Heiko hat es ja schon gebloggt, der Abend gestern war richtig nett, es waren viele Leute da, die ich noch nicht kannte, das Wetter hat wunderbar mitgespielt und Grillmeister Scott hat die ein oder andere Wurst auf den Teller gezaubert. Es sind allerdings noch soo viele Würste über, dass wir die nächsten Wochen mehrmals täglich Grillen müssen.

Für die BlogGrill 2.0 suchen Heiko und ich noch einen Gastgeber ausserhalb von Hamburg. Wir bringen auch Würstchen mit. Berlin? München? Frankfurt? Köln? Na?

Achtung, eklig!

Treat for Trumpet

Nico —  10.06.2004 — 1 Comment

Coole CD. Aus meinem Büro hört man Trompeten und Streicher und alle vorbeilatschenden Kollegen gucken mich leicht irritiert an. Ein Zeichen für mich, dass ich die Musik noch ein wenig lauter machen oder zumindest die CD in die Heavy Rotation unserer Telefon-Anlage machen sollte, da läuft jetzt schon seit Wochen ein Mojo-Club Sampler. So, jetzt muss ich mich erstmal weiter durch die CD arbeiten, man kommt ja sonst zu nix. Dieses Doppel-CD Set von Bert Kaempfert ist wirklich gelungen.

Am Wochenende gilt es für die Hamburger Wählerinnen und Wähler auch über eine Volksinitiative zur Reform des Wahlrechts abzustimmen. Die Volksinitiative will 17 Wahlkreise und der Gegenvorschlag von CDU und SPD sieht 50 Wahlkreise vor.

In Hamburg gibt es momentan keine Wahlkreise bei der Bürgerschaftswahl, was die Wahl immer etwas unpersönlich erscheinen lässt, denn ausser Partei (oder Spitzenkandidaten) kann man nicht viel auswählen. Eine Änderung ist hier dringend nötig. Allerdings habe ich extreme Bauchschmerzen mit dem Vorschlag der Volksinitiative. 17 Wahlkreise erscheinen mir viel zu wenig, man sollte schon gucken, dass die Wählerinnen und Wähler in ihren Quartieren oder dem unmittelbaren Umkreis einen Abgeordneten bekommen. Kumulieren und Panaschieren sind auf dem Papier eine tolle Sache, aber das von der Volksinitiative definierte Problem der Auswahl der Kandidaten durch die Parteien wird hierdurch überhaupt nicht gelöst. Der Kompromiss-Vorschlag von CDU und SPD macht in meinen Augen deutlich mehr Sinn und wird zu einer besseren Anbindung des Abgeordneten an seinen Wahlkreis führen.

Sea IslandPolitik wir immer lockerer, so auch beim G8-Treffen auf Sea Island:

Gipfelkonferenzen dürfen Spaß machen. Von diesem Motto lässt sich Gastgeber George W. Bush bei der G-8-Tagung auf Sea Island im US-Bundesstaat Georgia leiten. Die Etikette ist gelockert, so dass die Staats- und Regierungschefs auch wegen tropischer Temperaturen lässig ohne Krawatte und mit aufgeknöpftem Hemdkragen erscheinen. [Abendblatt: Enge Kontakte auf dem Gipfel].

Das geht sogar so weit, dass die Politik in den Hintergrund tritt und stattdessen Fussball und die anstehende EM in Portugal das beherrschende Thema sind, so Münte auf NDR2.