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	<description>Politik, Social Media, Leben, und anderes Gedöns</description>
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		<title>Foodspotting ist Dönerstag mit anderen Mitteln</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 21:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[foodspotting]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, man braucht Foodspotting nicht, um den Tag zu überstehen. Aber wenn man Inspirationen rund ums Essen sucht, dann wird man hier schnellstens fündig. Keine Restaurantkrtiken, keine Rezepte, sondern einfach nur Fotos von tollem Essen. User laden diese sog. Sightings hoch, andere User können ausdrücken, ob sie das Essen interessant finden oder gar unbedingt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto-1.jpeg"><img src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto-1-e1268343167603.jpeg" alt="" title="Foto-1" width="100" height="150" class="alignright size-full wp-image-6538" /></a>Nein, man braucht <a href="http://www.foodspotting.com">Foodspotting</a> nicht, um den Tag zu überstehen. Aber wenn man Inspirationen rund ums Essen sucht, dann wird man hier schnellstens fündig. Keine Restaurantkrtiken, keine Rezepte, sondern einfach nur Fotos von tollem Essen. User laden diese sog. Sightings hoch, andere User können ausdrücken, ob sie das Essen interessant finden oder gar unbedingt auch mal essen wollen, und am Ende kommt eine nicht enden wollende Zusammenstellung von immer wieder anderen Gerichten heraus, die durchaus Appetit macht.</p>
<p>Wer noch meine wöchentlichen Dönerstags-Fotos auf meinem Blog kennt, der wird deutlich den Unterschied merken zu den Fotos, die User jetzt per iPhone-App vor dem Essen hochgeladen haben.<br />
<a href="http://www.foodspotting.com/reviews/19484"><img src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/03/Gemischter-Blattsalat-mit-Ziegenkäse-und-Thymianhonig-Garniert-@-ESSZIMMER-FeineKost-Feinkost-Weine-Mittagstisch-Catering-on-Foodspotting_20100311-e1268343058623.png" alt="" title="Gemischter Blattsalat mit Ziegenkäse und Thymianhonig Garniert @ ESSZIMMER-FeineKost Feinkost-Weine-Mittagstisch-Catering on Foodspotting_20100311" width="449" height="342" class="aligncenter size-full wp-image-6536" /></a></p>
<p>Natürlich kann man die aktuellen Sightings auch gleich twittern und direkt auch bei Foursquare einchecken. Somit integriert sich Foodspotting in den bunten Reigen der Apps, die Usern auf einfache Art und Weise erlauben, sich auszudrücken und den Freunden mitzuteilen, was man gerne so treibt. Wer gutes Essen liebt, wird sicherlich bei Foodspotting interessante Anregungen finden.</p>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F11%2Ffoodspotting-ist-donerstag-mit-anderen-mitteln%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F11%2Ffoodspotting-ist-donerstag-mit-anderen-mitteln%2F&amp;source=nico&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
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		<title>Als noch gemabbert wurde</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[mabber]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>
		<category><![CDATA[xmpp]]></category>

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		<description><![CDATA[Matthias Heine führte für die FAS ein Interview mit dem Linguisten Lothar Lemnitzer mit der klingenden Überschrift Ein bisschen mabbern zum Mondscheintarif. Klingend deshalb, weil Mabber mein Startup war, das vor 5 Jahren versuchte, Instant Messaging auf dem Desktop, dem Web und mobil miteinander zu verknüpfen, und dabei u.a. viel zu früh am Markt war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Heine führte für die FAS ein Interview mit dem Linguisten Lothar Lemnitzer mit der klingenden Überschrift <a href="http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~EEB2CD5D29E0C4FF7BAA87080AF64EB62~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Ein bisschen mabbern zum Mondscheintarif</a>. Klingend deshalb, weil Mabber mein Startup war, das vor 5 Jahren versuchte, Instant Messaging auf dem Desktop, dem Web und mobil miteinander zu verknüpfen, und dabei u.a. viel zu früh am Markt war, aber technologisch ganz weit vorne. Aber dieser Passus erfreut mich dann schon:</p>
<blockquote><p><strong>Twittern?</strong><br />
Eine neue Form computerbasierter Kommunikation. Das gehört ins gleiche Fach wie simsen oder voipen. Es gab ja mal einen Dienst, der mabber hieß, da wurde zeitweise von mabbern gesprochen.</p></blockquote>
<p>Posthum ist es schön zu sehen, daß dennoch etwas von Mabber übrig geblieben ist. </p>
<p>[ via: <a href="http://twitter.com/diedrich">Malte</a> per DM ]
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F11%2Fals-noch-gemabbert-wurde%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F11%2Fals-noch-gemabbert-wurde%2F&amp;source=nico&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
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		<title>und jetzt alle: Neustart für die Netzpolitik</title>
		<link>http://lumma.de/2010/03/05/und-jetzt-alle-neustart-fur-die-netzpolitik/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 22:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[netzpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Gefahr! Risiko! Oh Nein! So geht das nicht! Wir müssen regulieren!&#8221; &#8211; So oder anders hört man es gerade in vielen Gesprächen mit Politikern, sobald es um das Thema Netzpolitik geht. Sicherlich sind etliche Heilsversprechen der 90er Jahre in Bezug auf das Internet nicht eingetreten, dennoch kann man attestieren, daß das Internet eine gewaltige Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gefahr! Risiko! Oh Nein! So geht das nicht! Wir müssen regulieren!&#8221; &#8211; So oder anders hört man es gerade in vielen Gesprächen mit Politikern, sobald es um das Thema Netzpolitik geht. Sicherlich sind etliche Heilsversprechen der 90er Jahre in Bezug auf das Internet nicht eingetreten, dennoch kann man attestieren, daß das Internet eine gewaltige Kraft entfacht hat und dadurch zu immensen Umwälzungen geführt hat. Das Internet hat so viel verändert, und verändert immer noch mehr, daß wir noch nicht absehbar die Folgen absehen können, da wir mitten drin in der Entwicklung sind. Das Internet ist gewaltig und disruptiv.</p>
<p>In der Diskussion um die Netzpolitik in Deutschland wünsche ich mir oftmals den Zustand zurück, als sich die Politik noch nicht um das Netz kümmern wollte. Denn bislang glänzt die Politik durch das Anlegen gelernter Kriterien aus dem Rundfunk-Bereich und dem damit verbundenen Ableiten von Regularien. Die Zähmung des Biestes Internet steht an erster Stelle.</p>
<p>Das ist der absolut falsche Weg! Ich habe keine Lust mehr, immer wieder zu diskutieren, wie man Inhalte nicht verfügbar machen kann, wie die immer noch als Neue Medien bezeichneten Kommunikationsformen passend gemacht werden können für das Rundfunk-Paradigma. Akzeptiert einfach, das das Internet anders ist und andere Lösungen erfordert!</p>
<p>Ich sage nicht, daß man die Risiken negieren sollte, aber es gilt, den Fokus endlich auf die Chancen zu legen und zu definieren, wo in Deutschland die Reise lang gehen soll und nicht zu diskutieren, wie wir den Zug noch aufhalten wollen, der schon längst mit Volldampf den Bahnhof verlassen hat.</p>
<p>Wir haben in den letzten Jahren völlig verdrängt, daß es gilt, die politischen Rahmenbedingungen für das Internet zu diskutieren. In was für einer Gesellschaft wollen wir leben, wie soll der Zugang zum Netz aussehen? Soll es ein Recht auf Breitband geben? Welche Bandbreite ist politisch gewünscht in 5-10 Jahren? Wie gehen wir mit den digitalen Spaltungen der Gesellschaft um? Was hat das für Auswirkungen auf unser politisches System? Wer hat wofür Verantwortung zu übernehmen? Wie können wir durch das Internet mehr wirtschaftliche Kraft und Arbeitsplätze für die Zukunft schaffen? Wie verändert das Internet unsere Arbeitswelt, was hat das für Auswirkungen auf unser Leben und unser Freizeitverhalten? </p>
<p>Ich habe noch nicht einmal ansatzweise alle Fragen zusammen, geschweige denn die Antworten, aber ich finde, wir müssen ganz dringend einen anderen Fokus bei der netzpolitischen Debatte bekommen. Umarmt den Wandel, interpretiert ihn und versucht dann, Rückschlüsse für eine sinnvolle Netzpolitik zu ziehen.
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F05%2Fund-jetzt-alle-neustart-fur-die-netzpolitik%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F05%2Fund-jetzt-alle-neustart-fur-die-netzpolitik%2F&amp;source=nico&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
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		<item>
		<title>10,000,000,000 Tweets heute Nacht erreicht</title>
		<link>http://lumma.de/2010/03/04/10000000000-tweets-heute-nachmittag-erreicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[
GigaTweet zählt die Tweets derzeit hoch und demnach soll heute Nacht die Zahl von 10,000,000,000 Tweets erreicht werden. Davon sind über 23.000 Tweets von mir, natürlich alles Qualitäts-Tweets.

			
				
			
		
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://popacular.com/gigatweet/"><img src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2010/03/gigatweets-e1267696253941.jpg" alt="" title="gigatweets" width="448" height="183" class="aligncenter size-full wp-image-6519" /></a></p>
<p><a href='http://popacular.com/gigatweet/'>GigaTweet</a> zählt die Tweets derzeit hoch und demnach soll heute Nacht die Zahl von 10,000,000,000 Tweets erreicht werden. Davon sind über 23.000 Tweets von mir, natürlich alles Qualitäts-Tweets.
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F04%2F10000000000-tweets-heute-nachmittag-erreicht%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F04%2F10000000000-tweets-heute-nachmittag-erreicht%2F&amp;source=nico&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sorrell sieht düstere Zeiten für Media-Agenturen</title>
		<link>http://lumma.de/2010/03/04/sorrell-sieht-dustere-zeiten-fur-media-agenturen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[media-agentur]]></category>
		<category><![CDATA[sorrell]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>
		<category><![CDATA[wpp]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut FT stellt Sir Martin Sorrell, Chef der weltgrößten Kommunikationsgruppe WPP, das Engagement von Werbetreibenden auf Social Media Plattformen in Frage:
But Sir Martin warned on Tuesday that social media sites are ”less commercial phenomena, they are more personal phenomena”, more similar to ”writing letters to our mothers” than watching television.
”Invading these [social] media with commercial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut FT stellt Sir Martin Sorrell, Chef der weltgrößten Kommunikationsgruppe WPP, das Engagement von Werbetreibenden auf Social Media Plattformen <a href='http://www.ft.com/cms/s/0/8a16e6ac-25f2-11df-b2fc-00144feabdc0.html'>in Frage</a>:</p>
<blockquote><p>But Sir Martin warned on Tuesday that social media sites are ”less commercial phenomena, they are more personal phenomena”, more similar to ”writing letters to our mothers” than watching television.<br />
”Invading these [social] media with commercial messages might not be the right thing,” Sir Martin told delegates at the Financial Times Digital Media and Broadcasting Conference in central London.</p></blockquote>
<p>Das muß er auch sagen, schließlich bedeutet ein zunehmendes Engagement von Werbetreibenden auf Social Media Plattformen weniger Werbe-Ausgaben für klassische TV- und Print-Formate, womit WPP immer noch mit Abstand das meiste Geld verdient. Aus Sicht von Media-Agenturen, die im Auftrag der Werbetreibenden die Werbung auf den verschiedenen Kanälen platzieren, ist natürlich die Abkehr von Kampagnen hin zu dauerhaften Konversationen auf Social Media Plattformen fatal. Dann wandern die Budgets von klassischen Media-Spendings hin zu Social Media Aktionen, zu Community Management und anderen Maßnahmen, was nicht im Sinne einer Media-Agentur sein kann. Eine Media-Agentur lebt davon, immer wieder punktuell Aufmerksamkeit herzustellen, indem Werbetreibenden Geld für eine Kampagne ausgeben. Eine dauerhafte Konversation zwischen Marke und Konsument kann Herr Sorrell also nicht wollen, sondern tut daher so, als ob Facebook nur ein persönliches Phänomen sei, wo Werbung nicht funktionieren würde. Da allerdings die Aufmerksamkeit der User massiv auf Plattformen wie Facebook liegt, wird sich unser TV-Nutzungsverhalten immer weiter verändern und zu großen Teilen in und über Facebook stattfinden.</p>
<p>Sorrell sieht also düstere Zeiten für Media-Agenturen, weshalb er versucht, die Bedeutung von Social Media Plattformen herunterzuspielen, um möglichst lange an dem tradierten Geschäftsmodell von Werbe- und Media-Agenturen festzuhalten.
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F04%2Fsorrell-sieht-dustere-zeiten-fur-media-agenturen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F04%2Fsorrell-sieht-dustere-zeiten-fur-media-agenturen%2F&amp;source=nico&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland läuft digital hinterher</title>
		<link>http://lumma.de/2010/03/03/deutschland-lauft-digital-hinterher/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>
		<category><![CDATA[venture capital]]></category>

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		<description><![CDATA[Der von mir sehr geschätzte Stefan Glänzer vertritt in der FAZ den Standpunkt Europa hat in der digitalen Medienwelt den Anschluss verpasst. Stefans Artikel kann ich vollumfänglich unterschreiben, dennoch will ich den Kern seiner Aussage hier noch einmal anführen, um dann noch einige ergänzende Punkte hinzuzfügen: 
Um in der digitalen Welt Erfolg zu haben, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der von mir sehr geschätzte Stefan Glänzer vertritt in der FAZ den Standpunkt <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/03/02/europa-hat-in-der-digitalen-medienwelt-den-anschluss-verpasst-ein-standpunkt-von-stefan-glaenzer.aspx">Europa hat in der digitalen Medienwelt den Anschluss verpasst</a>. Stefans Artikel kann ich vollumfänglich unterschreiben, dennoch will ich den Kern seiner Aussage hier noch einmal anführen, um dann noch einige ergänzende Punkte hinzuzfügen: </p>
<blockquote><p>Um in der digitalen Welt Erfolg zu haben, sind fünf Dinge nötig: Gründer, Universitäten, Investoren, große Webfirmen und die Möglichkeit, erfolgreiche Firmen zu verkaufen. Alle diese Faktoren liegen im Silicon Valley auf wenigen Quadratkilometern dicht beieinander. Diese Nähe werden wir niemals herstellen können in Europa.</p></blockquote>
<p>Sicherlich werden wir nicht das Silicon Valley nachbauen können, aber ich glaube auch nicht, daß es so sehr darauf ankommt. Viel mehr brauchen wir an aller erster Stelle einen Gründer-Spirit, der dafür sorgt, daß junge Menschen sich nicht überlegen, bei welcher großen Firma sie nach dem Studium unterkommen, sondern wie sie selber ihre Ideen verwirklichen können. Aus Ideen entstehen die großen Dinge, nicht weil man mit einem tollen Multiple die Firma nach wenigen Jahren &#8220;flippen&#8221; will. Die große Zurückhaltung der Investoren, auch in Deutschland wirklich neue Ideen zu finanzieren, führt ja letztendlich dazu, daß der Proof-of-Concept bei Startups gleich mitgeliefert wird, indem eine Kopie eines amerikanischen Startups entwickelt wird. Diese Kopien haben nahezu immer das Problem, daß sie im Vergleich zum Original wenig attraktiv sind und die Innovationsgeschwindigkeit des Originals nur schwer mitgehen können. Wenn man das dann noch mit dem Fehlen eines M&#038;A-Marktes paart, der eigentlich die Exits ermöglichen soll, die VC-getriebene Unternehmen verlangen, dann sieht man einen deutlich dünneren Markt als in den USA, der kaum Firmen von internationalem Kaliber hervorbringen wird. </p>
<p>Das Internet tickt global, es werden global die Maßstäbe gesetzt und diese werden durch die über Startups erfolgende Disruption auch immer wieder neu definiert. Ein europäischer Fokus wäre in der Tat spannend, aber den sehe ich aktuell abgesehen von ein paar Ausnahmen überhaupt nicht.  Der deutsche Markt entwickelt sich zu einem Markt, bei dem einige wenige Akteure mit wenig Kapital ausgestattet auf globale Entwicklungen reagieren und somit dem Markt hinterherlaufen.</p>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F03%2Fdeutschland-lauft-digital-hinterher%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F03%2Fdeutschland-lauft-digital-hinterher%2F&amp;source=nico&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt wird alles gut: GK Netzpolitik der SPD</title>
		<link>http://lumma.de/2010/03/03/jetzt-wird-alles-gut-gk-netzpolitik-der-spd/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[spd]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem sagenumwobenen Online-Beirat der SPD hat gestern nun der ebenfalls mit mystischen Kräften ausgestattete Gesprächskreis Netzpolitik der SPD getagt, der laut Jörg-Olaf Schäfers allenfalls &#8220;Appeasement und Opium für’s Netz&#8221; darstelle. Ich hatte auch erwartet, daß sogleich mit der konstituierenden Sitzung ein Ruck durch das Internet und die Politik geht und spätestens ab 9 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem sagenumwobenen Online-Beirat der SPD hat gestern nun der ebenfalls mit mystischen Kräften ausgestattete Gesprächskreis Netzpolitik der SPD getagt, der laut Jörg-Olaf Schäfers allenfalls &#8220;<a href="http://www.netzpolitik.org/2010/notizen-gk-netzpolitik-der-spd/">Appeasement und Opium für’s Netz</a>&#8221; darstelle. Ich hatte auch erwartet, daß sogleich mit der konstituierenden Sitzung ein Ruck durch das Internet und die Politik geht und spätestens ab 9 Uhr morgens am 3.3. alles anders läuft in Deutschland. Ich fürchte allerdings, wir müssen uns noch ein wenig gedulden und erst einmal etwas arbeiten.</p>
<p>Das ist auch schon der massive Unterschied zum Online-Beirat, denn der GK Netzpolitik der SPD sieht sich als Arbeitsgremium, der zwar auch tagesaktuelle Themen behandeln will, aber vor allem die Leitlinien sozialdemokratischer Politik für Internet und digitale Gesellschaft definieren will. Das ist ein massiver Anspruch, den ich gut und richtig finde. Da natürlich auch immer der Weg ein bisschen das Ziel sein kann, wollen wir bei der Arbeit im GK Netzpolitik auch neue Arbeitsweisen ausprobieren, die natürlich das Netz nutzen und auch offener sind, als man das traditionell von Parteien kennt. Die Größe des Gremiums finde ich nachwievor problematisch, wobei ich gestern bei der Sitzung feststellen durfte, daß entgegen meinen Befürchtungen doch eine sehr heterogene Gruppe zusammengekommen ist.</p>
<p>Ein Hub für den netzpolitischen Diskurs wird künftig <a href="http://netzpolitik.vorwaerts.de/">netzpolitik.vorwaerts.de</a>, wo viele Stränge zusammenlaufen werden. Für mich hat der GK Netzpolitik der SPD durchaus Werkstatt-Charakter, wir versuchen einfach mal, einige Dinge anders zu machen und sozialdemokratische Netzpolitik zu definieren. Dabei werden wir von den üblichen Verdächtigen mit viel Häme begleitet, freuen uns aber natürlich auf einen kritisch konstruktiven Dialog mit denjenigen, den eine bessere Netzpolitik in Deutschland wichtig ist.
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F03%2Fjetzt-wird-alles-gut-gk-netzpolitik-der-spd%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Flumma.de%2F2010%2F03%2F03%2Fjetzt-wird-alles-gut-gk-netzpolitik-der-spd%2F&amp;source=nico&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Von Nagetieren und größeren Wasserfahrzeugen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[cdu]]></category>
		<category><![CDATA[gal]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hamburger CDU-Chef Michael Freytag tritt von seinem Amt als Landesvorsitzender der CDU Hamburg und auch von seinem Amt als Finanzsenator zurück. Damit ist die schleichende Demontage des einst als Kronprinzen Ole von Beusts gehandelten Freytag vorbei, er flüchtet in die Wirtschaft und begründet dies mit der Wahrung seiner Unabhängigkeit. 
Die schwarz-grüne Koalition in Hamburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hamburger CDU-Chef Michael Freytag tritt von seinem Amt als Landesvorsitzender der CDU Hamburg und auch von seinem Amt als Finanzsenator zurück. Damit ist die schleichende Demontage des einst als Kronprinzen Ole von Beusts gehandelten Freytag vorbei, er flüchtet in die Wirtschaft und begründet dies mit der Wahrung seiner Unabhängigkeit. </p>
<p>Die schwarz-grüne Koalition in Hamburg ist deutlich angeschlagen, die Umfragewerte sind im Keller und gelingen will schon gar nichts mehr so richtig. In zwei Jahren wird in Hamburg wieder gewählt und nun wird zusehend klar, wie aufgebraucht die CDU ist, die nun ihren einstigen starken Mann los ist, der in der Affäre um die HSH-Nordbank durchaus nicht die beste Figur gemacht hat, um dies mal freundlich auszudrücken. Zudem ist die Finanzlage in Hamburg desolat, was sicherlich auch dem Finanzsenator anzulasten ist.</p>
<p>Der Lack ist ab bei schwarz-grün, eine Kabinettsumbildung als letzter Versuch eines Befreiungsschlags wird immer wahrscheinlicher und Michael Freytag hat die entsprechenden Konsequenzen gezogen und sich aus den Führungspositionen der Hamburger Politik verabschiedet. Das Sinken geht weiter.
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		<title>Kann das Netz für bessere Gesetze sorgen?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[epetition]]></category>
		<category><![CDATA[netzsperren]]></category>

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		<description><![CDATA[Julius Endert schreibt über die Sternstunde des Petitionsausschusses auf CARTA (wer schreibt da eigentlich nicht?) und sieht dadurch eine Aufwertung des Souveräns und die Chance, künftig bessere Gesetze zu entwickeln:
Mit der Petition als Auslöser ist über das Web erstmals eine neue Öffentlichkeit entstanden. Der Sinn oder Unsinn von Netzsperren wurde so breit und auf so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Julius Endert schreibt über die <a href='http://carta.info/23425/sternstunde-des-petitionsausschusses-zur-chance-auf-mehr-partizipation'>Sternstunde des Petitionsausschusses</a> auf <a href="http://carta.info">CARTA</a> (wer schreibt da eigentlich nicht?) und sieht dadurch eine Aufwertung des Souveräns und die Chance, künftig bessere Gesetze zu entwickeln:</p>
<blockquote><p>Mit der Petition als Auslöser ist über das Web erstmals eine neue Öffentlichkeit entstanden. Der Sinn oder Unsinn von Netzsperren wurde so breit und auf so vielen Plattformen diskutiert wie selten ein Thema. Politik wurde endlich einmal vom Souverän herausgefordert – und selbst der letzte Hinterbänkler wird sich nach der Anhörung verkneifen, zukünftig auch noch damit zu prahlen, dass er von diesem Internet keine Ahnung hat. Vielmehr wird sich die Politik auf „diesen neuen Gegner“ aus dem Web einstellen und künftige Vorhaben bzw. Vorstöße, die in eine ähnliche Richtung gehen, besser vorbereiten, beispielsweise den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag.<br />
Es gab also einen fachlichen und einen – wenn man so will – Demokratie-Erkenntnisgewinn in der Politik. Noch bei viel mehr Themen wäre es daher zu wünschen, dass sie auf diese Weise bearbeitet würden. Dann wären uns vielleicht weitere missratene Gesetze, die nach der klassischen Parteien-Proporz-Klientel-Systematik beschlossen und nie ernsthaft öffentlich diskutiert wurden, erspart geblieben – angefangen bei Abwrackprämien bis hin zur Steuerpfuscherei zum Wohle weniger.
</p></blockquote>
<p>Das klingt alles super und wünschenswert. Aber ist es realistisch, daß auch bei anderen Themen eine derartige Mobilisierung im Netz funktionieren würde? Hier ging es ans Eingemachte der Netznutzer und auch wenn die ePetition ein großer Erfolg war, ist dennoch das Thema doch vor allem ein Internet-Thema geblieben. Ich habe jedenfalls nicht gesehen, daß beim Wachstumsbeschleunigungsgesetz ein Sturm der Entrüstung durch das Web fegte ob der fehlgeleiteten Entlastungen für einige Interessensgruppen., der dann zu einer Modifzierung des Gesetzes geführt hat. </p>
<p>Ich bin da extrem skeptisch. Wir haben zwar jede Menge Tools für Diskurs und Mobilisierung &#8211; aber eben auch jede Menge anderer Inhalte im Internetz. Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland ist online, aber bedeutet das wirklich, daß wir jetzt über das Netz bessere Gesetze gestaltet bekommen? Mich würde es maßlos freuen, und es unbedingt versuchen, aber ich bin da skeptisch.
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			</a>
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		<title>Hexenjagd oder Generationskonflikt?</title>
		<link>http://lumma.de/2010/02/23/hexenjagd-oder-generationskonflikt/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 22:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[luddismus]]></category>
		<category><![CDATA[pathosblogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachar Kriwoj hat in seinem Blog die Frage Droht eine neue Hexenverfolgung? gestellt:
So langsam aber müssen sich die Medien und auch die Generation über uns damit abfinden, dass sich der technologische Fortschritt und die damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen nicht mehr aufhalten lassen. Darum wäre es eminent wichtig, sich mit all diesen Diensten auseinanderzusetzen. Nicht durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sachar Kriwoj hat in seinem Blog die Frage <a href='http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1448'>Droht eine neue Hexenverfolgung?</a> gestellt:</p>
<blockquote><p>So langsam aber müssen sich die Medien und auch die Generation über uns damit abfinden, dass sich der technologische Fortschritt und die damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen nicht mehr aufhalten lassen. Darum wäre es eminent wichtig, sich mit all diesen Diensten auseinanderzusetzen. Nicht durch aktionistische und an die Hexenverfolgung erinnernde Berichterstattung, sondern in der Praxis. Nur dann kann es einen sachlich fundierten Journalismus, nur dann kann es gesellschaftliche Aufklärung, nur dann kann es Verbesserung beim Datenschutz geben. Alles Andere ist Panikmache und fördert einen echten Generationen-Konflikt, der ausnahmsweise nicht finanzieller sondern gesellschaftlicher Natur ist.</p></blockquote>
<p>Ich glaube, daß der Kern der Auseinandersetzung in den deutschen 70ern und 80ern zu suchen ist &#8211; als man sich in Deutschland entschieden hat, sehr skeptisch zu werden, was Computer-Technologie anbelangt. Insbesondere, wenn es um dieses Internet geht, bei dem es keine Authorität gibt, die alles kontrollieren kann. Der grassierende Luddismus ist ein letztes Aufbäumen bevor man eingestehen muß, daß das Internet die Spielregeln für immer geändert hat. Der Nachteil an dieser eher rückwärtsgewandten Diskussion ist, daß Deutschland immer mehr ins Hintertreffen gerät und die Ausprägungen des Internets nicht aktiv mitgestalten kann, sondern die Richtung diktiert bekommt. Diese Hilflosigkeit kann man in der Diskussion gut beobachten. Es ist an der Zeit, nach Vorne zu gucken und zu gestalten, anstatt zu hoffen, daß die Vernetzung der Gesellschaft zurückgedreht werden kann. Die Welt hat sich technlogisch massiv verändert und ändert sich in den nächsten 10 Jahren schneller als je zuvor, mit allen gesellschaftlichen Auswirkungen, die es zu meistern gilt. </p>
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			</a>
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