern, die etwas von Inhalten verstehen.

3. Die Kunden mögen uns.
– Nein, egal wieviele Millionen im Jahr für das Marketing herausgeblasen werden, Telekommunikationsunternehmen werden nie geliebt werden. Die Telekom wird nie wie Nutella sein, Vodafone nie wie Coca-Cola. Der Drops ist gelutscht, Provider werden nie zur Lovebrand werden, jedenfalls nicht so.

4. Die Kunden wollen von uns hören.
– Nein, die Kunden haben kein Interesse, von einem Call-Center, mit Emails oder Briefen immer wieder aufgefordert zu werden, ihr aktuelles Paket zu erweitern oder noch ein Paket dazu zu buchen. Die Kunden wollen in Ruhe gelassen werden und nur informiert werden, wenn es günstiger wird bei gleichen Leistungen. Up- und Cross-Selling interessiert die Kunden nicht, sie fühlen sich geschröpft.

5. Die Kunden haben Verständnis.
– Nein, den Kunden ist es völlig egal, warum Produkte neu zugeschnitten und Preise angehoben werden. Für die Kunden ist ein Telekommunikationsanbieter ungefähr so spannend wie die Wasserwerke. Die Leitungen sollen funktionieren, und zwar immer und zu möglichst günstigen Preisen. Die dafür zu tätigenden Investitionen sind den Kunden egal, ebenso wie die Altlasten der Vergangenheit oder die Probleme der Unternehmensstrategie. Die Kunden sind genervt, wenn ein Telekommunikationsanbieter nicht liefert.

Das schrittweise Aushebeln der Netzneutralität durch die Telekom, erst durch das Bundling mit Spotify, dann durch eine Kooperation mit Evernote, jetzt durch die Veränderung der Tarifstruktur und der Exklusion der IPTV-Inhalte der Telekom, sorgt für eine Ungleichbehandlung der Daten und geht damit zu Lasten der Kunden und der Vielfalt im Netz. Ich bin mir sicher, dass viele Kunden der Telekom die Vorzüge der Marktwirtschaft nutzen werden, um zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Ich bin mir auch sicher, dass die Telekom nicht verstehen wird, warum die Kunden kein Interesse daran haben, dass zu Gunsten der Average Revenue per User (ARPU), dem universellen Kriterium der Telekommunikationsbranche, die Verträge künftig zu Lasten der Kunden ausfallen werden.

Die SPD hat in ihrem Regierungsprogramm 2013-2017 (PDF) auf Seite 61 folgenden Abschnitt stehen:

Eine flächendeckende Breitbandversorgung auch in ländlichen Räumen wollen wir durch eine Universaldienstverpflichtung gesetzlich absichern. Darüber hinaus brauchen wir den dynamischen Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen. Dabei setzen wir auf zusätzliche private Investitionen, für die wir die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen werden. Wir werden die Netzneutralität gesetzlich verankern. Wir wollen dafür sorgen, dass in öffentlichen Räumen ein Zugang zum WLAN ermöglicht wird. Die SPD wird sich für eine Änderung der WLANBetreiberhaftung einsetzen, um mehr Rechtssicherheit für die Anbieter zu schaffen.

Die SPD zeigt, in welche Richtung es gehen sollte, die Telekom stellt dann das andere Ende der Skala dar.

Ich setze mich wie viele andere seit Jahren für die Verankerung der Netzneutralität ein. Jetzt dürfte jedem klar sein, warum dies richtig ist. Netzneutralität ist Teil des Verbraucherschutzes in der digitalen Gesellschaft.

31 responses to Telekommunikationsanbieter und die Irrtümer

  1. Hört sich so an, als du gerade über die Deutsche Bahn sprechen würdest. Klingt auch nicht viel anders. Immer dann, wenn es Probleme gibt, regen sich alle auf, klappt alles, ist das das normalste der Welt.

    Jeder möchte eine Fahrkarte von A nach B, welche Tarife es da gibt, interessiert keinen so richtig – wenn überhaupt.

    Die Telekommunikation ist genauso kompliziert wie alles andere inklusive das Verkehrswesen der Deutschen Bahn – es interessiert nur Experten bzw. diejenige, die es werden möchten.

    Ist doch komisch, dass jetzt wieder über die Telekom hergezogen wird – aber das ist ja auch normal, aber komisch, dass ich von Leuten, die bei anderen Telekommunikationsanbietern sind oder waren, wie Alice, 1&1, Arcor, Vodafone und etc.. auch nie zufrieden sind / waren, obwohl sie doch angeblich bedeutend günstiger sind. Oder ist Preis doch nicht alles?

    Auch wenn jetzt die Piraten fordern, die Telekom zu enteignen, wer denkt an das danach? Wird es danach alles besser? Kommt dann das Paradies auf dem Telekommunikationsmarkt?

    Bei den Erneuerbaren Energien ist auch schon eine Ernüchterung eingetreten, wo sie doch immer als das Paradies galten. Alle anderen Unternehmen waren total freundlichere Unternehmen, als die vier großen Mächtigen. Inzwischen hat sich das Bild auch verändert. Ich habe auch schon von einigen Fällen gehört, wo Stromkunden mehr zahlen mussten, als bei den Viern.

    Wer mehr verbraucht, muss auch mehr zahlen!

    Für eine bessere Fleischqualität, um bei den aktuellen „Skandalen“ zu bleiben, muss ich auch mehr zahlen, als für eine billigere Fleischqualität. Weniger ist mehr. Ich habe doch wochenlang nichts anderes in den Meinungen von anderen Bürgern gehört und das soll für die Telekommunikationsnutzung anders sein?

    Ja, ich bin bei der Telekom, habe dort VDSL und das Entertainment Paket gebucht – nein ich arbeite dort nicht.

    • Ich ziehe nicht über die Telekom her, ich zeige das allgegenwärtige Missverständnis auf, das Telekommunikationsanbieter in Hinblick auf ihre Kunden haben. Und ich kritisiere die Telekom, weil sie die Netzneutralität mit Füssen tritt. Es wird nicht mehr nur vom Kunden erwartet, dass er sich für eine Bandbreite entscheidet und dafür bezahlt, sondern der Kunde wird für eine bestimmte Nutzung belohnt. Nutzt man Telekom-Dienste, bekommt man mehr Übertragungsvolumen. Das ist fatal, denn dies geht zu Lasten der Anbieter, die nicht zugleich Provider sind, oder die keinen Deal mit der Telekom haben. Das geht zu Lasten der Innovation, denn wenn man einen Daten-hungrigen Dienst entwickelt, kann es sein, dass Nutzer diesen allein aufgrund der Volumen-Beschränkungen nicht nutzen.

      „Wer mehr verbraucht, muss auch mehr zahlen!“ – das Argument hinkt, da die Telekom ihre eigenen Produkte anders beurteilt als die anderer Anbieter. Ich bin bereit, für mehr Bandbreite zu bezahlen, denn mit der Bandbreite werden auch erst bestimmte Datenmengen möglich, eine Volumenbegrenzung ist für die Kunden allerdings wenig nachvollziehbar und wird durch die Bevorzugung der Telekom-Dienste willkürlich gehandhabt.

      • Das wahre Problem ist doch, dass die Konsumenten – die Kunden – ihre Macht nicht mehr richtig einschätzen können oder wollen. Bei der Telekom gibt es einen riesen Shitstorm und trotzdem werden auch in 5 Jahren immernoch alle ihren Vertrag dort haben. Fleischskandal? Meckern geht immer, trotzdem landet abgepacktes im Topf. Amazon? Eine Petition gegen die Arbeitsbedingungen – bestellt wird trotzdem! Und so geht es immer weiter. Monopole werden verflucht und trotzdem möchte niemand zur Konkurrenz gehen. Der Fehler in diesem System sind definitiv nicht die Konzerne – sondern die Kunden! Wenn euch was an eurem Anbieter stört – geht zur Konkurrenz. Wenn euer Fleisch nicht schmeckt – kauft anderes. Wenn Amazon euch nicht zusagt, kauft woanders!

  2. Christian Just 23.04.2013 at 8:22

    Entertain ist großartig und Liga Total besser als Sky Fussball, eben weil hier nicht das Sport-TV-Geschäft mit Werbung und Wechselgerüchten im Zentrum steht. Aber der Ausstieg aus der Flatrate ist nicht verzeihlich, warum nicht lieber eine Sondersteuer für Google, Watchever, Spotify? Und mehr Durchgreifen gegen Leute wie livetv.ru, die sich an fremden Inhalten bereichern?

  3. Deine Kritik an der Telekom kann ich nur teilen, aber hat die SPD nicht gerade das LSR unterstützt? Ob die aktuell zeigen wohin es geht, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Sorry.

  4. Die SPD würde ich hier auch ganz schnell vergessen, wie diese Partei ihre guten Vorsätze immer dann vergisst, wenn es darauf ankommt. Das Zitat aus dem Regierungsprogramm der SPD könnte genauso gut aus dem Jahr 2009 oder 2005 stammen, denn alle Parteien neigen gerne zu Wahlversprechen, die sie letztendlich nicht einhalten werden. Wo war denn die SPD bei den ACTA- Demos? Beim Leistungsschutzrecht sind die Genossen eingeknickt und bei Zensursulas Internetsperren 2009 auch. Netzaktiviten konnten bisher nie auf wirkliche Unterstützung der SPD hoffen. P€€r Steinbrück wird wohl auch hierzu eine wortreiche Propagandarede halten, aber im Grunde weiß er nicht einmal, was 384 KBit/s bedeuten.

  5. Die Telekom sucht ja dauernd nach neuen Erlösmöglichkeiten, der Umsatz pro Kunde lässt sich halt mit dem Geschäftsmodell einer Bit-Pipe nicht dauerhaft halten. Die zweigleisige Strategie, mit Content- und Servicepartnerschaften einerseits und mit höheren Erlösen aus der Infrastruktur andererseits das Geschäft zu erhalten, führt zwangsläufig zu einem Untergraben der Netzneutralität. Ein Unternehmen, das profitabel arbeiten, Schulden abbauen, die Eigner zufriedenstellen und den Wettbewerb mit Infrastruktur versorgen soll, hat einfach ein strukturelles Problem, und das verdankt sich der politischen Konstellation in unserem rückständigen Land.
    Netzneutralität mit gleichen Chancen auf die Nutzung der Ressourcen für alle ist eine politische Aufgabe. Die Investitionskosten dafür sind die niedrigsten in Europa, und zwar mit Abstand. Das wird auch nicht besser, wenn man diese Aufgabe einem Unternehmen überlässt, das zu fast 50% im Besitz institutioneller Anleger ist, aber den Löwenanteil an Infrastrukturaufgaben übernehmen soll.
    Natürlich regt mich dieses Torpedieren der Netzneutralität ebenso auf, noch mehr aber die Ignoranz, mit der die Politik sich standhaft weigert, ihre Wahlversprechen einzulösen, ganze Regionen als Wirtschaftsstandorte unattraktiv bleiben lässt und Innovation nachhaltig verhindert.
    Traffic kostet nichts (außer ein wenig Strom), Infrastruktur kostet viel. Investiert man nicht öffentlich in Infrastruktur, kauft man damit den Verlust der Netzneutralität gleich mit ein. So ist das.
    Ich bin sehr gespannt, was die SPD konkret unter den „entsprechenden Rahmenbedingungen“ versteht, die ein privatwirtschaftliches Interesse an Investitionen tatsächlich fördert.

  6. wenn es so etwas gäbe wie eine politisch handlungsfähige netzgemeinde, dann könnte jene sich z.b. verabreden und die eigenen sites für alle telekom-kunden einen tag lang einschwärzen (besser wäre extrem drosseln, aber das ist technisch eher kompliziert). dazu dann der hinweis:
    .
    „lieber telekom-kunde, heute bleibt diese website für sie geschlossen. damit möchten wir sie einstimmen auf die zukunft des internet, wenn es nach dem willen ihres providers geht. denn die telekom möchte, dass sie hauptsächlich auf inhalte zugreifen, die sie selbst vermarktet. das ist ein schwerer schlag gegen die netzneutralität und damit gegen alle menschen, die das internet nutzen, etc. [link zu mehr informationen]“
    .
    oder so …

  7. @Sven
    Christopher Lauer spricht in seinem privaten Blog bewusst polemisch von der Enteignung der Telekom. Das ist keine Forderung der Piraten.

  8. Ich glaube die Telekom sucht einfach einen Weg um noch mehr zu erlösen aus dem bisherigen. Also sprich wenn die jenigen die mehr im Monat brauchen als die Volumenbegrenzung her gibt, werden bestimmt einige – wie auch schon im Mobilfunkbreich üblich – ein „Upgrade-Paket“ buchen. Der größere Teil wird nach und nach abwandern.
    Das Problem ist, das die Telekom immer einem Kunden Werbung in Form von Mails aufdrängt und einem immer mehr (schröpfen) verkaufen will. Im TV wird von Sorgenfreiheit und dem unendlichen Internet geredet, naja bei der Telekom ist es nun endlich…. Und Endlich ist auch mein Vertrag bei der Telekom, da endlich hier Glasfaserkabel angekommen ist und ich noch in diesem Jahr kündige :)

    Ich hoffe nur das Anbieter wie Vodafone nicht nachziehen.
    Was ja gerne ich Mobilfunkbereich gemacht wird.

    Bye Telekom , hello M-net….

    Gruss Lars

  9. Ich glaube, da schießt sich wer selbst ins Knie und dazu ins Abseits. Wechseln sowieso schon viele Kunden aufgrund der Preispolitik, dürfte das den Trend noch verstärken. Ob die Bevorzugung des eigenen Demanddienstes und die damit verbundene Benachteiligung der anderen Anbieter (Maxdome, etc.) rechtlich so sauber ist, wage ich vorsichtig zu bezweifeln. Wie so oft: Ich glaube es erst, wenn ich es sehe.

  10. wer einen „guten“ Telefonanbieter sucht kann genausogut nach einem protestantischen Papst ausschau halten. Es gibt ihn einfach nicht.
    Was die Telekom angeht habe ich nicht umsonst dort schon vor längerer Zeit gekündigt. Ich kann einfach nur hoffen, dass die Idee der Telekom nicht ganz so schnell von anderen aufgegriffen wird und ich hoffe das unsere deutschen Netzpolitiker aller Parteien hier etwas gegen tun werden!

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