Die Sache mit der bevorstehenden Implosion von Facebook

Nico —  26.02.2014

Wenn es nach Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach geht, dann sieht man jetzt schon die Anzeichen für das bevorstehende Ende von Facebook und wir werden eine Implosion miterleben. Für Wolfgang ist dies der Internettrend 2014 und er macht dies an drei historischen Erfahrungen fest. Erstens schichten mittlerweile auch die langsameren Firmen ihre Mediabudgets in Richtung Facebook ist, was ein Anzeichen dafür sei, dass Facebook zum AOL werde. Außerdem verändere sich die Nutzung von Facebook, was zur Implosion führen werde. Und der älteste Sohn von Wolfgang nutzt Facebook nicht. Nee, ist klar, dann hat Facebook ja wirklich ein Problem. Ich haue ja auch gerne mal eine steile These raus, aber so wird das nix, Wolfgang.

1693257-the-facebook-drama-the-social-network-wont-show-you---rotator_jpgFacebook ist jetzt 10 Jahre alt und ist natürlich nicht mehr das kleine Startup, das als Herausforderer sich mit den Großen der Branche anlegt, sondern ist einer der Platzhirschen. Aber, und das sieht man immer wieder, dennoch schafft es Facebook weiterhin, sich eine Kultur zu bewahren, die dafür sorgt, dass neue Dinge ausprobiert werden und dass mutig steinige Wege beschritten werden. Die Beispiele sind zahlreich, bei denen Facebook etwas versucht hat, was dann nicht geklappt hat, weil die Nutzer es nicht gut fanden oder nicht verstehen wollten, und was daraufhin wieder eingestellt wurde. Das war nicht erst bei Beacon so und die Einstellung der Facebook Mail-Adressen wird auch nicht der letzte Versuch gewesen sein, der daneben gegangen ist. Ich will jetzt gar nicht erst großartig auf die Whatsapp-Akquisition verweisen, auch weil Wolfgangs Text wohl vorher entstanden ist, aber der Whatsapp Share-Button sorgt in den USA schon jetzt für mehr Traffic als der vergleichbare Twitter-Button.

Was mich allerdings ärgert, das ist dieser dämliche Vergleich mit AOL. Ja, AOL war auch mal richtig groß und für Werbekunden attraktiv, aber wann war das bitte? Das war in grauer Vorzeit. Was hat sich seitdem nicht alles verändert, was einen historischen Vergleich eher absurd wirken lässt? Wir erinnern uns: AOL hat Internet-Zugänge angeboten und dann versucht, den dadurch entstehenden Traffic möglichst lange auf der eigenen Plattform zu halten, was eine zeitlang durch eine Walled Garden Infrastruktur auch gut funktionierte. Mit dem Aufkommen von unzähligen DSL- und Kabelanbietern, die „das reine“ Internet verkauften, wurde dieses Modell irgendwann obsolet. Ja, das war ein Silo, aber wo ist da der Bezug zu Facebook? Facebook ist ja nicht einfach nur eine Plattform, bei der Werbekunden Geld ausgeben, um ihre Nutzer zu erreichen. Facebook ist eine Plattform, auf der die Nutzer untereinander kommunizieren können. Sie tun dies, indem sie Photos hochladen, Status-Updates teilen, Games daddeln oder was auch immer. Facebook ist ein Ökosystem, von dem Drittanbieter partizipieren, die irgendwelche Dienste bereitstellen, die mit Facebook funktionieren. Unzählige Verknüpfungen bestehen mit dieser Plattform und für die Nutzer entwickelt sich dadurch eine Stickyness, die für regelmässig wiederkehrende Nutzer sorgt.

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich, das dürfte bei AOL vs. Facebook schnell deutlich werden. Facebook beeindruckt mich immer wieder durch eine Agilität, die bei einer derartig komplexen Plattform nicht leicht umzusetzen ist in der Praxis. Facebook ist in der Lage, veränderte Nutzungsmuster zu erkennen und entsprechend das Angebot zu modifizieren, wie wir zuletzt eindrucksvoll an der Monetarisierung der mobilen Nutzung durch App-Installs gesehen haben.

Facebook wird nicht implodieren, denn Facebook erfindet sich täglich immer wieder ein Stück weit neu. Das können nicht viele Firmen dieser Größenordnung, aber mit Zuckerberg und der Einstellung „move fast and break things“ wird Facebook noch lange gleichzeitig die Börsen-Analysten und die Nutzer zufriedenstellen.

23 responses to Die Sache mit der bevorstehenden Implosion von Facebook

  1. ein Gedanke, den Wolfgang noch gar nicht bedacht hatte und dennoch mit seinem AOL-Vergleich impliziert: Whatsapp / Facebook ist seit der gestrigen Partnerschaft mit ePlus zu einem „Mobile Virtual Network Operator” (MVNO) und somit Mobilfunkanbieter geworden

  2. Menschen interessieren sich für Menschen. Keiner befriedigt im Internet diese Sehnsucht umfassender als Facebook. Auch wenn sich Foursquare für mich besser anfühlt und mein Kollege Sascha bei Landlord halb Nürnberg sein eigen nennt, Platzhirsch bleibt Platzhirsch. Bisher sehe ich da mehr Chancen als Risiken für die nützliche Datenkrake Facebook. Glück auf – weitermachen!

  3. Ich denke auch, dass hinsichtlich der Marktmacht von Facebook in absehbarer Zukunft nichts passieren wird. Die Gerüchte um Facebooks baldigen Niedergang gibt es nun schon seit Jahren, und wird es wahrscheinlich noch Jahre geben. Wenn das Schlagtempo an Innovation weiterhin auf dem heutigen Niveau bleibt und sich Facebook im Kopf-an-Kopf Rennen gegen die großen Webkonkurrenten (Google, Yahoo & Co.) keinen Schnitzer erlaubt, sehe ich da mindestens mittelfristig eine rosige Zukunft!

  4. AOL hat rein auf der Technikseite gearbeitet, das reine Technik heute nichts mehr bringt sieht man auch an Apple, Sony etc. … es wird immer eine Welt mit verkauft. Das hat AOL eben nur eine Zeit lang geschafft, selbst Bobbele war mal drin … wo, hat er ja gottseidank nicht gesagt *-)

    Einer der Vorkommentatoren hat auch geschrieben, dass es schliesslich um das miteinander Menscheln geht … das war auf AOL-Seite gar nicht gefordert zu der Zeit. Seither hat sich aber auch wirklich alles geändert. AOL hat seinen Platz mit Relevanz längst wegen mangelnder Agilität verspielt gehabt, als die neue Welt erst herein brach. Man mag FB blöd finden oder geil … es ist da und wird in irgend einer mutierten bzw. evolutionierten Form auch noch in 10 Jahren da sein. Wer wen dann gekauft haben wird ist mir egal, wenn die Plattform dann Twitbook-XiLinked heisst ist mir auch egal, denn alle Kontakte werden dann eben gesammelt in einem File liegen. Wurscht! Gemachter Kontakt bleibt gemachter Kontakt, bis dann einer ent-freundet.

    Ich halte den Herrn Wolfgang L-R auch nicht wirklich so richtig für am Puls der Zeit befindlich – hat er eigentlich ein FB-Profil … oder hat er es sicherheitshalber schon mal geschlossen, bevor FB untergeht und sein Profil möglicherweise in die Hände einer verfeindeten Social Media-Plattform fällt *-)

  5. Facebook ist aber auch nervig. Überall und alle Daten wollen die haben. Das muss ja nun wirklich nicht sein! Jetzt ist endlich Zeit für den Untergang von dem Scheißding!!!

  6. Dass Facebook implodiert, glaube ich auch nicht. Das wird noch ne Weile vergammeln, ehe es verramscht wird.
    Anzeichen, das der Peak Facebook überschritten ist, sind doch längst vorhanden. Was wird denn noch so gepostet? Twitter-Recyceltes als jpg-Bild, irgendwelche Videos von Youtube (weil es gerade zur Stimmung passt), im besten Fall mal ein nichtssagendes Foto aus dem letzten Urlaub… ab und zu mal ein Like (der Klick geht schnell und einfach… und man ist ja nett und so…) Viele schreiben eigentlich nichts mehr oder Nichtssagendes, Kommunikation findet woanders statt.
    Die Timeline kann man nicht richtig konfigurieren… und ständig die penetranten Nachfragen: wo bist du zur Schule gegangen etc. pp.
    Ich denke, der Gaul, den Facebook reitet, ist (fast) tot…

  7. facebook entzieht der realwirtschaft ne menge geld und ist daher genauso relevant wie fußball oder der pimmel beim papst.

  8. Ein Bursche 27.02.2014 at 8:51

    Anzeichen für Probleme gibt es bei Facebook, ihr Ankauf von anderen Plattformen und Firmen für überteuerte Preise zeigt die Verzweiflung.
    Natürlich wird es nicht einfach implodieren, aber generell zu bedenken ist, dass Facebook ähnlich wie andere Firmen kein richtiges Geschäftmodell hat, sondern lediglich das von Google kopiert. Aber selbst Google erkennt das reine Werbefinanzierung langfristig alleine nicht trägt und ändert seine Strategie.

  9. Nach anderthalb Jahren Abstinenz seit kurzem wieder zurück in FB. Und ich muss sagen: Das alte FB scheint tatsächlich weitgehend tot zu sein. Waren schon bei meinem Ausstieg die Posts von zunehmender Verflachung betroffen, ist inzwischen offensichtlich auch die Frequenz drastisch gesunken. Wo früher viele mehrere Statusmeldungen pro Tag verfasst haben, schreiben die meisten heute gar nichts mehr und die fleißigsten Poster melden sich weniger als einmal pro Woche. Obwohl die Zunahme der Smartphones das Posten wesentlich vereinfacht hat …
    Vielleicht ist das nur in meinem Freundeskreis so. Andere Kommentare deuten aber in die gleiche Richtung.
    Ich denke, Facebook war eine Mode, wie es bereits viele gab. Manche wurden von der Mode zu etwas langfristig nützlichem (z.B. das Internet selbst, das vor 20 Jahren für den Normalbürger auch mehr Mode als wirklich nützlich war), andere verschwanden wieder, weil sie eben keinen langfristigen Nutzen brachten (Second Life). Wieder andere brachten einen Nutzen, wurden aber von neueren Dingen abgelöst (Usenet News, z.B.).
    Wir werden sehen, ob es Facebook gelingt seinen Nutzern einen dauerhaften Nutzen (schließt übrigens Unterhaltung mit ein) zu bieten oder nicht. Momentan habe ich nicht den Eindruck, dass das klappt. Aber die Online-Welt ist immer noch schnell und mit neuen Ideen kann sich die Situation sehr schnell ändern.

  10. Ralf Dierenbach 27.02.2014 at 9:56

    Tja, das ist so eine Sache mit den Prognosen. Besonders, wenn sie die Zukunft betreffen. Meistens tritt das vorher schon fast Gewisse nicht ein, dafür etwas gänzlich Unerwartetes. Vielleicht wird auch nicht ein „soziales“ Netzwerk durch ein neues abgelöst, sondern durch die nächste Sau, die durch’s Dorf getrieben wird? Vielleicht merken die Kids ja irgendwann selbst, dass die virtuellen sozialen Netzwerke zu einer realen Verödung des Lebens führen könnten? Wohl nicht, also weiter viel Spaß!

  11. peter hack 27.02.2014 at 10:19

    Aol hatte zu Hochzeiten 30 Millionen Mitglieder. Bei Facebook sind es 1,3 Mrd. monatliche Nutzer. Selbst wenn man die Entwicklung der Internetzugänge etc. rausrechnet, sind das zwei verschiedene Welten. Aol konnte nur bedingt aus Fehlern vorhergehender Konzerne lernen, weil das Internet noch viel zu jung war. Facebook kann auf ganz anderen Erfahrungen aufbauen – und setzt deshalb immer wieder alles in Bewegung um sich „neu zu erfinden“. Ich selber bin schon lange kein intensiver Facebook-Nutzer mehr und nutze das System nur noch als „Kontaktverzeichnis“. Zu sehr nervt mich die unbequeme Timeline und der überflüssige Inhalt, mit dem man dort tagtäglich penetriert wird… Katzenfotos, lustige Videos und Sprüche fürs Poesiealbum. Ich glaube zwar auch, dass der Zenith erreicht ist und das Facebook an Bedeutung verlieren wird, aber die „Trägheit der Masse“* wird noch eine Weile dafür sorgen, dass das Unternehmen bestehen bleibt.

    * – meint: Trägheit der Nutzer in Bezug auf das Wechselverhalten zu alternativen Kommunikationsplattformen, begründet in Bequemlichkeit, Unwissen und Unfähigkeit und einem Mangel an Alternativen

    • @ Peter: ganz Deiner Meinung, aber ich glaube gerade im Internet ist die Masse gar nicht mal so träge – siehe StudiVZ u.d.gl.
      Es ist wohl mehr dieses: Deine Freunde sind, also musst Du auch da sein.
      Aber gerade bei den Kids geht so ein (Gruppen-)Wechsel ganz schnell, wenn die erstmal eine Alternative für sich entdeckt haben.

      grüße maew

  12. facebook ist nichts anderes als ein Posing-Tamagotchi.
    Die These, dass facebook menschelnde Bedürfnisse befriedigt, die mag zutreffend sein, aber – Prostitution ist offensichtlich auch ein zentrales menschelndes Bedürfnisgeschäft und trudelt langsam aber sicher in ein Bilanzdilemma, wo sich facebook ja schon längst befindet^^

    Es wird der zeitlich sehr naheliegende Punkt kommen, wo kaum noch neue User gewonnen werden können und sich die öd-rekursiven like-Rituale selbst bei like-Grindern abnutzen.
    Katzenvideos gibt´s eh auf youtube mehr und schneller zu finden.
    Und der sonst durchaus respektable Neid- u. Neugierfaktor zieht bei den von grenzdebilem Banalitäten-Exhibitionismus geprägten und dieserhalben prestigedefizitären Outings auch nicht auf Dauer^^

    facebook lümmelt ja jetzt schon interaktionsparalysiert vor sich hin, denn mehr als ein postkartenfach mit sms-Eingangsbenachrichtigung isses eben nicht.

    Von den unappetitlichen Aspekten (Zuckerberg:“they trust me – dumb fucks!“) und der von CIA-Psychosen gespeisten Instrumentalisierung von facebook mal ganz abgesehen…

    Wer diesem Dummfug das Wort der Nützlichkeit etc. redet, bewegt sich vermutlich selbst gnadenlos dicht an der Grenze zur intellektuellen Unbrauchbarkeit.

    but –
    who cares…^^

  13. Das Entscheidende sind nicht Hypes, Prophezeiungen, oder gar Technik. „It’s the economy, stupid“. Und da kann ich nur den Artikel auf Telepolis empfehlen: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41093/

  14. Inhaltlich habe ich nichts hinzuzufügen, welcher Seite man nun auch immer zugeneigt sein mag. Aber vielleicht ist die Systematik der Diskussion doch einen Blick wert :-). Letzten Endes geht es doch bei all den steilen Thesen um Wahrnehmung, sei es für die eigene Person, die eigene Firma, ein (gutes) Anliegen.

    Je zugespitzter die Thesen sind, desto freudiger wird das Thema aufgegriffen. Von weiteren Thesen-freudigen Menschen, Multiplikatoren und Online-Medien. Wo manchmal ein Kopfschütteln genug wäre, gleichzeitig aber Schweigen als Zustimmung gedeutet wird, befeuert sich eine Debatte von ganz alleine.

    Der gute Berater sollte deswegen heute ein Gespür für Thesen haben, die man im Zweifelsfall auskramen und sagen kann „Hab ich es nicht schon immer gesagt“ – und die nicht schmerzen, wenn sie nicht eintreten. Wer fragt heute schon wirklich noch danach, ob 2012 das Jahr war, „In dem wir nicht mehr über Social Media reden“?

  15. In meinem „nicht-nerd“ Bekanntenkreis ist der Peak von Facebook schon zu erkennen. Die, die jetzt noch nicht bei Facebook sind, werden auch nicht mehr rein gehen. Die, die drin sind, nutzen es weniger. Statt Facebook-Messages schreibt man jetzt Whatsapp Nachrichten. Es wird weniger gepostet und weniger kommentiert, viele Profile haben sich lange nicht mehr verändert. Der Nutzwert von Fanseiten des örtlichen Immobilienmaklers oder der Lieblings-Getränkemarke ist begrenzt. Whatsapp in seiner heutigen Form erfüllt das Kernbedürfniss der Leute besser: Schnell und kostenlos mit den Bekannten kommunizieren. Der ganze Facebook-Klimbim konnte sich nur halten, weil die Leute wg. des Nachrichtenschreibens eh da waren.

    In absoluten Zahlen steigen die Nutzerzahlen aus meiner Sicht nur, weil viele mehrere Accounts anlegen. Speziell, wenn sie Facebook als Single-Börse o. ä. nutzen, wird ein zweiter Benutzer angelegt.

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