Gemeinsam für die Netzneutralität! Drosselkom stoppen!

Eine Kampagne von D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt e.V. und Digitale Gesellschaft e.V. – mehr Infos dazu: Gemeinsam für die Netzneutralität!

Bitte nehmt die Kampagnen-Motive und streut sie breitflächig im Netz, es geht um unser aller freies Netz!

Weitere Infos findet ihr auf echtesnetz.de

(Ein Hinweis: Wenn ihr die Motive für eurer Blog verwenden möchtet, ladet diese bitte auf euren eigenen Server und bindet die Bilder nicht über unsere Server ein. Danke schön!)

11 Antworten auf „Gemeinsam für die Netzneutralität! Drosselkom stoppen!“

  1. Find ich gut. Zu erst die Glühbirne und nun der nächste Schritt.

    Bei der Telekom ist aber auch grad was los. Zu erst der ganze Trubel um Youtube. Konnte zeitweise auch nichts schauen, das ist ein Witz. Und der nächste große Gag ist das mit den neuen Leitungen, die wie Smartphones gedrosselt werden sollen? Ganz großes Kino!

  2. Ich finde es suboptimal, dass ein Verein, der sich selber klar unter den „Guten“ sieht, sich solch populistischer Motive und Halbwahrheiten bedient. Wenn ich nach rationaler Betrachtung der Argumente beider Seiten mehr Respekt vor der Telekom als vor der Digitalen Gesellschaft und ihren Anhängern habe, ist irgend etwas ganz böse schief gegangen.

    1. ich finde es auch suboptimal, dass wir eine Kampagne machen und dadurch das Thema extrem zuspitzen müssen, mir wäre es auch lieber, die Telekom würde sich an die Netzneutralität halten.

      1. Aber die Motive nehmen in ihren Aussagen doch nicht einmal Bezug auf das Thema Netzneutralität, mal abgesehen davon, dass sie überwiegend faktisch falsch sind. Wenn ihr damit lediglich den Mob mobilisieren wolltet, ist euch das gelungen, aber ein konstruktiver Diskurs entsteht mit solchen Mitteln nicht.

        1. Hendrik, über das Thema Drosselung transportieren wir auch die Forderung nach der Netzneutralität, denn die Drosselung soll ja dann eigene Dienste und Inhalte bevorzugen. Die Motive sind drastisch, weil sich sonst niemand damit beschäftigen, oder gar aufregen würde.

          1. Aber ohne die Bevorzugung von Telekom-Diensten könnte Opa nach Aufbrauchen seiner 75 GB doch auch nicht mehr mit seinen alten Schulkameraden chatten, nach eurer Logik zumindest.

            Genau genommen kann er möglicher Weise sogar dank der Bevorzugung der Telekom-Dienste sehr gut mit seinen alten Schulkameraden chatten, wenn er denn einen Telekom-Dienst nutzt. ;-)

            „drastisch“ bedeutet in diesem Fall leider populistisch und falsch, und das finde ich sehr schade. Letztendlich macht es das für Leute, die konstruktiv statt rein emotionsgeladen an das Thema heran gehen wollen, schwieriger, gegen die Telekom zu argumentieren.

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