twitter-_-barackobama twitter-_-britneyspears
Die Twitter-Accounts von Barack Obama, Britney Spears, der Huffington Post, Fox News und anderen sind kompromitiert worden. Das mag zwar irgendwie recht witzig wirken auf den ersten Blick, weil auf einmal die Promi-Accounts genau so betroffen sind wie andere Accounts auch, aber diese Sicherheitsprobleme bei Twitter nehmen langsam unmögliche Ausmaße an.

Und was ist die Reaktion von Twitter? Erst Monday Morning Madness, aber dann: „Wir haben alles im Griff, die Probleme wurden beseitigt.“

Pustekuchen! Eine Firma wie Twitter, die auf dem Weg ist, eine Infrastruktur für das Netz zu schaffen, hat die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, hier nicht immer nur irgendeinen Bla zu kommunzieren, sondern endlich die Probleme anzugehen! Es fehlt eine Möglichkeit für die User, daß Applikationen von Dritt-Anbietern über einen API-Key authentifiziert werden kann. OAuth ist angeblich im nächsten Rollout von Twitter für einige ausgewählte User dabei, aber das dauert viel zu lange! Speed kills, insbesondere wenn es um Sicherheitsprobleme geht!

[ Siehe auch Twitter Security Collapses; Obama, Fox and Britney Accounts Hacked, Celebrity Twitter Accounts Hacked (Bill O’Reilly, Britney Spears, Obama, More) und Twitter-Accounts von Spears und anderen Berühmtheiten gehackt » netzwertig.com ]

16548v2-max-450x450Naja, jedenfalls die Top-Liste der WordPress-Plugins, die ich in diesem Blog einsetze. Ich habe jetzt vor einem Monat dieses Blog auf WordPress migriert und mittlerweile eine ganze Reihe von Plugins ausprobiert. WordPress ist sicherlich auch deswegen so populär, weil es eigentlich für fast jeden Anwendungsfall ein entsprechendes Plugin gibt. Des Weiteren finde ich WordPress gut, weil es eine einfache Möglichkeit bietet, Widgets in die Seitenleiste einzubinden und daher habe ich auch etliche Plugins, die genau das tun und sonst nichts.

Die Essentials: Sitemap, Statistik, Anti-Spam und so

Akismet – seit Jahren ist Akismet so ziemlich das Standard-Tool für die Spam-Bekämpfung und da Akismet ebenfalls von Automattic stammt, ist die Einbindung in WordPress quasi schon als default dabei. Man benötigt für Akismet den WordPress.com API-Key, muß sich dort also einmal registrieren.

WordPress.com Stats – Dieses Statistik-Plugin ist eng mit WordPress.com verknüpft und greift ebenfalls auf den API-Key zurück. Die Statistik ist relativ einfach gehalten, aber man kann auf einen Blick sehen, welche Artikel wieviele Zugriffe heute und gestern hatten. Dafür finde ich das durchaus praktisch, zumal ist nett im Admin-Dashboard integriert ist.

Google Sitemap Generator ist auch eher so ein Plugin, das man einmal konfiguriert und danach nie wieder anfässt. Das Plugin generiert eine XML-basierte Sitemap für das Blog, so wie Google und andere Suchmaschinen sie mögen. Da ich will, das meine Artikel gefunden werden, lasse ich automagisch diese Sitemap generieren wann immer ich einen neuen Artikel geschrieben habe.

Google Analytics for WordPress verlangt lediglich die Google Analytics Account Number und schon hat man für sein Blog die eher umfangreichen Statistiken von Google Analytics integriert. Leider wird dann nicht noch eine Kurzübersicht im Dashboard angezeigt, was das Plugin noch viel nützlicher machen würde. Für den normalen Feld-Wald-und-Wiesen-Blogger dürfte Google Analytics allerdings locker ausreichen und mehr bieten, als man jemals brauchen wird.

IntenseDebate hat sich jetzt bei mir als Kommentarplattform durchgesetzt. Im Gegensatz zu Disqus ist die Integration mit WordPress viel besser, was sicherlich damit zusammenhängt, daß IntenseDebate mittlerweile zu Automattic, der Firma hinter WordPress, gehört. Leider sind die Kommentar-Widgets für die Seitenleiste noch nicht als WordPress-Widget erhältlich, aber das kommt sicherlich auch bald.
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Dramatic Shift in Marketing Reality ist ein Video von Scholz & Friends, das den Paradigmenwechsel in der Werbung aufzeigt. Leider bekomme ich die Anfangsmusik jetzt nicht mehr aus meinem Kopf. Ansonsten bringt das Video das Thema Social Media sehr gut auf den Punkt.

[ via: Scholz & Friends erklären sich bereit | Werbeblogger – Weblog über Marketing, Werbung und PR ]

Atheisten-Bus

Nico —  5.01.2009



Der Werbe-Slogan der British Humanist Association lautet:

There’s Probably No God. Now stop worrying and enjoy your life.

Diese Werbung wird sicherlich als Gesprächsanbahnung funtionieren.
Was wäre eine derartige Kampagne ohne Twitter-Account? Eben. Daher gibt es @AtheistBus zum followen.
[ via: @blampe ]

918394-d1Was kann man tun, wenn die Ehepartnerin zu viel Schuhe bei Zappos.com kauft? Man erwirbt das $50,000 Cease and Desist T-Shirt by Zappos.com und ist dann erst einmal alle Sorgen los:

# Buy this rare collector’s t-shirt and we’ll make sure your significant other never shops at Zappos.com again! When you purchase this limited edition t-shirt, we will permanently disable your significant other’s Zappos.com account for the rest of his/her life.
# Within 30 days of purchase, a Customer Loyalty Team („CLT“) representative from Zappos.com will arrive to the location of your choosing in the United States to break the news in person to your significant other.
# The CLT rep will also be a shoulder to cry on for up to 1 hour (60
minutes) for your significant other. As time permits, the CLT rep will also be available to share tears of joy with you.

In Deutschland ist man fein raus, weil Zappos.com immer noch nicht in Deutschland ist. Und ja, bevor jetzt wieder irgendwelche Merkbefreiten hier kommentieren, daß das jawohl nicht ernst gemeint sein kann und daß man $50.000 total viele Schuhe kaufen könnte, aber die meisten das nicht tun würden, dies ist ein nette Marketing-Idee, propagiert via Twitter.

[ via: @zappos ]