Was ich 2014 im Netz nicht mehr lesen will

Nico —  2.01.2014

Artikel im IternetYeah, wieder eine Top 10 Liste mit lauter Verhaltensweisen für Inhalte-Erzeuger. Aber echt mal, diese völlig absurde Idee, dass lauter Leute irgendwelche Texte schreiben, die hat auch ihre Limitierungen. Mittlerweile schreiben nicht mehr nur Experten ins Netz, sondern völlig unterbezahlte Journalisten und die Auswirkungen davon können wir derzeit überall im Netz nachlesen. So kann das nicht mehr weitergehen, daher richte ich hiermit einen eindringlichen Appell an alle Insinternetreinschreiber- und -innen.

Hier ist meine Top 10 Liste der Artikel, die ich 2014 nicht mehr lesen will:

1. Social Media Penislängenvergleich. Ja, wir haben es begriffen, die einen haben mehr Fans als die anderen, dafür haben die einen die kaufkräftigeren Fans, die anderen aber die sharewütigeren Nutzer, jede Firma feiert sich für irgendwas, aber ehrlich gesagt geht es darum überhaupt nicht. Sorgt für zufriedene Kunden, das Gewinnen des Schaulaufens zweifelhafter Rankings ist völlig egal. Der eine schafft das mit 1 Million Fans, der nächste mit 100 Fans und viele Unternehmen weiterhin einfach nur so, weil sie gute Produkte anbieten und sich um ihre Nutzer kümmern. Zuneigung erkaufen kann sich jedes Unternehmen auf Facebook, selbst Strom- oder Telekommunikationsanbieter, aber Fans werden das nie.

2. Politikerinternetnutzungsanalyse. Eine Partei hat mehr twitternde parlamentarische Staatssekretäre als die andere Partei Ausschussvorsitzende mit eigener Facebook Fanpage und mehr als 10 Kommentaren pro Posting hat. Daraus werden Rückschlüsse auf die Anzahl der Kreise auf Google+ und die Güte der zu erwartenden Gesetzesentwürfe gezogen. Ja, sicher, in den Zahlen steckt was drin, aber beschäftigt Euch doch in Stillarbeit mit dieser Kaffeesatzleserei. Und nur weil man so viele Zahlen durcheinander gebracht hat, dass ein buntes Tortendiagramm dabei herauskommt, muss man noch nicht so tun, als ob das eine Studie wäre, die irgendjemand lesen oder gar ernstnehmen sollte.

3. EIL+++Exklusiv+++EIL. Hinter diesem gekonnten Anreisser verbergen sich dann lapidare Ankündigungen einer demnächst stattfindenen Pressekonferenz, bei der die Ergebnisse einer Studie zur Politikerinternetnutzungsanalyse vorgestellt werden sollen, über die sowieso alle berichten werden. Wenn wirklich irgendwas mal eilig wäre, dann verpeilen es gerade diese Inhalteanbieter konsequent, darüber zu berichten, sondern warten ab, bis sie die dpa-Meldung vom Praktikanten umgeschrieben bekommen.

4. Social Media Shitstorm. Jaja, whatever, irgendwer hat wieder irgendwem auf den kleinen Zeh getreten und jetzt wird virtueller Schadensersatz durch das Treiber von Säuen durch Dörfer gefordert. Meistens torkeln aber nur kleine Ferkel ein paar Meter und dann ist das Thema durch. Unternehmen machen Fehler, das liegt meistens an den Menschen, die dort arbeiten und Kommunikation ohne Missverständnisse hat es außer in meiner Ehe noch nirgends gegeben. Nehmt Euch mal alle nicht so wichtig, auch wenn Ihr EIL+++Exklusiv+++EIL den Shitstorm entdeckt habt, oder wenigstens versucht, einen zu inszenieren.

5. Aufschrei. Schreit ihr nur, echt, wenn es denn der Wahrheitsfindung dient, von mir aus auch auf. Ihr schreit in der Echo Chamber und alle Eure tollen Argumente bedienen sich des klassischen Preaching to the Choir, die Bekehrten werden weiter bekehrt. Versucht doch ab und zu mal, andere Leute zu erreichen. Tipp: die sind nicht auf Twitter und lesen nur Blogs über aktuelle Gewinnspieltipps oder Wellness-Gutscheine, wissen aber gar nicht, dass das Blogs sind, weil ihnen das ehrlich gesagt völlig wumpe ist, ebenso wie das aktuell Aufschreithema übrigens auch.

6. 2014 ist das Jahr des <Name des Durchbruchs von irgendwas einsetzen>. Ja, ganz bestimmt, vielleicht aber auch erst nächstes Jahr. Oder gar nicht, oder in 5 Jahren. Wer weiss das schon? Eine Headline alleine macht noch keinen lesenswerten Artikel, auch wenn Buzzfeed, Viralnova und Spiegel Online das im 30-Minuten-Takt immer wieder versuchen zu suggerieren.

7. Was <hier irgendwas einsetzen> für <hier irgendwas einsetzen> bedeutet. Ein stiller Schrei nach einem Beratungsauftrag, mehr sind diese Art von Texten ehrlich gesagt nicht. Aber es ist eine gute Selbsterfahrung, wenn wenigstens in einem Text über die selber mühselig konstruierten Argumente halbwegs Sinn machen, auch wenn man von der Praxis überhaupt keine Ahnung hat.

8. Wir sind so flausch und alle anderen so fail. Der Fail des Flauschs. Wenn ich einen dieser beiden Begriffe lese, zweifle ich sofort an der Zurechungsfähigkeit der Schreibenden. Wer über 12 ist und den Begriff Flausch benutzt, ist genauso wenig ernst zu nehmen wie jemand, der auf komplexe Herausforderungen und die daraus resultierenden Herangehensweisen grundsätzlich mit Fail antwortet. Wir sind doch hier nicht in der Unterstufe und müssen mit Zettelchen kommunizieren, auf denen „ja, nein, vielleicht“ steht, sondern wir haben in diesem Internet total viel Platz, um auch längere Gedankengänge oder gar Gefühlsäußerungen zu publizieren.

9. Morgen ist Live-Chat. Auf Twitter. Nur weil es technisch möglich ist, muss man noch lange nicht jeden Unsinn mitmachen. Der Erkenntnisgewinn einer mit PR-Gesülze weichgespülten Unterhaltung einer Person mit vielen Nutzern auf 140 Zeichen geht gen Null, zumal allein für die Nennung der Nicks, auf die man antwortet, auch gleich 30 Zeichen flöten gehen. So kann man toll die Tücken der EEG-Umlage oder die Auswirkungen der Eurokrise auf die Wettbüro-Industrie auf Zypern diskutieren. Besonders wenig lesenswert sind dann die transkribierten Unterhaltungen, die durch einen bemitleidenswerten Praktikanten zusammengestellt werden, dem in diesem Prozess sicherlich ein Teil des Gehirn wegschmilzt.

10. Facebook stirbt. Na klar, jedes Mal, wenn ein Teenager eine Sinnkrise und ein Journalist schlecht geschissen hat, oder andersrum, wird aus dieser Kombination ein reisserischer Artikel, der mit allerhand selbst zusammengewürfelter Zahlen und aktuellen Beispielen (Teenager mit Sinnkrise jetzt bei WhatsappsnapSMSZalandochat) zielsicher erläutert, dass Facebook jetzt kurz vor der Abschaltung stehen wird wegen jahrelanger wachsender Nichtbeachtung durch alle relevaten Zielgruppen. Ein Blick auf die Unternehmenskennzahlen wäre natürlich zu kompliziert und das kann man auch von einem Journalisten nicht erwarten, der sich etwas anderes erhofft als den Erfolg von irgendwas im Internet.

Ich gehe allerdings davon aus, dass auch dieses Jahr wieder viele Autoren diese Top 10 Liste der Artikel, die ich nicht lesen will, nicht beachten werden. Ich sehe da noch Regulierungspotential für die Internetministerei.

40 responses to Was ich 2014 im Netz nicht mehr lesen will

  1. Hmmm, Du hast ja Recht, die „Penisvergleiche“ nützen oberflächlich bis gar nicht. Sie werden aber immer wieder gern gelesen und zitiert, daher produziere ich diese tapfer weiter ;-)

    Frohes Neues aus Hameln,
    Stephan

  2. Tut mir leid, aber wenn ich meine Katze streichle, dann ist flausch durchaus eine adäquate Aggregatszustandsbeschreibung;-)

  3. Ersteinmal wünsche ich Nico Lumma und seiner Familie ein Gutes Neues Jahr 2014 und möchte die Gelegenheit nutzen, seinen Blogbeitrag „Was ich 2014 im Netz nicht mehr lesen will“ (aber muss).
    Mich stört eigentlich weniger was Menschen im Netz schreiben, sondern mehr, dass es noch keine vernünftige Filterfunktion gibt, die mich vor alldem bewahrt, was oben Nico Lumma auf seine Art und Weise aufgeführt hat. Somit ist die Überschrift seines Blogbeitrags identäisch mit meinem Wunsch nach mehr Filtertechnik.
    Am meisten stört mich in den Sozialen Medien die Flut der schlechten, durch Technik manipulierten Fotographien und die Verniedlichung von Hunden und Katzen durch Sonnenbrillen und Weihnachtsmützen. Auch kann ich den Satz nicht mehr hören „Der Journalismus stirbt“, für den professionallen Aufbau einer Social-Media-Abteilung in meinem Unternehmen suche ich hochkarätige Journalisten seit Monaten vergebens.

    Es grüßt herzlich

    Elke Greim
    CEO & Unternehmerin aus Leidenschaft

    • Der Ruf nach Filtern, die vor dem im Netz schützen, was ich nicht lesen will, ist für mich ein dicker Punkt 11. Das will ich auch nicht mehr lesen. Wer zwingt uns denn, Seiten mit schlechten Fotos oder sonnenbrillen tragenden katzen anzuklicken. Das ist wie mit dem Fernsehen. Wer übers Programm jammert, kann doch den Aus-Knopf drücken. Wir sind doch alle mündige Netznutzer, und es gibt genug Funktionen, sich den Wunsch-Warenkorb an Blogs oder Seiten zusammenzustellen.

  4. Schön zusammengefasst. Vor allem den Punkten „fail“ & „flausch“, Live-Chat und Facebook kann ich nur zustimmen.

  5. 8, 9 und 10 haben mich richtig amüsiert :-) Gut gemacht. Wird denn im nächsten Jahr gearbeitet oder treibt sich die Meute hauptsächlich auf wichtigen Events herum…

  6. Bärig-Biestiger Beitrag zum Beginn von 2014. Aber ich verstehe Punkt 7 nicht…

    • oops, da wurden ein paar HTML Entities nicht automagisch eingefügt. Also wurde alles, was zwischen den Kleiner- und Größer-Zeichen stand, einfach verschluckt. Ist aber niemandem vorher aufgefallen. Scheint also niemanden zu irritieren, wenn bei meinen Sätzen einige Wörter fehlen…

  7. Nr. 11 fehlt noch: Top 10 Listen ;)

  8. Menschen sind verschieden und so sind auch die Themen über die sie lesen und lesen wollen verschieden. Interessiert es mich, wenn einige Kids „fail und flausch“ schreiben und dazu Katzen mit Sonnenbrillen posten? Nicht im Geringsten, denn wenn ich auf einer solchen Seite lande, verlasse ich sie auch gleich wieder.

    Lass sie doch alle schreiben was sie wollen, solange sie niemand anderem (was aber leider auch teilweise der Fall ist) damit schaden. Wie gesagt: Ignoriere es einfach…;)

    LG

    P.s.: Was ich eigentlich nicht lesen will, sind Kommentare die nur auf einen Backlink aus sind ohne das der Kommentator sich überhaupt die Mühe gemacht hat, den Artikel zu lesen…

  9. Was bei +++EIL+++ und +++EXKLUSIV+++ rauskommt sieht man ja gerade bei #pofallagate von der Postillon. Schön, wie SPON das wieder aufgefriffen hat. Von daher volle Zustimmung.

  10. Mir fehlt noch: Sich in sozialen Netzwerken darüber beschweren, das andere Menschen sich in sozialen Netzwerken über das Wetter beschweren. Bei der unsäglichen Bezeichnung „Fail“ bin ich gaz bei Dir, aber flauschig ist und bleibt eine anwendbare Zustandsbeschreibung ;)

  11. Zu „Facebook am Ende“ gehört auch die sich seit Ewigkeiten nicht bewahrheitende Prophezeiung „Warum Google+ im nächsten Jahr wirklich relevant wird“. Nein, wird es nicht. Nächstes Jahr nicht und übernächstes nicht und danach auch nicht. Es ist eine Totgeburt und es wird eine bleiben. Es sei denn man braucht in Zukunft einen Google+ Account um auf Facebook zu kommentieren. Dann könnte es vielleicht was werden.

  12. Flausch? Bin ich jetzt so 2000late, dass ich’s nicht checke?

    Aber sehr schöner Artikel ansonsten. Wir tun unser Bestes, versprochen!

  13. Ich freue mich, dass es eine Ehe gibt, in der Kommunikation ohne Missverständnisse möglich ist. Wie Ihr das hinkriegt, würde sicher viele Menschen interessieren. :-)

  14. Sebastian 3.01.2014 at 11:42

    Danke für ALLE. Denn ALLE sind sowas von wahr!
    Kann es schon gar nicht mehr lesen, wenn irgendwelche Zeitungen von der „Netzgemeinde“ faseln, nur weil ein paar Freaks auf Twitter ihren Senf loswerden müssen, und die Zeitungen daraus eine einstimmige Meinung „der“ Netzgemeinde ziehen wollen. Oder wieder mal ein böser Shitstorm losbricht, nur weil 120 Leute was kommentieren…

  15. Punkt 11

    Artikel und Einträge jeglicher Art, die sich der Fäkalsprache bedienen.

    Punkt 12

    Artikel von Menschen, die meinen anderen Menschen erklären zu müssen, über was im Internet kommuniziert werden sollte oder nicht.

  16. Was hat @Nico Lumma nur gegen Praktikanten?

    –oder–

    „Was ich im Netz nicht mehr lesen will“
    Punkt 11.
    Billiges Praktikantenbashing, das völlige Talent- und Kompetenzlosigkeit aller Praktikanten in diesem Lande suggeriert und meist häufig von Menschen wiederholt betrieben wird, denen es an alternativen Ausdrücken mangelt.

  17. zum Infogehalt dieses Artikels kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Ich ordne das mal in die Kategorie der Menschen ein, die mich bei Xing mit der Headline „Erfolg – jetzt aber richtig?“ uneigennützig zum Millionär machen wollen. Sie treten selbst als Social Media Experte auf, stellen rechts ihr Buch mit Kauflink zu Amazon bereit und ziehen in den Punkten 1-10 darüber her was in der Nachbarschaft passiert. Infogehalt für mich als Kunde/Unternehmer = 0. Merken Sie nicht, dass Sie Ihre eigene Liste damit anführen?!

  18. Was ich 2014 im Netz unbedingt wieder lesen will: Nicos Texte. Frohes Neues!

  19. seit 1995 im Netz unterwegs.
    alle Bullshit-Filter permanent auf „on“
    da kommt nichts mehr durch

  20. Du hast es auf den Punkt gebracht, es gibt eine ganze Menge Dinge die wir in 2014 und dann aber auch in 2015ff nicht mehr brauchen werden. Für mich sind die ganzen Aufgeregtheiten rund um Social das größte Problem. Jede Menge Leute erzählen etwas davon, dass mit social alles anders wird, was mit Verlaub gesagt Bullshit ist. Nicht social alleine wird etwas ändern, sondern nur social als Bestandteil von Kommunikation und da hast du recht, da ist es nicht die Quadratur des Kreises, Likes oder Friends, es sind am Ende die Resultate die mit den verschiedenen Maßnahmen erreicht werden.

    Am schlimmsten sind für mich die „Digitalisierer“, also die Gruppe von Experten die vor jedes bestehende Thema ein Digital hängen, z.B. Digitaler Darwinismus, und daraus eine neue Revolution machen, die digital, mobil und was weiß ich sein wird. Vielleicht bin ich aber auch nur neidisch, weil ich bisher noch keine Möglichkeit gefunden habe aus einem normalen Ei ein Digitales Ei zu machen.

    Nico, ich freue mich auch in 2014 von Dir viele kluge Sachen zu lesen und zu sehen, vor allem den Wochenmarkt auf instagram :-)

  21. Frollein Emozione 5.01.2014 at 10:32

    Politik, Social Media, Leben, und anderes Gedöns – da muss zwar kein Komma vor ‚und‘ aber ich hab den 10-Punkte-Plan zuende gelesen. Nicht schlecht.

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